Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super League, 11. Runde

Thun – Lausanne 1:0 (0:0)

Basel – Luzern 3:0 (1:0)

Die Basler jubeln nach dem 2:0 im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Luzern, im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Samstag, 15. Oktober 2016. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Die Basler können gegen den FC Luzern dreimal jubeln. Bild: KEYSTONE

Souveräner FCB-Sieg gegen Luzern – Thun holt wichtigen Heimsieg gegen Lausanne



Basel - Luzern 3:0

- Der Schweizermeister findet im heimischen Joggeli besser ins Spiel. Nach 25 Minuten wird der Aufwand belohnt. Michael Lang tänzelt auf dem rechten Flügel Luzerns Claudio Lustenberger aus. Seine Flanke verwertet in der Mitte Seydou Doumbia. Luzern wird in der ersten Halbzeit nur in der 38. Minute gefährlich. Tomi Juric sieht seinen wuchtigen Schuss aber von FCB-Goalie Thomas Vaclik abgewehrt.

- Auch in der zweiten Halbzeit bleibt der FC Basel tonangebend. Nach 55 Minuten wird der FCL ausgekontert: Taulant Xhaka spielt am Schluss zu Michael Lang und dieser netzt zum 2:0 ein.  

- Die Luzerner vermögen nicht mehr zu reagieren. Es ist Doumbia der noch eine gute Torchance auslässt. Mohamed Elyounoussi macht es dann kurz vor Schluss besser und trifft zum 3:0. Am Ende feiert Basel, vor den Augen von Roger Federer, einen ungefährdeten Heimsieg und bleibt das Mass aller Dinge in der Super League. Luzern hingegen schlittert immer weiter in die Krise.  

15.10.2016; Basel; Fussball Super League - FC Basel - FC Luzern; Michael Lang (Basel) schiesst gegen Claudio Lustenberger (Luzern) das Tot zum 2:0 (Daniela Frutiger/freshfocus)

Michael Lang trifft zum 2:0 für den FCB. Bild: Daniela Frutiger/feshfocus

Thun - Lausanne 1:0

– In der ersten Halbzeit macht der FC Thun gegen das Überraschungsteam aus Lausanne viel Druck und ist klar die bessere Mannschaft. Der Ball zappelt dann auch im Netz der Waadtländer, doch der Treffer wird wegen einer umstrittenen Abseitsposition nicht gegeben – viel Pech für die Berner Oberländer. 

Thuns Kevin Bigler, rechts, im Duell mit Lausannes Olivier Da Costa Custodio im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC Thun und dem FC Lausanne-Sport, am Samstag, 15. Oktober 2016, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Thun zeigt einen beherzten Auftritt und schlägt Lausanne. Bild: KEYSTONE

– Nach der Pause kommt Lausanne aus heiterem Himmel zu einem Elfmeter. Stefan Glarner foult im Strafraum Musa Araz. Gabriel Torres schiesst den Elfer aber neben das Tor und es bleibt beim 0:0. Danach ist der Ball auf der anderen Seite im Tor. Der Thuner-Treffer zählt aber wegen einer Abseitsposition erneut nicht. 

– Nach knapp einer Stunde sieht Lausannes Captain Olivier Custodio innert weniger Sekunden zweimal die gelbe Karte. Nach seinem gelbwürdigen Foul zeigt Custodio dem Schiedsrichter noch den Vogel und darf frühzeitig unter die Dusche. Diese Überzahl kann der FC Thun etwas mehr als 15 Minuten vor dem Ende der Partie ausnützen. Der goldige Treffer schiesst Christian Fassnacht. Damit feiert der FC Thun einen wichtigen Sieg und übergibt vorerst bis morgen die rote Laterne an den FC Vaduz.

Thuns Christian Fassnacht, rechts, im Duell mit Lasusannes Elton Monteiro Almada im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC Thun und dem FC Lausanne-Sport, am Samstag, 15. Oktober 2016, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Siegtorschütze Christian Fassnacht (rechts) setzt sich gegen einen Lausanner durch. Bild: KEYSTONE

(jwe)

Das Telegramm

Thun - Lausanne 1:0 (0:0)
4771 Zuschauer. - SR Schärer
Tor: 73. Fassnacht (Facchinetti) 1:0.
Thun: Faivre; Glarner, Reinmann, Bürki, Facchinetti; Tosetti (76. Ferreira), Hediger, Geissmann, Bigler; Fassnacht (91. Peyretti), Sorgic (72. Rapp)
Lausanne: Castella; Monteiro, Manière, Diniz (76. Pasche); Custodio; Lotomba, Campo (65. Margairaz), Araz, Gétaz; Margiotta, Torres (65. Pak)
Bemerkungen: Thun ohne Schirinzi, Schindelholz, Zino (alle verletzt), Lausanne ohne Blanco (verletzt). 47. Faivre hält Foulpenalty von Torres. 59. Gelb-Rot gegen Custodio (Reklamieren).
Verwarnungen: 37. Monteiro (Foul), 50. Manière (Reklamieren), 52. Gétaz, 59. Custodio (beide Foul), 90. Faivre (Unsportlichkeit). (sda)

Basel - Luzern 3:0 (1:0)
27'261 Zuschauer. - SR Klossner
Tore: 25. Doumbia (Delgado) 1:0. 55. Lang (Xhaka) 2:0. 89. Elyounoussi (Bjarnason) 3:0
Basel: Vaclik; Lang, Hoegh, Suchy (92. Balanta) Riveros; Serey Die (85. Zuffi), Xhaka; Bjarnason, Delgado (78. Elyounoussi), Steffen; Doumbia
Luzern: Zibung; Thiesson, Costa, Puljic, Lustenberger; Rodriguez (60. Ugrinic), Neumayr, Christian Schneuwly, Hyka (60. Oliveira); Marco Schneuwly, Juric
Bemerkungen: Basel ohne Akanji (rekonvaleszent), Sporar (krank), Traoré (verletzt), Boëtius (nicht im Aufgebot/U21) Luzern ohne Haas (gesperrt), Itten (krank). Verwarnung: 68. Lustenberger (Foul). (sda)

Die Tabelle

Bild

srf.ch

Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat

Witziges zum Fussball

Jetzt mal eine ganz wichtige Frage: Welcher Ball bist du?

Link zum Artikel

Das neueste Cover von «FourFourTwo» ist ein kniffliges Rätsel – schlägst du uns?

Link zum Artikel

Der Titel für das absurd-witzigste Interview des Jahres ist bereits vergeben

Link zum Artikel

Ciao Cristiano! Das sind die 17 schönsten italienischen Fussball-Begriffe

Link zum Artikel

Ähm … wie sieht denn dieser Fussballplatz bitteschön aus?!

Link zum Artikel

Top-Sportchef Ralf Meile hat in 6 Monaten aus 100 satte 250 Millionen gemacht. Und du?

Link zum Artikel

Diese 11 Amateur-Fussballer triffst du in JEDEM Trainingslager

Link zum Artikel

So sehen Lichtsteiner, Behrami, Neymar und Co. das Fussballfeld wirklich

Link zum Artikel

Das sind die Top 25 der schrägsten Fussballer-Songs aller Zeiten

Link zum Artikel

Grösser! Besser! Mehr! Mehr! Mehr! Der Transfer-Gerüchte-Generator ist jetzt noch sexyer!

Link zum Artikel

Sie gleichen sich wie ein Ei dem anderen – diese 10 Fussballer haben heimliche Doppelgänger

Link zum Artikel

Von «New Arrogance» bis «Yugo Boss» – diese Fussballer-Parfüms sollten dringend auf den Markt

Link zum Artikel

Breel Embolo ist mit seiner gewagten Frisur nicht alleine – das sind die 40 schrägsten Fussballer-Fritten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

We ❤️ Latour: «Das isch nid normau, Herr Meier! Dä grännet jedes Mau!»

3. November 2002: Das Schweizer Fernsehen hat eine der besten Ideen in seiner Geschichte. Es nimmt Thuns Trainer Hanspeter Latour während der NLA-Partie gegen Servette auf – und macht ihn so auf einen Schlag zur Kultfigur.

Servette Genf ist zu Gast beim FC Thun. Hier ein 17-facher Schweizer Meister, da der Aufsteiger aus dem Berner Oberland. Und mittendrin: Fernseh-Reporterin Regula Späni. Sie begleitet Thuns Erfolgstrainer Hanspeter Latour und zeigt dem TV-Zuschauer, wie dieser während eines Spiels an der Linie abgeht. Eine grandiose Unterhaltung!

Besonders eine Szene brennt sich tief ins Gedächtnis jedes Schweizer Fussballfans ein. Als Thuns Verteidiger Armand Deumi Servettes Goran Obradovic fällt, ruft Latour …

Artikel lesen
Link zum Artikel