Sport
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Kampf gegen die Krankheit verloren

Köbi Kuhn trauert um seine Frau Alice 

27.04.14, 03:59 28.04.14, 03:22
Alice Kuhn, wife of Swiss coach jakob "Koebi" Kuhn, watches the round 16 match Switzerland against Ukraine on Monday, June 26, 2006 in the FIFA World-Cup Stadium in Cologne, Germany, during the FIFA 2006 Soccer World Cup in Germany. (KEYSTONE/Eddy Risch) ** MOBILE/PDA USAGE OUT **

Alice Kuhn an der Fussball-WM in Deutschland, beim Spiel Schweiz – Ukraine in Köln. Bild: Keystone

Alice Kuhn, die Ehefrau des Ex-Nati-Trainers Köbi Kuhn, hat den monatelangen Kampf gegen ihre Krankheit verloren. Am vergangenen Freitag ist sie nach einem Zusammenbruch verstorben, wie der «SonntagsBlick» schreibt.

Nachdem seine Frau im Jahr 2008 wegen eines epileptischen Anfalls pflegebedürftig wurde, kümmerte sich «Köbi National» intensiv um sie. Die beiden waren 49 Jahre verheiratet. (rey)



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    Alle Leser-Kommentare
  • FCS1896 27.04.2014 13:09
    Highlight Das war die "Fussball-WM" und nicht "EM", liebes Watson Team...

    Wie auch immer, viel Kraft für dich Köbi!
    0 1 Melden
  • Raphie 27.04.2014 09:17
    Highlight Alles gute köbi! Viel kraft
    3 0 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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