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Super League, 29. Runde

Young Boys – Zürich 1:0 (0:0)

Basel – Lausanne 2:1 (1:0)

Luzern – Sion 0:1 (0:0)

«Blondie» Guillaume Hoarau lässt gegen den FCZ gleich mehrere Grosschancen liegen.  Bild: KEYSTONE

YB zittert sich bei Cupfinal-Hauptprobe zum Sieg – Sions Erlösung dank Slapstick-Tor

YB und der FC Basel feiern im «Meisterrennen» je einen Zittersieg. Der Vorsprung der Berner beträgt damit sieben Runden vor Schluss weiterhin 13 Punkte. Sion kann dank eines Patzers von FCL-Keeper Jonas Omlin die rote Laterne an Lausanne abgeben.

15.04.18, 18:22 15.04.18, 19:52


Young Boys – Zürich 1:0

– Die Young Boys besiegen den FC Zürich in der Cupfinal-Hauptprobe mit 1:0 und machen damit einen riesigen Schritt in Richtung Meistertitel. Die Berner müssen kein brillantes Spiel zeigen, um in der 11. Partie der Rückrunde den 10. Sieg einzufahren. Gute Noten verdienen sich die Berner beim 1:0 gegen Zürich dennoch – die Stadtzürcher aber auch.

– Einziger Torschütze der Partie ist Sekou Sanogo. Nach einem Sulejmani-Freistoss köpft Christian Fassnacht den Ball in den Sechzehner, wo Sanogo angebraust kommt und die Kugel in der 67. Minute wuchtig in die Maschen drischt.

– Doch der Treffer wird noch zu reden geben: Torschütze Sanogo hätte sich drei Minuten zuvor nicht beklagen können, wenn er mit Gelb-Rot vom Platz geflogen wäre. Kurz zuvor hat er Antonio Marchesano nach einem langen Lauf gerammt, nachdem er bereits verwarnt war.

YB bleibt auch danach die bessere Mannschaft, ein weiterer Treffer will aber nicht fallen. Auch weil Guillaume Hoarau seine Tor-Serie nach acht Spielen mit mindestens einem Treffer heute trotz zahlreichen Möglichkeiten nicht weiterführen kann.

– Der FCZ, bei dem Stürmer Michael Frey aus disziplinarischen Gründen nicht aufgeboten wurde, hat ebenfalls seine Chancen. Aber der in beneidenswerter Form spielende Goalie Marco Wölfli rettet in der ersten Halbzeit nach einem schweren Stellungsfehler von Steve von Bergen gegen Adrian Winter und Roberto Rodriguez.

Basel – Lausanne 2:1

– Trotz zahlreichen Wechsel (Xhaka verletzt, Zuffi und Oberlin krank) kontrolliert der FCB das Spiel gegen Lausanne zu Beginn souverän und wird für seinen dominanten Start auch früh belohnt: Bereits in der 11. Minute geht der (Noch)-Meister in Führung. Geoffroy Serey Die kann ohne Gegenwehr durchs Mittelfeld spazieren und bedient Kevin Bua, der aus kurzer Distanz ins kurze Eck trifft.

– Von Lausanne kommt zunächst wenig, kurz vor der Pause fällt aber dennoch fast der Ausgleich. Francesco Margiotta steht plötzlich alleine vor FCB-Keeper Tomas Vaclik. Er versucht es mit einem Lupfer, der aber haarscharf am linken Pfosten vorbeifliegt.

– 18 Minuten nach Wiederbeginn macht es Margiotta dann besser. Enzo Zidane erobert im Mittelfeld den Ball und chipt diesen herrlich zur Mitte, wo Margiotta Vaclik zum 1:1 zwischen den Beinen erwischt. 

Basel versucht in der Schlussphase nochmals alles, aber Lausanne wehrt sich auch nach der Gelb-Roten Karte gegen Nicolas Gétaz in der 82. Minute mit Händen und Füssen. Der Siegtreffer fällt trotzdem noch: In der 91. Minute drückt Albian Ajeti den Ball nach einem Eckball über die Linie und hält den FCB zumindest vorerst im «Meisterrennen», das eigentlich schon lange keines mehr ist.

Bua erzielt seinen sechsten Saisontreffer. Bild: KEYSTONE

Luzern – Sion 0:1

– Der FC Sion gewinnt in Luzern 1:0 und lanciert den Abstiegskampf in der Super League definitiv neu: In der unteren Tabellenhälfte sind fünf Teams innerhalb von einem Punkt klassiert. Dank dem vierten Sieg unter dem neuen Trainer Maurizio Jacobacci und dem zweiten in Folge schaffen die Walliser den Sprung auf den 9. Platz.

– Der Brasilianer Matheus Cunha schiesst Sion kurz nach der Pause zum Auswärtssieg in Luzern. Er profitiert dabei von einem schlimmen Schnitzer von FCL-Torhüter Jonas Omlin. Der Keeper der Innerschweizer dribbelte sich nach einem suboptimalen Rückpass in eine unlösbare Lage. Cunha nimmt die unverhoffte Offerte gerne an.

Der Patzer von Omlin. video: facebook/teleclub sport

– Sions Rückmeldung im Kampf um den Ligaerhalt kommt nicht ohne Ansage. Der Walliser Aufschwung hält schon länger an. Der bereits dritte Coach der aktuellen Kampagne hat die Schlangenlinien der an sich gut bestückten Equipe eingeschränkt; von den letzten sechs Partien verloren die Romands nur jene in Basel (0:1).

– Die zweite Fehltritt seit der Amtsübernahme von Gerardo Seoane in der Winterpause bleibt mit Blick auf die Tabelle vorerst folgenlos; der Klub bleibt auf Europacup-Kurs. Verändert hat sich selbstredend die Konstellation im unteren Bereich des Super-League-Rankings. Sion sorgte dank dem Effort für eine allgemeine Verschärfung im Kampf gegen den Fall in die Zweitklassigkeit.

Die Telegramme

Young Boys - Zürich 1:0 (0:0)
26'702 Zuschauer. - SR Schärer.
Tor: 70. Sanogo (Fassnacht) 1:0.
Young Boys: Wölfli; Mbabu, Wüthrich, von Bergen, Benito; Fassnacht (83. Moumi Ngamaleu), Bertone, Sanogo, Sulejmani (88. Schick); Assalé (91. Aebischer), Hoarau.
Zürich: Brecher; Rüegg (86. Aliu), Bangura, Brunner (55. Thelander), Pa Modou; Palsson; Winter, Domgjoni, Marchesano (80. Odey), Rodriguez; Dwamena.
Bemerkungen: Young Boys ohne Nuhu (gesperrt), Sow, Lotomba und von Ballmoos (alle verletzt). Zürich ohne Nef, Schättin (beide gesperrt), Alesevic, Sarr (beide verletzt), Rohner (krank), Frey, Kempter, Schönbächler und Rexhepi (alle nicht im Aufgebot). Brunner verletzt ausgeschieden. Verwarnungen: 25. Sanogo (Foul), 28. Marchesano (Foul), 52. Rüegg (Foul), 68. Wölfli (Unsportlichkeit), 68. Palsson (Unsportlichkeit).

Basel - Lausanne 2:1 (1:0)
23'649 Zuschauer. - SR Fähndrich.
Tore: 11. Bua (Serey Die) 1:0. 63. Margiotta (Zidane) 1:1. 91. Ajeti (Lang) 2:1.
Basel: Vaclik; Lang, Suchy, Frei, Riveros; Campo, Serey Die; Stocker (77. Manzambi), Elyounoussi (67. Wolfswinkel), Bua; Ajeti.
Lausanne: Castella; Loosli, Cabral, Rochat; Kololli, Schmid, Fransson, Gétaz; Zidane (87. Marin), Zarate (73. Geissmann); Margiotta (88. Tejeda).
Bemerkungen: Basel ohne Xhaka, Lacroix, Balanta (beide verletzt), Oberlin, Zuffi (beide krank), Lausanne ohne Monteiro (gesperrt), Manière, Dominguez, Pasche (alle verletzt). 82. Gelb-Rot gegen Gétaz (Foul). Verwarnungen: 29. Loosli, 55. Gétaz, 60. Lang (alle Foul).

Luzern - Sion 0:1 (0:0)
10'168 Zuschauer. - SR Tschudi.
Tor: 50. Cunha 0:1.
Luzern: Omlin; Grether (75. Kutesa), Schindelholz, Knezevic, Lustenberger; Custodio, Voca; Christian Schneuwly, Rodriguez (64. Juric); Demhasaj, Vargas (75. Follonier).
Sion: Fickentscher; Maceiras, Cümart (83. Angha), Neitzke; Lenjani, Toma, Kouassi; Uçan (68. Grgic); Carlitos, Mboyo (46. Marco Schneuwly), Cunha.
Bemerkungen: Luzern ohne Alves, Arnold, Cirkovic, Gvilia, Schmid, Schürpf, Schulz, Schwegler (alle verletzt), Sion ohne Adryan, Constant, Kasami, Kukeli, Lurati, Mitrjuschkin, Ricardo, Zock (alle verletzt). 65. Lattenschuss von Demhasaj. Verwarnungen: 31. Cunha, 34. Knezevic, 72. Schindelholz (alle Foul), 78. Lenjani (Unsportlichkeit), 83. Kouassi (Foul). (pre/sda)

Die Tabelle

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Madmessie 16.04.2018 11:35
    Highlight Momoll, der FCZ unter Magnin ist wirklich mega viel besser als unter Forte.
    2 0 Melden
  • rgs-läsezirkel 15.04.2018 21:57
    Highlight Sanogo spielt hart und oft an der Grenze zum groben Foul, ich denke, dass bestreitet niemand. Aber diese Szene fällt definitiv nicht in die Kategorie grobes oder gelbwürdiges Foul.

    Die Hysterie, die hier ausgebrochen ist, ist fehl am Platz und dass sich gewisse Kommentatoren beim SRF dermassen gegen ihn eingeschossen haben bedenklich.

    Es gibt vergleichbare Spieler, sogar solche die wesentlich hinterhältiger und aggresiver agieren , welche kaum oder gar nicht in den Medien den Kopf hinhalten müssen. Das ist nicht fair.
    68 7 Melden
  • rauchfrei 15.04.2018 20:58
    Highlight Ich habe die Szene jetzt fünf Mal angeschaut: wo soll das eine gelbe Karte für Sanogo sein? Er wird drei Mal gefoult und läuft trotzdem weiter. Der Schiedsrichter pfeift und dann läuft er Winter um. Aber ohne Böswilligkeit und grobes Foulspiel. Warum wird hier gelb gefordert?
    Für mich sieht das ganze nach einer Kampagne gegen Sanogo aus: bereits gegen Lugano wurde so lange über das (tatsächlich nicht geahndete) Foul berichtet, bis die SFL eingreifen musste. Aber darüber, dass Sanogo der meistgefoulste Spieler der Liga ist, berichtet niemand...
    86 10 Melden
    • ujay 16.04.2018 03:56
      Highlight Kampagne gegen Sanogo des SFL😂😂😂
      8 10 Melden
  • Jonas Schärer 15.04.2018 18:45
    Highlight Eine vo viiiiier! Hart erkämpft aber nicht unverdient. 😁💪💪 😎💛🖤💛🖤
    48 14 Melden
  • Gigi vo Züri 15.04.2018 18:10
    Highlight Man stelle sich vor das Spiel heute wäre YB gegen FCB gewesen und der FCB hätte sich so verhalten wie YB heute. Der Baselbonus wäre in aller Munde und die Fussballschweiz in Aufruhr. Ich weiss nicht ob Hütter seine Spieler so einstellt, oder woher das diese Agressivität kommt, aber so kann es nicht weiter gehen. Sanogo kommt Spiel nach Spiel unbeheiligt davon und auch Wölfli hätte sich im zweiten Wortgefecht kurz vor Schluss gelbrot abholen können.
    50 189 Melden
    • AlpenMaradona 15.04.2018 18:25
      Highlight Heul doch...
      148 33 Melden
    • Randy Orton 15.04.2018 18:43
      Highlight Was hat Wölfli denn gesagt? Und auch die Spieler des FCZ haben mit der einen oder anderen unschönen Grätsche agiert, es war einfach ein hart umkämpftes Spiel.
      64 4 Melden
    • Jonas Schärer 15.04.2018 18:48
      Highlight An alle Züri mimimi:
      Der FCZ spielte heute auf Kunstrasen einiges besser als beim 1:2 in eurem Rostkübel!
      53 8 Melden
    • dan2016 15.04.2018 18:57
      Highlight Was hat Wölfli gesagt, habe es nicht gehört?
      37 1 Melden
    • Gigi vo Züri 15.04.2018 19:04
      Highlight Wenn es mit den Resultaten so weiter geht bleibt wirklich nicht mehr viel anderes als heulen übrig. Kann mir trotzdem jemand erklären, was an meinem Kommentar faktisch nicht gestimmt hat das er so viele Blitze erhalten hat?
      8 79 Melden
    • Jein 15.04.2018 19:07
      Highlight Was für ein Spiel hast du denn gesehen? Ausser durch die weiss-blaue Brille betrachtet hat der Schiri niemanden bevorteilt.

      Gruss von einem neutralen Zuschauer der im Stadion war.
      60 6 Melden
    • Eine_win_ig 15.04.2018 19:15
      Highlight Nicht eher....
      Wein doch... ?
      #Achtungflach
      20 3 Melden
    • DrLecter 15.04.2018 19:37
      Highlight @ Gigi vo Arosa
      Man stelle sich dies und das und jenes vor, hätte wäre, könnte, sollte...
      Der FCZ hat eine einzige Grosschance kläglich vergeben und war sonst in der Verteidigung beschäftigt, Cornerverhältnis etwa 7:1 zG YB, es gibts nichts schön zu reden, auch nicht in der Wahrscheinlichkeitsform!
      45 7 Melden
    • zugizz 15.04.2018 19:45
      Highlight Wölfli bekommt Gelb-Rot obwohl er gar noch nicht verwarnt war?
      35 7 Melden
    • dan2016 15.04.2018 20:00
      Highlight Gigi, ich habe dir doch eine Frage gestellt?
      8 4 Melden
    • b0wser 15.04.2018 20:06
      Highlight Wegen 2 - nicht im Ansatz strittiger - Szenen weinst du über einem YB-Schiribonus. Deshalb.

      Sanogo wird in dieser Szene etwa 3x gefoult und er spielt trotzdem weiter. Beim Pfiff war er noch komplett im Spiel und trifft Winter tatsächlich. Aber weder absichtlich noch überhart. Auch keine Tätlichkeit. Also niemals gelb.

      Wöfli und Pa Modou geigen sich einmal die Meinung und dafür willst du Wölfli vom Platz stellen?! Wirklich? Schon die erste Gelbe war wahrscheinlich (gem. TV-Szenen) lächerlich.

      Und sonst? Normales Fussballspiel mit dem besseren Ende für YB.
      49 2 Melden
    • Gigi vo Züri 15.04.2018 20:39
      Highlight Ok das mit Wölfli war wohl übertrieben und stark durch die dunkelblau weisse Brille betrachtet. Dass Sanogo heute aber niemals hätte zu Ende spielen dürfen bleibt für mich aber so. Zudem ist Nef nach dem Spiel in Zürich für sein auf den Fuss stehen bei Assale für 3 Spiele gesperrt worden was ich bis heute nicht verstehen kann.
      4 35 Melden
    • Randy Orton 15.04.2018 21:50
      Highlight Gigi nicht jedes Foul resultiert in einer Karte. Man kann das von Sanogo pfeiffen (müsste dann aber auch unmittelbar davor mindestens zweimal abpfeiffen), aber eine gelbe Karte ist das nie.
      18 1 Melden
    • b0wser 15.04.2018 23:04
      Highlight Und wieso genau hätte man Sanogo vom Platz stellen müssen??

      Und was soll die Bemerkung zur Nef-Sperre? Kann doch YB nichts dafür, dass er nachträglich gesperrt wurde.
      Aber falls es dich tröstet: Sanogo wurde auch nachträglich für zwei Spiele gesperrt, als er einem am Boden liegenden Lugano-Spieler aufs Bein stand.
      11 0 Melden
    • Luku luku 15.04.2018 23:36
      Highlight Wurde er nicht noch wegen anderen vorhergehenden Taten gesperrt?
      0 6 Melden
    • Gigi vo Züri 16.04.2018 12:19
      Highlight Sanogos Szene gegen Winter war nicht die einzige in der er eine zweite gelbe Karte verdient hätte. Hier eine kurze Übersicht:
      16. Minute: San. foult Dwamena am Berner Strafraum, San. will mit ganzer Kraft auf den Ball schlagen, streift diesen aber nur leicht, und trifft vor allem Dwamena von seitlich hinten in den Unterschenkel. Schiedsrichter Sandro Schärer taxiert dieses gelbwürdige Foul als korrekte Intervention.
      25. Minute:
      Hartes Einsteigen von Sanogo im Anstosskreis gegen Domgjoni. Schärer pfeift Foul und zeigt Sanogo die gelbe Karte. Sanogo rennt lachend und kopfschüttelnd davon. 1/2
      1 5 Melden
    • Gigi vo Züri 16.04.2018 12:23
      Highlight 2/2 45.+1.:
      San. und Bang. halten sich gegenseitig im Zürcher Strafraum während der Ausführung eines Eckballs. San. hechtet nach vorne ins Leere und täuscht dabei ein Stossen von Bang. vor. Der Schiedsrichter pfeift zur Halbzeitpause.
      68.: San. foult Win. Win. wird 3 min gepfelgt Tor in Überzahl von YB.
      86.:
      Nach einem Foul an Dwamena tritt der ebenfalls in der Nähe stehende San. dem auf dem Bauch liegenden Zürcher Stürmer absichtlich auf den Hintern, danach stochert er nach dem Ball, der zwischen den gestreckten Beinen von Dwamena liegt. Der Schiedsrichter pfeift Freistoss für den FC Zürich.
      1 5 Melden

Aus der Provinz zurück ins Rampenlicht: Xherdan Shaqiri ist jetzt Liverpooler

Xherdan Shaqiri vollzieht innerhalb von England einen bemerkenswerten Wechsel. Premier-League-Absteiger Stoke City einigt sich mit dem FC Liverpool auf einen 17-Millionen-Franken-Deal.

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