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Capelas Rockets fehlt ein Sieg zum Final +++ Wawrinka in Genf bereits ausgeschieden

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

25.05.18, 06:47

Capelas Rockets fehlt ein Sieg zum Final

Den Houston Rockets mit dem Genfer Clint Capela fehlt gegen Titelverteidiger Golden State noch ein Sieg zum Einzug in den NBA-Playoff-Final. Sie gewinnen Spiel 5 der Best-of-7-Serie zuhause 98:94. Houston erwischte zwar den klar besseren Start, verspielte bis zur Pause (45:45) aber einen 11-Punkte-Vorsprung. Die Differenz schaffte das Team aus Texas im letzten Viertel, das sie mit 27:22 für sich entschieden.

Trotz dem wegweisenden Sieg im fünften Spiel der Finalserie der Western Conference mussten die Rockets auch einen Dämpfer hinnehmen. Chris Paul musste nach einer überragenden zweiten Hälfte verletzt vom Feld, nachdem er einem Gegenspieler auf den Fuss getreten war. Ob «CP3» für Spiel 6 wieder fit ist, ist unklar. Bis dahin war Paul mit einigen unglaublichen Würfen und insgesamt 20 Punkten, 7 Rebounds und 6 Assists der Mann des Spiels.

Clint Capela war in der Rebound-Statistik mit 3 Offensiv- und 11 Defensiv-Rebounds hinter Draymond Green von Golden State der zweitbeste Spieler der Partie. Dem Romand gelangen zudem 12 Punkte und somit sein 7. Double-Double in den Playoffs. (pre/sda)

Die Hignhlights aus Spiel 5. Video: YouTube/MLG Highlights

Olympique Lyon gewinnt die Champions League

Die Frauen des VfL Wolfsburg mit den Schweizerinnen Noëlle Maritz und Lara Dickenmann verpassen den dritten Champions-League-Titel. Im Final unterliegen sie Olympique Lyon 1:4 nach Verlängerung. Nachdem zuvor während über 90 Minuten keine Mannschaft jubeln konnte, fielen die Tore in den ersten Minuten der Verlängerung reihenweise. Keine drei Minuten waren gespielt, da sorgte die dänische Internationale Pernille Harder mit einem Energieanfall für die Führung der deutschen Aussenseiterinnen.

Der Treffer lenkte das Spiel jedoch nicht in die Bahnen der Deutschen. Praktisch mit dem Wiederanpfiff schafften es die Französinnen, eine gelb-rote Karte gegen Alexandra Popp zu provozieren. Und die numerische Überzahl nutzten sie, um innerhalb von fünf Minuten von 0:1 auf 3:1 zu stellen.Trotz spielerischer Überlegenheit musste Olympique Lyon bis in die Verlängerung, um sich zum dritten Mal in Folge und zum insgesamt fünften Mal den Champions-League-Titel zu sichern.  (sda)

Olympique Lyon beim Viertelfinal-Sieg.  Bild: EPA/EFE

So wird beim French Open gespielt

Stan Wawrinka (ATP 25) trifft beim am Sonntag beginnenden French Open auf den Spanier Guillermo Garcia-Lopez (ATP 71), gegen den er in Paris schon mal verloren hat. In der 2. Runde könnte Wawrinka auf den Russen Karen Chatschanow (ATP 39) oder den Österreicher Andreas Haider-Maurer (ATP 412) treffen.

Im gleichen Tableauviertel wie Wawrinka befinden sich mit Alexander Zverev (ATP 3) und Dominic Thiem (ATP 8) zwei der stärksten Herausforderer von Rafael Nadal. Der Spanier beginnt die Titelverteidigung gegen den Ukrainer Alexander Dolgopolow (ATP 54). Sein erster gesetzter Gegner könnte in der 3. Runde Richard Gasquet (ATP 32) sein.

Auf Novak Djokovic könnte der Mallorquiner erst im Final treffen. Djokovic spielt in der 1. Runde gegen einen Qualifikanten.

Djokovic ist der einzige French-Open Sieger der letzten 13 Jahre, der nicht Nadal heisst oder Schweizer ist.  Bild: EPA/EPA

Im Frauentableau wurden die ungesetzten Schweizerinnen von den schwierigsten Aufgaben verschont. Belinda Bencic (WTA 72) und Timea Bacsinszky (WTA 63) treffen in der 1. Runde auf Qualifikantinnen. Stefanie Vögele (WTA 100) bekommt es mit der Ukrainerin Lesia Zurenko (WTA 40) zu tun, gegen die sie Anfang März im Final von Acapulco ihren ersten WTA-Titel verpasst hat.

Die ebenfalls ungesetzte Serena Williams spielt zum Auftakt gegen die Tschechin Kristyna Pliskova (WTA 70). Im Achtelfinal könnte die Amerikanerin auf Maria Scharapowa (WTA 29) treffen. (sda)

Wawrinka in Genf bereits ausgeschieden

Stan Wawrinka ist am ATP-Sandplatzturnier in Genf in den Viertelfinals ausgeschieden. Der als Nummer 3 gesetzte Waadtländer, der die zweite Saisonhälfte 2017 verpasst und in diesem Jahr bis vor dem Genfer Turnier erst acht Partien bestritten hatte, unterlag dem Ungarn Martin Fucsovics, Nummer 60 der Weltrangliste, 4:6, 0:6. (sda)

Bild: EPA/KEYSTONE

Schachmann schlägt sie alle

Simon Yates, der Leader des Giro d'Italia, hat sein Leadertrikot in der 18. Etappe nur mit Mühe verteidigt. Der Brite liegt nur noch rund eine halbe Minute vor dem zweitplatzierten Tom Dumoulin. Den Tagessieg sicherte sich der Deutsche Maximilian Schachmann.

Lange hatte wenig darauf hingedeutet, dass Yates bei der Bergankunft in Prato Nevoso in Schwierigkeiten kommen würde. Auf den letzten beiden Kilometern verlor er allerdings den Kontakt zu den anderen Favoriten um Dumoulin, den Italiener Domenico Pozzovivo und seinen Landsmann Chris Froome. Er verlor eine knappe halbe Minute auf Vorjahressieger Dumoulin, rettete die «Maglia rosa» aber ins Ziel.

Mit dem Etappensieg hatten die besten Fahrer des Gesamtklassements nichts zu tun. Dieser ging mit Schachmann an ein Mitglied einer ursprünglich 12-köpfigen Spitzengruppe, die einen Maximalvorsprung von 16 Minuten auf das Feld herausfuhr.

Der 24-Jährige Fahrer der Mannschaft Quick-Step Floors besass im Finale nach 196 Kilometern am meisten Kräfte. Schachmann, der den grössten Erfolg seiner Karriere feierte, siegte 10 Sekunden vor dem Spanier Ruben Plaza und 16 Sekunden vor dem Italiener Mattia Cattaneo. (sda)

Serbien vorerst mit Aleksandar Prijovic

Der Schweizer WM-Gruppengegner Serbien geht vorerst mit 27 Spielern in die Vorbereitung auf das Turnier in Russland. Zum erweiterten Kader von Nationalcoach Mladen Krstajic gehören auch die in der Schweiz geborenen Aleksandar Prijovic und Milos Veljkovic.

Bis spätestens am 4. Juni muss Serbien sein Kader auf 23 Spieler reduzieren. Vor den WM-Gruppenspielen gegen Costa Rica (17. Juni), die Schweiz (22. Juni) und Brasilien (27. Juni) bestreitet die Mannschaft in Graz Testpartien gegen Chile und Bolivien. (pre/sda)

Bild: EPA/EPA

Zweimal Bestzeit für Red Bull in Monaco

Die Red-Bull-Fahrer dominierten den ersten Trainingstag zum Grand Prix von Monaco nach Belieben: Daniel Ricciardo fuhr zweimal die Bestzeit vor seinem Teamkollegen Max Verstappen. Red Bull fährt im Fürstentum am Sonntag sein 250. WM-Rennen und könnte sich mit einem Sieg das schönste Jubiläums-Geschenk gleich selber machen. Der letzte Sieg für die Bullen in Monaco holte Mark Webber 2012.

Das ist Formel 1 in Monaco. Bild: AP/AP

Hinter dem Niederländer Verstappen, der zwei Zehntel langsamer als Ricciardo war, verlor Sebastian Vettel im Ferrari bereits mehr als eine halbe Sekunde, war wenigstens einen Hauch schneller als WM-Leader Lewis Hamilton im Mercedes. Der Deutsche liegt in der Gesamtwertung 17 Zähler hinter dem vierfachen Weltmeister.

Das interne Duell im Team Alfa Romeo Sauber entschied der monegassische Rookie Charles Leclerc zweimal für sich. Der 20-Jährige, der nur wenige Meter neben der ersten Kurve wohnt, war vor seinem Heimrennen sieben und sechs Zehntel schneller als Teamkollege Marcus Ericsson. Der Monegasse belegte die Ränge 16 und 17, der Schwede klassierte sich im 19. und 20. Rang. (pre/sda)

Champions-League-Final 2020 in Istanbul

Der Champions-League-Final 2020 findet im Atatürk-Olympiastadion in der türkischen Millionenmetropole Istanbul statt. Dies entschied das UEFA-Exekutivkomitee bei ihrer Sitzung in Kiew. Die 76'000 Zuschauer fassende Spielstätte war bereits 2005 Schauplatz des Endspiels in der Königsklasse, als Liverpool in einem denkwürdigen Spiel Milan nach einer 0:3-Pausenrückstand im Penaltyschiessen besiegte.

Für 2019 steht bereits Madrid mit dem neuen Atlético-Stadion als Ausrichter fest. Der Europa-League-Final in zwei Jahren wird im polnischen Danzig stattfinden, der Supercup zwischen den Siegern der beiden Europacup-Wettbewerbe steigt in Porto. (pre/sda)

Topgesetzter Querrey in Genf gescheitert

Mit Sam Querrey (ATP 13) ist die Nummer 1 beim Geneva Open bereits bei seinem ersten Einsatz gescheitert. Der Amerikaner unterlag nach einem Freilos in der 1. Runde dem Argentinier Guido Pella (ATP 81) mit 5:7, 7:6, 6:7.

Zweieinhalb Stunden lang wehrte sich Querrey gegen die frühe Niederlage. Im zweiten Satz machte er zunächst einen 2:4-Rückstand wett und wehrte im Tiebreak einen Matchball ab. (ram/sda)

Bild: AP/Keystone

Falcao wegen Steuerhinterziehung verurteilt

Der kolumbianische Stürmer Radamel Falcao (32) wurde in Spanien wegen Steuerbetrugs zu einer Geldbusse von neun Millionen Euro und 16 Monaten Gefängnis verurteilt. Der 70-fache Internationale hatte laut den Behörden während seiner Zeit bei Atletico Madrid 2012 und 2013 insgesamt rund 5,6 Millionen Euro am Fiskus vorbeigeschleust.

Einnahmen aus Bildrechten waren mittels eines Netzes aus Briefkastenfirmen unter anderem auf den britischen Jungferninseln und in Irland verborgen worden. Der aktuell in Frankreich bei der AS Monaco engagierte Falcao hatte bereits im vergangenen Juli 8,2 Millionen Euro an den spanischen Fiskus überwiesen. (ram/sda)

Bild: AP

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    Alle Leser-Kommentare
  • Raembe 07.05.2018 21:21
    Highlight Nice, Timo kommt!
    9 0 Melden
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  • niklausb 07.05.2018 20:24
    Highlight Ou doch Muri wird sich über die reduktion extrem freuen
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  • Luca Brasi 05.05.2018 22:37
    Highlight Oh! Hoffen wir, dass es Sir Alex bald wieder besser geht. Ich drücke die Daumen.
    3 0 Melden
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  • Nosgar 05.05.2018 13:10
    Highlight Ich würde gerne mal die Schweiz an der Copa America sehen.
    4 3 Melden
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  • Yakari 21.04.2018 23:59
    Highlight Dieses Barca hätte ich gerne gegen die Roma gesehen. Tolles Spiel.
    2 8 Melden
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  • länzu 20.04.2018 23:42
    Highlight Fischer zusammen mit jenen, die seine Vertragsverlängerung zu verantworten haben, möglichst sofort entlassen, sonst steigt die Nati noch in die B-Gruppe ab.
    9 3 Melden
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  • GC Predator 12.04.2018 00:31
    Highlight Hab ich was verpasst? Die Panthers sind doch gar kein Playoff-Teilnehmer dieses Jahr.
    12 1 Melden
    • knip 12.04.2018 12:31
      Highlight Ich denke, die Panthers wollen das Risiko einer Verletzung tief halten, da sie künftig mit Malgin planen. Anders kann ich es mir nicht zurechtreimen...
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    • GC Predator 12.04.2018 15:06
      Highlight Das ist mir schon klar, aber im Beitrag steht NHL-Playoff-Teilnehmer (wie man im Screenshot sieht). Darum der Kommentar, da Florida halt eben kein Playoff-Teilnehmer ist.
      10 0 Melden
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  • Ketchum 09.04.2018 12:52
    Highlight Feierabend für Denise - wann hört Skifahrer Küng endlich auf?
    4 20 Melden
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  • Hugeyun 08.04.2018 18:59
    Highlight Tja, der letzte Fahrer, der für Sauber in die Punkteränge fuhr, war Wehrlein, aber den hatte man ja nicht halten wollen....
    2 7 Melden
    • Raembe 09.04.2018 09:17
      Highlight Was hast Du erwartet? Schwedische Chefs bevorzugen halt den Landsmann und Ferrari und Alfa pochten auf Leclerc.
      11 1 Melden
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  • welefant 07.04.2018 23:29
    Highlight erklärbart, messi kann auch deinen messieren 😘
    9 3 Melden
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  • spring1 07.04.2018 17:41
    Highlight Der Einzelrichter hat Klein nicht gesperrt. Dann hat der SCB beim Verbands-Sportgericht Rekurs eingereicht. Jetzt kann er heute nicht spielen. Keine aufschiebender Rekurs vom ZSC möglich. Wenn man bedenkt, wie viele Provokateure der SCB hat: Rüfenacht/Schervey und 3/4 der Mitarbeiter des Verbandes eine SCB-
    Vergangenheit haben, kann das nicht erstaunen. Der SCB lässt nichts unversucht um wieder Meister zu werden.
    8 30 Melden
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  • davej 07.04.2018 15:16
    Highlight SEHV wieder für den SCB entschieden. Lächerlich!
    6 18 Melden
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  • Warumdennnicht? 07.04.2018 12:35
    Highlight Was für eine Frecheit!
    In der ganzen Daison haben 6 Zürcher soch eine Hornerschütterung zugezogen. NIE gab es eine Sperre. Aber wenn ein zürcher einen Checkt, dann kann man natürlich mit dem Artztzeugnis hingehen und sofort ist der Zürcher gesperrt. Lächerliche Hockeyjustiz
    63 63 Melden
    • Vivalavida 07.04.2018 13:05
      Highlight Wie war das noch es gebe keinen Berner Bonus?
      47 31 Melden
    • Altorez 07.04.2018 13:11
      Highlight Wenn Hischier heute Abend spielt versteh ich die Welt nicht mehr.
      35 9 Melden
    • desmond_der_mondbaer 07.04.2018 16:20
      Highlight Beruhig dich mal. So sind halt die Regeln. Mit einem Arztzeugniss hätte Zürich das gleiche erwirken können. Aber ihr Zürcher interessiert euch ja bekanntlich nicht für Regeln oder allg. korrektes Verhalten.
      13 31 Melden
    • fandustic 07.04.2018 16:38
      Highlight Die Regelung bei Verletzungsfolge ist klar. Weiss nicht was es nun hier zu husten gibt!?
      13 7 Melden
    • MARC AUREL 07.04.2018 17:03
      Highlight So sind die Regeln! So wird es gehandhabt! Also nicht weinen für nix!
      9 16 Melden
    • MARC AUREL 07.04.2018 17:05
      Highlight Er spielt nicht! Aber klar der SCB ist so mächtig und die Züzis soooo klein und haben NATÜRLICH kein Einfluss.😂
      9 14 Melden
    • Dreizehn 07.04.2018 17:28
      Highlight warum legten denn die Zürcher keine Arztzeugnisse vor ?....
      Arzt im Urlaub oder gab es für den Arzt gar nichts zu bezeugen ?...
      8 7 Melden
    • Vivalavida 08.04.2018 19:24
      Highlight Bern hat alles versucht,trotzdem nicht gerreicht, bis nächstes Jahr
      8 5 Melden
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  • Dogbone 05.04.2018 19:57
    Highlight Schickt bitte endlich jemand Patrick Fischer nach Hause? Ich kann nicht mehr zusehen, wie der die Nati komplett zu Boden reitet :-\
    41 4 Melden
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  • Hoppla! 05.04.2018 16:59
    Highlight Grid Kids... Hört doch auf!

    Stellt von mir aus einen Nummernständer vor das Fahrzeug oder lasst es ganz sein wenn man politisch oberkorrekt sein will, aber irgendwelche lustigen Kinder als Nummernhalter einzusetzen ist doch lächerlich.
    20 1 Melden
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  • Sir Konterbier 05.04.2018 14:03
    Highlight «Wir kommen hierher um Fussball zu spielen [...]», sagte Guardiola nach der 0:3-Niederlage"

    ...davon hab ich aber gar nichts mitbekommen🤔😂
    21 3 Melden
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  • Dynamischer-Muzzi 04.04.2018 15:00
    Highlight .....Das entsprechende Verfahren wegen eines möglichen Vergehens aus Spiel 4 der Halbfinalserie (5:1 für Lugano; 2:2 in der Serie) wurde nach «eingehender Prüfung» eingestellt.......
    Die einzig richtige Entscheidung, da wirklich auf keinem einzigen Video zu sehen war, ob oder ob nicht!
    6 2 Melden
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  • manolo 19.03.2018 16:58
    Highlight das ist eine absolute sauerei und eine frecheit! der Davoser
    hat den kopf ja fast auf dem eis und maurer mit 190cm kann ja da nichts dafür! hier wir wieder einmal durch den richter ein urteil gesprochen die die ganzen PO verfälscht!
    26 17 Melden
    • riqqo 19.03.2018 17:56
      Highlight Genau, ist der Kopf also unten, darf der Spieler beliebig gecheckt und verletzt werden? :-) Zudem war Frehner (nicht Fischer) ja auch ganz klar in Scheibenbesitz, gäll. ;-)

      Unglücklich? Ja
      Check gegen den Kopf? Ja
      Deswegen keine Sperre? Nein
      16 16 Melden
    • Darkside 19.03.2018 19:44
      Highlight Harter Hit, aber korrekt. Wenn solche Sachen sanktioniert werden können wir bald Frauenhockey schauen, da sind Checks auch verboten. Und dann wieder jammern wenn die Nati an grossen Turnieren mit der internationalen Härte nicht klar kommt, da sie das weichste Team ist. Unverständlich, aber das kennt man ja von unserem unfähigen Verband.
      20 13 Melden
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  • Willy Tanner 19.03.2018 15:30
    Highlight Weiss jemand was die Yakins gegen die Schiedsrichter verbrochen haben, dass sie fast gleich hart bestraft werden, wie wenn man einen TV-Experten niederschlägt? ;-)
    151 5 Melden
    • Raembe 19.03.2018 17:46
      Highlight Glaube aufs gröbste beschimpft.
      8 1 Melden
    • Hans Jürg 19.03.2018 18:06
      Highlight Würde mich ja schon wunder mehmen, was er gesagt hat. Dann könnte ich eventuell meinen Wortschatz erweitern.
      24 0 Melden
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  • Nosgar 19.03.2018 15:26
    Highlight Die Spielsperren gegen Maurer sind ein Skandal. Das war ein korrekter Open-Ice-Hit gegen einen Gegner, der absolut unbegreiflicherweise seinen Kopf fast am Boden hält.
    51 28 Melden
    • alterecht? 19.03.2018 16:36
      Highlight Seh das Problem auch nicht... ???
      17 4 Melden
    • ujay 19.03.2018 17:11
      Highlight Jup....
      10 2 Melden
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  • winglet55 19.03.2018 11:58
    Highlight go Domifighter77, guter Start in die Saison, wenn man die chaotische Vorbereitung in Betracht zieht.
    3 2 Melden
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Kein Importverbot für Quälpelz: «Die Argumente des Bundesrats sind fast schon pervers»

Der Bundesrat sieht keine Notwendigkeit für ein Importverbot von Pelzen aus tierquälerischer Produktion. In einem Bericht zeigt er sich zufrieden mit der 2013 eingeführten Deklarationspflicht. Für Tierschützer Michael Gehrken von der Alliance Animale ist das ein Ausdruck der «tierfeindlichen Linie» der Regierung. Eine Volksinitiative soll Abhilfe schaffen.

Herr Gehrken, wie bewerten Sie den Bericht des Bundesrats zur Deklarationspflicht und Importen von Pelz?Michale Gehrken: Man musste leider damit rechnen, dass sich der Bundesrat nicht für ein Importverbot von Pelzen aus tierquälerischer Produktion aussprechen würde. Der Bericht liegt auf der tierfeindlichen Linie, die in Bundesbern immer noch vorherrscht, wenn es darum geht, das Tierwohl und wirtschaftliche Partialinteressen gegeneinander abzuwägen. Aber sogar an diesem Massstab …

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