Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Der Trainer des FC Aarau Sven Christ beim Fussball Super League Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Aarau vom Sonntag, 22. Februar 2015, in Luzern. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Aarau-Trainer Sven Christ: Ist für ihn bald Schluss? Bild: KEYSTONE

Super League, 22. Runde

Das neue Schlusslicht Aarau muss zum FCZ – Auf Basel wartet die Pflichtaufgabe Vaduz

Die letzten vier der Super League, Aarau, Luzern, GC und Sion, sind innerhalb von zwei Punkten klassiert. Die Formkurve ist beim FC Aarau und den Grasshoppers aber beängstigend. Aarau tritt heute beim FC Zürich an, GC spielt morgen in St.Gallen.

Die Grasshoppers warten weiterhin auf den ersten Punktgewinn unter dem neuen Trainer Pierluigi Tami. Die Negativserie begann aber bereits vor der Verpflichtung des früheren U21-Nationalcoachs. Mittlerweile umfasst sie vier Niederlagen. Der letzte Auswärtssieg liegt schon über ein halbes Jahr zurück (2:1 in Aarau).

21.02.2015; Zuerich; Fussball Super League - Grasshopper Club Zuerich - FC Zuerich; Trainer Pierluigi Tami (GC)
(Claudia Minder/freshfocus)

Tami konnte bei GC noch nicht für eine Kehrtwende sorgen. Bild: Claudia Minder/freshfocus

Noch düsterer sieht die Bilanz der letzten Monate beim FCA aus, der nach der 21. Runde erstmals ans Tabellenende gerutscht ist. Die Mannschaft von Sven Christ holte den letzten Sieg Anfang Oktober. Seither resultierten drei Unentschieden und sieben Niederlagen. Etwas Gutes hat laut Christ der Fall ans Tabellenende dennoch: «Tiefer runter geht es nicht mehr.» Jetzt sei es an der Zeit, die Angst abzulegen. Beim unbeständigen FCZ ist alles möglich. Der Tabellen-Dritte verlor zuletzt dreimal daheim.

Basel im Meisterrennen mit Pflichtaufgabe

Sion und Luzern, die sich morgen im Tourbillon gegenüberstehen, dürfen etwas optimistischer in die Zukunft blicken als GC und Aarau. Die Walliser feierten Mitte Woche in Vaduz den ersten Auswärtssieg der Saison. Luzern scheint den Tiefpunkt überwunden zu haben. In den letzten drei Partien kassierten die Innerschweizer nur einen Gegentreffer. Trainer Markus Babbel sieht darin Anzeichen einer Besserung. Die nächsten Spiele könnten dem FCL ermöglichen, Distanz zu den hinteren Tabellenränge zu bekommen. Nach Sion warten Duelle gegen GC und Vaduz.

Sions Trainer Didier Tholot ist der Formanstieg der Luzerner nicht entgangenen. Der Franzose sagt: «Die Luzerner sind klar zu schlecht klassiert. Jetzt haben sie eine gute Dynamik.» Die will nun auch er mit seinem Team in der Meisterschaft erlangen, selbst wenn im Wallis bereits jetzt jeder Fan vom Cup-Viertelfinal am Mittwoch gegen den FC Aarau redet.

Im Meisterrennen, das am letzten Wochenende etwas an Spannung gewonnen hat, dürfte sich der FC Basel keine Blösse geben. Der Leader gewann gegen Vaduz, das heute im St. Jakob-Park gastiert, alle sechs Super-League-Direktduelle mit einem Torverhältnis von 19:1. Auf den ersten Verfolger YB, der seit sieben Meisterschaftsspielen ungeschlagen ist und davon sechs gewonnen hat, wartet derweil eine schwierige Aufgabe im Berner Derby in Thun. (ram/si)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

Artikel lesen
Link to Article