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Hamilton dank Sieg wieder WM-Leader +++ Cilic schlägt im Final Djokovic

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

24.06.18, 19:55


Djokovics muss weiter warten

Novak Djokovic verpasste seinen ersten Turniererfolg nach einer Durststrecke von 51 Wochen knapp. Der Serbe unterlag im Londoner Queen's Club im Final dem Kroaten Marin Cilic, der seinen 18. ATP-Titel holte. Der 29-jährige Cilic setzte sich gegen den Serben nach Abwehr eines Matchballs in knapp drei Stunden mit 5:7, 7:6, 6:3 durch. Djokovic hatte sein bis dato letztes Turnier Ende Juni 2017 in Eastbourne, ebenfalls auf Rasen, gewonnen. (ram/sda/dpa/reu)

Bild: EPA

Hamilton siegt und ist wieder top

Lewis Hamilton im Mercedes gewann in Le Castellet überlegen den ersten GP von Frankreich seit zehn Jahren. Der Weltmeister siegte vor dem Niederländer Max Verstappen im Red Bull und Kimi Räikkönen im Ferrari. Charles Leclerc wurde Zehnter und bescherte Sauber einen weiteren WM-Punkt.

Mit seinem insgesamt 65. Sieg in der Formel 1, dem dritten in diesem Jahr, übernahm Hamilton auch wieder die Führung in der Gesamtwertung. Er liegt nur 14 Punkte vor dem bisherigen Leader Sebastian Vettel. Der Deutsche, der nach einer Kollision mit Hamiltons Teamkollege Valtteri Bottas kurz nach dem Start weit zurückgefallen war, wurde Fünfter. (ram/sda)

Startcrash zwischen zwei Franzosen: Ocon und Gasly scheiden aus.

Orlik unbesiegt NOS-Sieger

Armon Orlik heisst der Sieger beim Nordostschweizerischen Schwingfest. Der 23-jährige Bündner bleibt in Herisau ohne Niederlage. Orlik gewann das Nordostschweizerische nach 2016 bereits zum zweiten Mal. Der Bündner setzte sich im Schlussgang gegen den Appenzeller Michael Bless durch. (ram/sda)

Bild: KEYSTONE

Berdych sagt für Wimbledon ab

Tomas Berdych (ATP 19) hat für das Grand-Slam-Turnier von Wimbledon absagen müssen. Der Tscheche leidet seit einigen Monaten an Rückenproblemen. «Leider wurde es nicht besser. Alle Behandlungen, um für die Rasensaison fit zu werden, waren nicht erfolgreich», schrieb der 32-Jährige auf Twitter.

Berdych war vorletzte Woche in Stuttgart in den Viertelfinals an Milos Raonic gescheitert. In Wimbledon hatte er die letzten beiden Jahre die Halbfinals erreicht, 2017 scheiterte er in der vorletzten Runde am späteren Sieger Roger Federer. (pre/sda)

Bild: EPA/EPA

Gmelin erneut eine Klasse für sich

Die Skiff-Weltmeisterin Jeannine Gmelin hat nach dem Sieg in Belgrad auch die zweite Weltcup-Regatta gewonnen. Nico Stahlberg/Roman Röösli schafften im österreichischen Linz-Ottensheim im Doppelzweier als Dritter ebenfalls den Sprung aufs Podest. (sda)

Bild: KEYSTONE

Hussein verzichtet auf die Athletissima

Der angeschlagene Kariem Hussein muss den geplanten Start über 400 m Hürden in anderthalb Wochen an der Athletissima in Lausanne absagen. Der Ischiasnerv macht dem 29-Jährigen zu schaffen. Der Europameister von Zürich 2014 betreibt weiterhin ein Alternativtraining, Einheiten auf der Bahn haben erst ohne Spikes stattgefunden.

Anfang Mai hatte Hussein in Doha seine Saison in der Diamond League mit schwachen 51,40 Sekunden über 400 m Hürden eröffnet. Das anschliessende Trainingslager in der Türkei musste er nach wenigen Tagen abbrechen, für das Diamond-League-Meeting in Rom erfolgte eine Absage. (pre/sda)

Bild: KEYSTONE

Nico Gross als Nummer 101 bester Schweizer

Für die Schweizer Kandidaten endet der diesjährige NHL-Draft in Dallas mit einer leisen Enttäuschung. Als bester wird Verteidiger Nico Gross als Nummer 101 von den New York Rangers gezogen.

Die Chicago Blackhawks sicherten sich die Rechte an Stürmer Philipp Kurashev (als Nummer 120), die New Jersey Devils wählten Goalie Akira Schmid (136) und die Columbus Blue Jackets Verteidiger Tim Berni (159). Überraschenderweise nicht berücksichtigt wurde Nando Eggenberger vom HC Davos.

Kowaltschuk wieder in der NHL

Olympiasieger Ilja Kowaltschuk kehrt nach fünf Saisons bei SKA St.Petersburg in die NHL zurück. Der 35-jährige Top-Stürmer einigte sich auf einen Dreijahresvertrag mit den Los Angeles Kings.

Kowaltschuk bestritt bislang insgesamt 848 NHL-Spiele für die Atlanta Thrashers und die New Jersey Devils. Er erzielte dabei 428 Tore und sammelte 843 Skorerpunkte. Für SKA St.Petersburg realisierte Kowaltschuk in der letzten Saison 73 Skorerpunkte (37 Tore) in 68 Meisterschaftsspielen. Kowaltschuk wurde 2001 als erster Russe als Nummer 1 im NHL-Draft ausgewählt. (ram/sda)

Bild: AP

Djokovics erster Final seit einem Jahr

Novak Djokovic steht 51 Wochen nach seinem letzten Final wieder in einem ATP-Endspiel. Der langjährige Weltranglistenerste gewann im Londoner Queen's Club im Halbfinal 7:6 (7:5), 6:4 gegen den Franzosen Jérémy Chardy und trifft nun am Sonntag auf den topgesetzten Kroaten Marin Cilic.

Vor einem Jahr gewann Djokovic ebenfalls auf Rasen das Wimbledon-Vorbereitungsturnier in Eastbourne. Seither hatte er bei neun Turnieren nie mehr den Final erreicht. Das ist Djokovics längste Durststrecke, seit er 2006 im niederländischen Amersfoort erstmals einen ATP-Final erreicht (und gewonnen) hatte.

Dank seines 99. Finals wird sich der 31-jährige Serbe in der Weltrangliste mindestens auf Platz 17 verbessern und damit in Wimbledon eine bessere Setzung erhalten. (abu/sda)

Bild: EPA/EPA

75. Pole-Position für Hamilton

Lewis Hamilton sicherte sich die Pole-Position für den Grand Prix von Frankreich. Valtteri Bottas machte das Mercedes-Monopol in der Frontreihe perfekt. Der Brite behielt im Qualifying im teaminternen Duell mit 11 Hundertsteln Vorsprung die Oberhand.

WM-Leader Sebastian Vettel, der die Gesamtwertung mit einem Punkt Vorsprung vor Hamilton anführt, wird im Ferrari zusammen mit Max Verstappen im Red Bull in der zweiten Reihe stehen. Alfa Romeo Sauber unterstrich seine Fortschritte ein weiteres Mal. Charles Leclerc fuhr auf Startplatz 8, Marcus Ericsson schaffte es auf Position 15. (ram/sda)

Gigantenduell in Eastbourne

Die Auslosung des Wimbledon-Vorbereitungsturniers in Eastbourne brachte einen Knüller. In der Startrunde treffen mit Stan Wawrinka und Andy Murray zwei Grand-Slam-Sieger aufeinander. Beide kämpfen sich von einer Verletzung zurück und wurden für das Rasenturnier mit einer Wildcard ausgestattet. (ram)

Schweizer Triumph am Race Across America

Nicole Reist aus Winterthur erweist sich beim Race Across America als die zäheste Radfahrerin. Als Dritte hinter zwei Männern pedalt sie sogar aufs Overall-Podest. 9 Tage, 23 Stunden und 57 Minuten – das ist die äusserst beeindruckende Fahrzeit von Reist am Extrem-Radrennen, das über 4941 Kilometer und 53'400 Höhenmeter von der amerikanischen West- an die Ostküste führte.

Reist absolvierte das Nonstop-Rennen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit 20,58 km/h. Die Zürcherin stand in der 37-jährigen Geschichte des Rennens als zweite Frau überhaupt und als erste seit 25 Jahren auf dem Overall-Podium der Solofahrer. Zuvor hatte Österreichs Extrem-Radsportler Christoph Strasser die Härteprüfung zum fünften Mal als Sieger beendet. Damit zog er mit dem slowenischen Rekordsieger Jure Robic gleich. Der 35-jährige Strasser bewältigte die Prüfung in 8 Tagen, 1 Stunde und 23 Minuten. Dabei sass er bei zwölf Stopps nur insgesamt 8:18 Stunden nicht auf dem Rad. (ram/sda)

Die Sieger: Strasser (links) und Reist. bild: stefan zürrer

Mauresmo übernimmt Frankreichs Davis-Cup-Team

Als erste Frau übernimmt Amélie Mauresmo das Captain-Amt bei Frankreichs Davis-Cup-Team. Die ehemalige Nummer 1 und Trainerin von Andy Murray folgt im kommenden Jahr auf Yannick Noah. Die 38-jährige Mauresmo hatte von 2012 bis 2016 bereits Frankreichs Fed-Cup-Equipe geleitet.

Das Frauen-Team, derzeit ebenfalls unter der Führung von Noah, übernimmt ab kommendem Jahr Julien Benneteau, der nach dem US-Open 2017 zurückgetreten ist. (sda/reu/qae)

Bild: AP/AP

Murray spielt in Eastbourne

Andy Murray, der in dieser Woche beim Turnier im Queen's Club in London nach fast einjähriger Verletzungspause sein Comeback gab, wird in der kommenden Woche dank einer Wildcard beim Rasen-Event in Eastbourne spielen.

Murray hatte sein erstes Match nach seiner Rückkehr gegen den Australier Nick Kyrgios in drei Sätzen verloren. Dennoch war er zufrieden mit seiner Leistung. Die ehemalige Nummer 1 der Welt hatte seit Juli 2017 pausiert und sich Anfang dieses Jahres einer Hüftoperation unterziehen müssen. Murray will unbedingt in Wimbledon dabei sein. Das dritte Grand-Slam-Turnier der Tennis-Saison beginnt am 2. Juli. (sda/dpa/qae)

Bild: EPA/EPA

Rasmus Dahlin der Nachfolger von Nico Hischier

Wie erwartet ziehen die Buffalo Sabres beim NHL-Draft den schwedischen Verteidiger Rasmus Dahlin von Frölunda als Nummer 1. Der 18-Jährige ist somit der Nachfolger des Wallisers Nico Hischier.

In der ersten Rundes des Draft in Dallas wurde diesmal kein Schweizer gezogen. Für die Nachwuchsspieler, deren Name bisher nicht fiel, besteht am Samstagabend eine weitere Chance, von einem der 31 NHL-Teams gewählt zu werden. Die Runden zwei bis sieben werden ebenfalls im texanischen Dallas abgehalten. (sda/qae)

Bild: AP/FR171389 AP

Djokovic stösst in 800er-Klub vor

Novak Djokovic stösst nach seinem 7:5, 6:1-Sieg gegen den Franzosen Adrian Mannarino im Viertelfinal des Rasenturniers im Londoner Queen's Club in einen illustren Kreis vor. Als erst zehnter Spieler der Geschichte hat der 31-jährige Serbe nun 800 Siege auf der Habenseite stehen. Neben Djokovic haben mit Roger Federer (1156 Siege) und Rafael Nadal (903) zwei weitere noch aktive Spieler mehr als 800 Siege auf der Tour gefeiert.

Djokovic fehlt noch ein Sieg, um mit dem Schweden Stefan Edberg gleichzuziehen. Diesen möchte er im Halbfinal in London gegen Jérémy Chardy (ATP 61) feiern. Die Zeichen dafür stehen gut: In zehn Partien gegen den gleichaltrigen Franzosen hat Djokovic noch nie einen Satz abgegeben. (pre/sda)

Bestzeit für Hamilton bei Rückkehr nach Frankreich

Lewis Hamilton im Mercedes fährt in Le Castellet zum Auftakt des ersten Grand Prix von Frankreich seit zehn Jahren zweimal die beste Rundenzeit. Hamilton war auf seiner besten Runde im zweiten Training sieben Zehntel schneller als der zweitplatzierte Daniel Ricciardo im Red Bull, lag aber über der Zeit, die er in der ersten Session erreicht hatte.

Die Equipe Alfa Romeo Sauber war im zweiten Training nur mit Charles Leclerc am Start. Marcus Ericsson war nach einem Unfall kurz vor Schluss der ersten Einheit zum Zuschauen gezwungen. Weil das Auto nach dem Aufprall in der Streckenbegrenzung wegen auslaufendem Öl Feuer gefangen hatte, waren umfangreiche Arbeiten nötig, die entsprechend viel Zeit benötigten. Im ersten Training hatte Ericsson unmittelbar hinter Leclerc Platz 14 belegt. (ram/sda)

Bild: Ap

Meistertrainer Trotz zu den Islanders

Die New York Islanders sichern sich die Dienste von NHL-Meistertrainer Barry Trotz. Der 55-Jährige erhielt einen Fünfjahresvertrag. Trotz stand die letzten vier Jahre bei den Washington Capitals hinter der Bank und feierte mit dem Team aus der US-Hauptstadt in der abgelaufenen Saison den ersten Stanley-Cup-Titel seiner Karriere. Die Islanders hatten in den letzten beiden Saisons die Playoffs verpasst. (ram/sda/dpa/reu)

Wawrinka in Eastbourne am Start

Stan Wawrinka hat sich kurzfristig dazu entschieden, am Rasenturnier von Eastbourne teilzunehmen. Der dreifache Grand-Slam-Sieger, der nach seiner Knieverletzung in der Weltrangliste auf Position 261 abgerutscht ist, erhielt von den Turnierorganisatoren eine Wildcard. Wawrinka hatte dem Event zuletzt 2007 beigewohnt, als das Rasenturnier allerdings noch in Nottingham ausgetragen wurde. Damals unterlag der Romand dem Kroaten Ivo Karlovic in der ersten Runde in zwei Sätzen.

Der 33-Jährige benötigt Spielpraxis, um sich seinem besten Tennis wieder anzunähern – auch im Hinblick auf das Grand-Slam-Turnier von Wimbledon, das in weniger als zwei Wochen startet. Gesundheitlich fühlt sich Wawrinka bereits wieder auf der Höhe: «Ich bin fit genug, um mein bestes Tennis zu zeigen», erklärte er auf der Turnier-Website. Er freue sich darauf, bald auch wieder bei den wichtigen Punkten in den Spielen mental voll bereit zu sein.

Am Mittwoch war Wawrinka beim Rasenturnier im Queen's Club in London trotz ansprechender Leistung in der 2. Runde am Amerikaner Sam Querrey (ATP 13) 5:7, 7:6, 1:6 gescheitert. (pre/sda)

Bild: AP/PA

England – Schweiz in Leicester

Das Schweizer Nationalteam kennt nunmehr den Austragungsort seines zweites Länderspiels nach der WM. Der englische Verband trägt die Testpartie vom Dienstag, 11. September, mit Spielbeginn um 21 Uhr in Leicester aus.

Das Datum ist eines von zwei freien Zeitfenstern im Kalender der neu eingeführten UEFA Nations League. Die beiden Partien gegen Island und in Belgien finden am 8. September (18.00 Uhr in St. Gallen) und am 12. Oktober (20.45 Uhr, Spielort noch offen) statt. (abu/sda)

Albasini nicht an der Tour de France

Michael Albasini ist von seinem Team Mitchelton-Scott zum ersten Mal seit 2011 nicht für die Tour de France (7. bis 29. Juli) aufgeboten worden. Die Nicht-Nomination des 37-jährigen Thurgauers kommt allerdings nicht überraschend, nachdem er im Frühling von einer Viruserkrankung zurückgeworfen worden ist und seine Form erst Ende Mai wieder gefunden hat.

Weil er in Frankreich nicht dabei ist, dürfte Albasini dafür an der Vuelta (ab 25. August) teilnehmen. Zuvor steht noch ein Start an der EM in Glasgow (12. August) in seinem Rennprogramm. (abu/sda)

Bild: KEYSTONE

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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