Sport
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Super League, 23. Runde

Lausanne – Basel 1:1 (0:0)

Le milieu lausannois Enzo Zidane, gauche, lutte pour le ballon avec le defenseur balois Leo Lacroix, droite, lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Lausanne-Sport, LS, et le FC Basel ce mercredi 14 mars 2018 au stade Olympique de la Pontaise a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Auch in Lausanne gibt es für den FCB wenig zu holen. Bild: KEYSTONE

«Wir haben die drei Punkte nicht verdient» – der FC Basel in Lausanne nur mit Remis

Der FC Basel kassiert in Lausanne den nächsten Dämpfer im Kampf um den Meistertitel. Simone Rapp rettet den Waadtländern kurz vor Schluss das 1:1.



Lausanne – Basel 1:1

Der FC Basel hat in Lausanne von Beginn weg deutlich mehr Spielanteile. Dennoch ist das Spiel was die Chancen betrifft ziemlich ausgeglichen. Beide Teams leisten sich immer wieder Fehler und lassen den Gegner so zu Chancen kommen. Im Abschluss sind allerdings weder Lausanne noch der FCB zwingend.

So entsteht die beste Chance der ersten Halbzeit durch eine Standardsituation. In der 37. Minute haut Benjamin Kololli den Ball aus rund 30 Metern nur an die Latte. In der 54. Minute zappelt der Ball erstmals im Netz, doch der Treffer von Ajeti wird wegen Abseits nicht gegeben.

«Wir wollten unbedingt in Führung gehen. Nach dem 1:0 haben wir gedacht, es geht nun von alleine. Am Ende haben wir zu wenig gemacht für den Sieg und darum auch die drei Punkte nicht verdient. Es ist sehr bitter, die Sätze nach dem Spiel können wir langsam auswendig abspulen. Wir müssen uns die Siege mehr erkämpfen als in den letzten Jahren.»

Michael Lang, FC Basel

Sechs Minuten geht der FCB dann dennoch in Führung. Ajeti wird im Strafraum gestoppt, doch Lang staubt ab und so trifft der FCB zum ersten Mal seit über 200 Minuten wieder. Doch Lausanne reagiert vehement auf den Gegentreffer. Die Waadtländer erarbeiten sich regelmässig grosse Chancen und werden kurz vor Schluss dafür belohnt: Simone Rapp gleicht das Spiel für Lausanne in der 90. Minute aus und stiehlt den Baslern damit zwei Punkte.

«Ich war noch nicht bei der Mannschaft, ich musste mich zuerst selbst abregen. Der Gegentreffer war total unnötig. Das war nicht clever gespielt von uns.»

Raphael Wicky

L’entraineur du FC Basel Raphael Wicky lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Lausanne-Sport, LS, et le FC Basel ce mercredi 14 mars 2018 au stade Olympique de la Pontaise a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Konsternation bei Raphael Wicky: Sein FCB muss einen weiteren Rückschlag einstecken. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Image

Bild: srf

Das Telegramm

Lausanne-Sport - Basel 1:1 (0:0)
3159 Zuschauer. - SR Erlachner.
Tore: 60. Lang (Ajeti) 0:1. 89. Rapp (Margiotta) 1:1.
Lausanne-Sport: Castella; Loosli, Monteiro, Rochat; Kololli, Geissmann (78. Zeqiri), Pasche, Schmid (81. Zarate), Gétaz (72. Margiotta); Zidane; Rapp.
Basel: Vaclik; Lang, Lacroix, Frei, Riveros; Xhaka, Zuffi; Campo (74. Serey Die), Oberlin (61. Stocker), Elyounoussi; Ajeti.
Bemerkungen: Lausanne-Sport ohne Manière, Zarate und Dominguez (alle verletzt), Basel ohne Suchy (gesperrt) sowie Petretta, Balanta und Callà (alle verletzt). 38. Freistoss von Kololli an die Latte. 64. Lattenschuss von Gétaz.
Verwarnungen: 16. Schmid (Foul). 40. Oberlin (Foul). 76. Monteiro (Foul). 84. Zidane (Foul). 88. Stocker (Foul). 92. Serey Die (Reklamieren). (abu/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • dho 15.03.2018 02:05
    Highlight Highlight Gerne noch einmal... MOTTO: "Investition zurück durch Verkauf des spielerischen Wertes; dann sehen wir weiter."

    Wie viel hat der neue Besitzer für die Aktien des FC Basel bezahlt?

    Dieser Betrag muss innert - sagen wir einmal - 24 Monaten zurück bezahlt werden (wem auch immer).

    Das ist dann der Ausgangspunkt für den NFC Basel.

    Irgendwo auf dem Niveau zwischen der 4. Mannschaft von ManCity und der 1. Mannschaft von Lausanne... Streller und Co werden erst dann gefordert, zu liefern. Dann erst werden sie zeigen müssen, was sie können.

    Jetzt ist nur Schadensbegrenzung angesagt....
  • bcZcity 15.03.2018 00:10
    Highlight Highlight Man merke sich, einen Fischer entlässt man nicht ungestraft und ohne Grund als Trainer! Abär dä Marco hätts ebä so wellä.....
  • RescueHammer 14.03.2018 22:37
    Highlight Highlight Das Grauen! Was ist bloss in der Winterpause geschehen?
  • Valon Gut-Behrami 14.03.2018 22:28
    Highlight Highlight ...
    User Image
    • Ketchum 15.03.2018 05:57
      Highlight Highlight Grossartig!
  • Cpt Halibut 14.03.2018 21:41
    Highlight Highlight Die Mannschaft steht sich zur Zeit selber auf den Füssen. Die Spieler sind in der ungewohnten Situation den Punkten und gleichzeitig der eigenen Form hinterher zu straucheln, das ist einzig Kopfsache.

    Wenn Wicky diesen Knopf nicht sofort lösen kann ist die Saison gelaufen und es würde mich nicht wundern wenn wir uns plötzlich auf Platz drei wiederfinden.
  • TanookiStormtrooper 14.03.2018 21:21
    Highlight Highlight Die Basler müssen wohl eher um den 2. Platz zittern, als um den Meistertitel. Wenn sie gegen den FCZ verlieren, was in der momentanen Verfassung mehr als realistisch ist, wird's langsam eng.
    Auch mit einem grossen Haufen Geld kann man eben Inkompetenz an der Vereinsspitze nicht ausgleichen, Paris lässt grüssen.
    • Amboss 14.03.2018 21:48
      Highlight Highlight Dass Rang 2 knapp werden könnte, da hast du Recht.

      Aber was hat die Klubspitze damit zu tun? Ich finde, das liegt an den Spielern. Die müssen doch endlich Mal in den A klemmen und das zeigen, was die können
    • c_meier 14.03.2018 22:21
      Highlight Highlight Die Klubspitze kauft die Spieler ein und Trainer Wicky darf bzw. muss damit arbeiten.
      Früher haben Spieler beim FCB immer gleich nach dem Transfer voll eingeschlagen, nun hat man in der Winterpause einige Spieler mit wenig Spielpraxis geholt (wie Stocker oder Frei).
      Diese beiden (und auch andere) benötigen wohl mehr Angewöhnungszeit als erhofft.
    • Kaffo 15.03.2018 09:12
      Highlight Highlight @Amboss. Ich finde es hat sehrwohl mit der Clubspitze zu tun. Es ist halt nicht wie früher. Heussler konnte begeistern und war ein wichtiger Motivator. Dagegen wirkt Burgener wie eine Schlaftablette. Streller ist natürlich auch ein anderer Typ als der alte Sportchef. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn einer von den Alten noch ein Jahr geblieben wäre. Aber eben wenn!
    Weitere Antworten anzeigen
  • pascalsee 14.03.2018 21:20
    Highlight Highlight So schnell kann es gehen
    User Image
  • bobi 14.03.2018 21:15
    Highlight Highlight Aus Frust das man nicht Meister wird, verfälscht Basel noch den Abstiegskampf?😒

    Hopp Thun
  • Bert der Geologe 14.03.2018 21:06
    Highlight Highlight Punktgewinn! YB wir kommen! Obacht!
    • Jonas Schärer 14.03.2018 21:55
      Highlight Highlight Hach so schön. Nach jahrelang selber ausgeübtem Galgenhumor tut es schon verflucht gut als YB Fan den auch mal auf Basler Seite hören zu können 😉
  • hoi123 14.03.2018 21:05
    Highlight Highlight 🙈🙊🙉als meister...
  • pascalsee 14.03.2018 21:04
    Highlight Highlight Die basel fans leben wohl noch hinter dem mond. Die singen tatsächlich nach dem 1:0 yb isch nervös! Vergleich zwischen yb und basel 17 zu 3 tore yb jedes spiel der rückrunde gewonnen basel nur 4 pünktchen
    • Jonas Schärer 14.03.2018 21:26
      Highlight Highlight Nö nicht hinter dem Mond aber in einer etwas verklärten, in den letzten paar Jahren aufgebauten Fantasiewelt 😉 schön werden sie mal von der eigenen Arroganz eingeholt und überfahren😁
    • Entenmann 14.03.2018 21:37
      Highlight Highlight Bin selber YB-Fan und habe den Match nicht gesehen. Aber so wie Sie es beschreiben, handelt es sich hierbei um durchaus löblichen Galgenhumor. Das kennen wir Berner bestens...
    • MykillWF 14.03.2018 22:02
      Highlight Highlight Danke Entenmann!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spocki88 14.03.2018 20:49
    Highlight Highlight Heiliger Bimbam... Machen die das absichtlich? Man könnte fast meinen das der FCB auch will das YB Meister wird😆
    Aber es ist noch nichts Gewonnen💛🖤
    • Palatino 14.03.2018 21:18
      Highlight Highlight Meine Gedanken. Aber irgendwie finde ich es auch respektlos vom FCB, den eigenen Fans gegenüber, aber auch den anderen Mannschaften gegenüber, insbesondere YB. Es kann mal ein Penalty daneben gehen, es kann mal ein Mittelstürmer ausrutschen, es kann mal der Ausgleich in letzter Sekunde fallen. Aber was nicht geht, ist diese fatale Aussendarstellung des Clubs, so nach dem Motto, "mir gän uns nume Mieh gäge die europäischi Elite" Clubs wie Thun und Lausanne können es nicht besser, aber Basel will es offensichtlich nicht besser.
    • Mafi 14.03.2018 21:50
      Highlight Highlight Sonst ists ja nicht mehr spannend ;)
  • de_spy 14.03.2018 20:41
    Highlight Highlight Achtung, die Basler haben zumindest mal wieder getroffen - aufsteigende Tendenz?

Bern – nun auf Jahre hinaus die Sporthauptstadt der Schweiz

YB enteilt der Konkurrenz und wird zum SC Bern des Fussballs. Bern wird als Sporthauptstadt der Schweiz die beiden wichtigsten Mannschaftsportarten auf Jahre hinaus sportlich und wirtschaftlich prägen.

Der SC Bern kann gegen eine starke, von Milliardären alimentierte Konkurrenz (Zug, Lugano, ZSC Lions, Lausanne) die Meisterschaft nur gewinnen, wenn alles stimmt. YB wird die Meisterschaft mit ziemlicher Sicherheit nicht achtmal in Serie gewinnen wie der FC Basel. Nein, YB und der SCB werden nicht Serienmeister.

Aber mit dem Vorstoss von YB in die Champions League ist der «Machtwechsel» (die Entmachtung des FC Basel) im nationalen Fussball vollzogen. Nach dem SCB bekommt auch YB ein solides …

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