Sport
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«Hörn mer mal» statt «Schaun mer mal»

Mit dieser grandiosen Website können Sie an der WM überprüfen, ob Beni Thurnheer und Sascha Ruefer ihre Ufzgi gemacht haben

07.05.14, 11:26 07.05.14, 16:07

Das brasilianische Portal «Globo Esporte» bereitet seine Leser auf die Fussball-WM vor. Es hilft den Landsleuten, die Namen der Spieler richtig auszusprechen. Vielleicht läuft man ja im Supermarkt in Curitiba zufällig einmal an Park Chu-Young vorbei oder man steht im McDonald's von Rio de Janeiro in der Schlange hinter Wayne Rooney.

Die Website, auf der jeweils Landsleute der WM-Spieler die Namen der Akteure korrekt aussprechen, ist bestimmt auch für Fernseh- und Radio-Reporter nützlich.

Wobei der Schuss leicht nach hinten los gehen kann, wenn man Namen zu korrekt ausspricht. Beni Thurnheer erlebte das, als er einst Portugals Offensivstar Luis Figo nicht «Figo» nannte, wie es sich im deutschsprachigen Raum eingebürgert hatte, sondern den Namen portugiesisch korrekt «Fischu» aussprach. Nach einem Sturm der Entrüstung über den angeblich inkompetenten Reporter hiess er im Schweizer Fernsehen wieder Luis Figo. (ram)

Schweiz Brasilien WM 2014 Aussprache

Das ausgewählte Schweizer Quintett, ausgeprochen von Bernadette Weiss von der Schweizer Botschaft in Brasilia. Bild: Globo Esporte

» Hier geht es zur Website mit der korrekten Aussprache der Spielernamen



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Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jol Bear 07.05.2014 16:42
    Highlight Habe immer gedacht, dass der Name Shaqiri korrekterweise als "Schatschiri" ausgesprochen werden muss. Auf der genannten Website ist die Aussprache nun "eingeschweizert".
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  • Boniek 07.05.2014 13:40
    Highlight Naja, Italienisch scheint nicht die Stärke von Frau Weiss zu sein. Jedenfalls ist sie nicht im Stande, Barnettas Vornamen richtig auszusprechen.
    0 0 Melden

Nati-Debütant Mvogo «musste leiden, aber es war für mich ein Supermatch»

Die Schweiz ist zum Siegen zurückgekehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen gewann die Nati in Reykjavik nach einer hektischen Schlussphase das dritte Spiel der Nations League gegen Island 2:1.

In den Schlussminuten mussten die Schweizer doch noch zittern. Alfred Finnbogason hatte in der 81. Minute mit einem herrlichen Weitschuss den starken Debütanten Yvon Mvogo bezwungen, womit die Isländer plötzlich wieder an sich glaubten.

Und nachdem die Schweizer defensiv lange überzeugt hatten, brachen sie plötzlich in Hektik aus. Fabian Schär klärte im letzten Moment auf der Linie (87.), Mvogo parierte den Schuss von Gylfi Sigurdsson glänzend (89.) und der Ex-Basler Birkir Bjarnason …

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