Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super League, 19. Runde

GC – Thun 0:1 (0:1)

Basel – Lugano 4:0 (3:0)

Das war nichts für Fussball-Feinschmecker: GC und Thun starten mit einem schwachen Spiel ins Jahr 2017. Bild: KEYSTONE

Basel dank Elyounoussi-Hattrick ungefährdet – Thun bezwingt schwaches GC

04.02.17, 21:51 05.02.17, 14:17

GC – Thun 0:1

– Ein müder Kick zum Rückrundenauftakt. Den 3500 Zuschauern im Letzigrund wurde leider von beiden Seiten Magerkost geboten. Und Thun entwickelt sich immer mehr zum Angstgegner der Grasshoppers: Aus den letzten zwölf Partien resultierte nur ein Sieg, vier Remis und sieben Niederlagen.

– Die Berner Oberländer waren das etwas aktivere Team und kamen bald einmal zu einem Pfostenschuss durch Simone Rapp, nachdem die Thuner den Zürchern den Ball abluchsten. Das 1:0 fiel in der 37. Minute durch Dejan Sorgic, der dabei von einer unglücklichen Aktion des Hopper-Hüters Vaso Vasic profitierte. 

– Thun kann mit dem Sieg das Schlusslicht Vaduz um drei Punkte distanzieren, mindestens bis die Liechtensteiner am Sonntag gegen St.Gallen in die Rückrunde starten. GC hingegen muss sich in dieser Form grosse Sorgen machen. Die Zürcher enttäuschten auf der ganzen Linie.

Da ist der Ball drin: Sorgic trifft zum 1:0 für Thun. Bild: KEYSTONE

Basel – Lugano 4:0

Basel bekundet keine Probleme mit Lugano. Der überragende Leader führt schon nach 36 Minuten sicher mit 3:0. Mohamed Elyounoussi zeichnet sich dabei als Hattrick-Torschütze aus.

– Der Norweger erzielte zuvor in 15 Partien drei Tore, jetzt brauchte er dafür nicht mal eine Halbzeit. Schon nach zwei Minuten netzte der Mittelfeldspieler erstmals ein. In der 23. und 36. Minute besiegelte er dann das Schicksal Luganos.

Delgado verlängert bei Basel

Matias Delgado spielt eine weitere Saison für den FC Basel. Der 34-jährige argentinische Spielmacher verlängerte seinen im Sommer auslaufenden Kontrakt mit dem Schweizer Meister um ein Jahr.

– In der zweiten Halbzeit nimmt Basel das Tempo aus dem Spiel. Erst in der 84. Minute fällt ein weiterer Treffer: Der eingewechselte Marc Janko steht nach schöner Vorarbeit Michael Langs genau richtig und trifft zum 4:0.

Mohamed Elyounoussi: Drei Tore innert 34 Minuten. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Basel - Lugano 4:0 (3:0)
23'439 Zuschauer. - SR San.
Tore: 2. Elyounoussi (Steffen) 1:0. 23. Elyounoussi (Zuffi) 2:0. 36. Elyounoussi (Steffen) 3:0. 85. Janko (Lang) 4:0.
Basel: Vaclik; Lang, Suchy, Balanta, Petretta; Fransson, Zuffi; Elyounoussi, Delgado (86. Pickel), Steffen (66. Callà); Sporar (78. Janko).
Lugano: Salvi; Mihajlovic, Rouiller, Sulmoni, Jozinovic (4. Martignoni); Sabbatini, Crnigoj, Mariani; Alioski, Sadiku, Carlinhos (78. Mizrachi).
Bemerkungen: Basel ohne Xhaka (gesperrt), Bua (krank), Gaber (Afrika-Cup), Serey Die und Traoré (nicht im Aufgebot). Lugano ohne Golemic (gesperrt), Ceesay, Culina, Franzese, Guidotti und Rosseti (verletzt). Verwarnungen: 11. Alioski (Foul). 45. Balanta (Foul).

Grasshoppers - Thun 0:1 (0:1)
3500 Zuschauer. - SR Klossner.
Tor: 37. Sorgic (Fassnacht) 0:1.
Grasshoppers: Vasic; Lavanchy, Bamert, Bergström, Antonov; Pnishi (60. Munsy); Caio, Brahimi, Bajrami, Andersen (75. Hunziker); Tabakovic (67. Gjorgjev).
Thun: Faivre; Glarner, Schindelholz, Bürki, Facchinetti; Tosetti (94. Schirinzi), Hediger, Lauper, Fassnacht; Rapp (91. Geissmann), Sorgic (75. Peyretti).
Bemerkungen: Grasshoppers ohne Basic, Mall, Sherko, Sigurjonsson (verletzt) und Qollaku (U21). Thun ohne Ferreira, Bigler, Markovic und Reinmann (verletzt). 30. Pfostenschuss Rapp. Verwarnungen: 65. Glarner (Schwalbe). 70. Bürki (Foul). 94. Schindelholz (Foul).

Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat

Witziges zum Fussball

Marco Streller hat's per WhatsApp eingefädelt – Cristiano Ronaldo wechselt zum FC Basel! 

Diese 11 Amateur-Fussballer triffst du in JEDEM Trainingslager

So sehen Lichtsteiner, Behrami, Neymar und Co. das Fussballfeld wirklich

Ihr glaubt nicht, was Messi, Shaqiri, Ibrahimovic und Co. für Apps auf ihren Smartphones haben

Was fragst du den Autoverkäufer, wenn du keinen VW mehr willst? Diese Fussballer-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Vom parkenden Bus bis zum selbstlosen Stürmer: 7 Gründe, weshalb wir den FC Chelsea alle lieben. Nicht!

Dumm und Dümmer lachen sich kaputt: Diese 7 Platzverweise sind noch dämlicher als Fàbregas' Aussetzer

Das sind die Top 25 der schrägsten Fussballer-Songs aller Zeiten

Wie die lustig-frisierten Fellaini-Brüder beinahe die taktischen Pläne von Chelsea-Coach José Mourinho ruiniert hätten

Grösser! Besser! Mehr! Mehr! Mehr! Der Transfer-Gerüchte-Generator ist jetzt noch sexyer!

Sie gleichen sich wie ein Ei dem anderen – diese 10 Fussballer haben heimliche Doppelgänger

Von «New Arrogance» bis «Yugo Boss» – diese Fussballer-Parfüms sollten dringend auf den Markt

FIFA 16 ist draussen und wir haben uns so richtig ausgetobt: «CC» wechselt sich selbst ein, Granit Xhaka ballert auf seinen Coach

Breel Embolo ist mit seiner gewagten Frisur nicht alleine – das sind die 40 schrägsten Fussballer-Fritten

Wer spielt denn da im Achtelfinal gegen wen? Die Champions League in Emojis dargestellt

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Das werde ich mein Leben lang nicht vergessen» – die Stimmen zum YB-Meistertitel 

Vom 24. Mai 1986 bis zum 28. April 2018 musste man in Bern auf einen Meistertitel der Young Boys warten. Mit einem 2:1-Sieg gegen Luzern im ausverkauften Stade de Suisse stellen die Berner den verdienten Triumph sicher.

» Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen.

In der 89. Minute brechen im mit 31'120 Zuschauern ausverkauften Stade de Suisse in Bern alle Dämme. Der französisch-kamerunische Stürmer Jean-Pierre Nsame trifft im Anschluss an einen Corner und der Vorlage von Guillaume Hoarau zum 2:1 und das Warten der Berner. Es ist der Beginn der grossen Partynacht in der Bundeshauptstadt.

Wenige Sekunden nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Stephan Klossner war das Terrain geflutet und überflutet …

Artikel lesen