Sport

Diese acht Youngsters dienen der ATP als Versuchskaninchen. bild: atp

Mit diesen 4 neuen Regeln will die ATP das Tennis revolutionieren

Heute beginnt in Mailand die erste Austragungen der «Next Gen Finals». Beim Masters der besten U21-Spieler werden neue Regeln getestet, die das Tennis spektakulärer und moderner machen sollen.

07.11.17, 13:20 07.11.17, 15:11

Das Rampenlicht auf der ATP-Tour gehört mehrheitlich den etablierten Spielern. Die Hälfte der Top 20 ist derzeit 30-jährig oder älter. Um den Jungen eine Plattform zu bieten, hat die ATP die Kampagne «Nextgen» lanciert, nach dem Vorbild der «New Balls», zu deren Aushängeschilder vor 16 Jahren spätere Grössen wie Roger Federer, Andy Roddick, Marat Safin, Gustavo Kuerten, Juan Carlos Ferrero oder Lleyton Hewitt gehörten.

Von den aktuellen Hoffnungsträgern ragt Alexander Zverev heraus, der in Mailand bloss zu einem Exhibition-Auftritt kommt. Der Deutsche wird ab Sonntag mit den «Grossen» die ATP Finals bestreiten. Der am besten klassierte Spieler bei den «Next Gen Finals» ist deshalb der Russe Andrej Rublew (ATP 37). Die weiteren Teilnehmer sind Rublews Landsleute Karen Chatschanow (ATP 45) und Daniil Medwedew (ATP 65), der Kroate Borna Coric (ATP 48), der 18-jährige Kanadier Denis Shapovalov (ATP 51), der Südkoreaner Chung Hyeon (ATP 54), der Amerikaner Jared Donaldson (ATP 55) und Gianluigi Quinzi (ATP 306), der sich über ein nur Italienern offenstehendes Qualifikationsturnier das Ticket gesichert hat.

Zum Vergleich: Die «New Balls»

bild: atp

Das Format in Mailand entspricht mit Gruppenspielen, Halbfinals und Final jenem der ATP Finals in London. Dazu kommt noch ein Spiel um Platz 3. Ansonsten ist vieles experimentell. Die Partien werden im Best-of-5-Modus bestritten. Wer vier Games für sich entscheidet, gewinnt den Satz, bei 3:3 gibt es ein Tiebreak. Ein Aufschlag, der das Netz berührt, wird nicht wiederholt. Zwischen den Punkten sorgt ein Countdown dafür, dass die 25 Sekunden lange Pause nicht überschritten wird. Die Regeln im Detail:

No-Ad-Scoring

«Ad», wie Advantage, Vorteil. Nach der neuen Regel gewinnt der Spieler das Game, der als Erstes vier Punkte erzielt. Die Vorteil-Regel fällt weg. Im Doppel und bei Exhibitions wird längst nach diesem Modus gespielt, durch die Entscheidung beim Stand von 40:40 steigt der Glücks- und Nervenfaktor an. Es nimmt dem Tennis aber auch seine monumentalen Schlachten. Gut möglich, dass das No-Ad-Scoring trotzdem bald zumindest ausserhalb der Grand-Slam-Turniere zum Standard wird. Denn ein 90-Minuten-Match mit vielen engen Situationen lässt sich besser vermarkten als ein langes, zähes Ringen.

Solche lange Games sollen ausserhalb der Grand Slams bald nicht mehr möglich sein. bild: screenshot Eurosport

Verkürzte Sätze

Um einen Satz zu gewinnen, braucht es nicht mehr sechs, sondern nur noch vier gewonnene Games. Für das Tiebreak bedeutet das, dass es nicht erst beim Stand von 6:6 eintritt, sondern schon bei 3:3. Es wird dafür auf drei statt zwei Gewinnsätze gespielt. Auch hier soll der vermeintlich geringeren Aufmerksamkeitsfähigkeit der jungen Fans Rechnung getragen werden. Nicht ausgeschlossen, dass die verkürzten Sätze zum Standard werden. Gerade bei den oft überraschungsarmen Grand Slams könnten sie zu mehr Nervenkitzel und Überraschungen führen.

So könnte ein Best-of-Five-Match mit neuen Regeln enden. bild: screenshot srf

Shot Clock

Dahinter verbirgt sich eine für alle einsehbare Spieluhr, die Pausen über 25 Sekunden zwischen den Punkten verhindern soll. Diese Regel hat grosse Chancen, künftig flächendeckend eingeführt zu werden, bringt sie doch eine enorme Zeitersparnis. Kritiker befürchten, die Regel könne nach tollen Ballwechseln die Stimmung abwürgen. Eine Alternative wäre, den Countdown erst beim Abklingen des Applauses zu starten. Für Verletzungspausen steht den Spielern nur noch ein dreiminütiges «Medical Timeout» zu und das Aufwärmen ist auf fünf Minuten beschränkt.

Rafael Nadal dürfte keine Freude an der Einführung einer Shot Clock haben. Bild: AP/AP

No-Let-Rule

Sie besagt, dass Aufschläge, die die Netzkante berühren aber im Servicefeld landen, ausgespielt werden. Was im Amateurtennis oft gang und gäbe ist und ab nächstem Jahr bei den Junioren ausprobiert wird, dürfte auch bald im Profitennis Alltag sein.

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Ob die Neuerungen wirklich die gewünschten Effekte bringen? Der Start ins Turnier mit der Auslosung vom Sonntag ist jedenfalls schon mal nicht nach Wunsch gelungen. Die Spieler wurden ihren Gruppen zugeordnet, indem sie ein junges, weibliches Model aussuchten, dass unter seinem Kleid entweder ein A oder ein B herausholte. Die Spieler machten einen sichtlich gehemmten Eindruck, und in den sozialen Medien wurde die Zeremonie als sexistisch angeprangert. (pre/spon/sda/)

Roger Federer in Glasgow

Bevor Roger Federer an den am Sonntag beginnenden ATP Finals in London sein letztes Turnier des Jahres bestreitet, macht der Weltranglisten-Zweite erstmals Halt in Schottland. In Glasgow bestreitet der Baselbieter am Dienstag einen Exhibition-Match gegen Andy Murray. Die Einnahmen gehen an diverse Wohltätigkeitsorganisationen.

Murray, der seit Mitte Juli kein Turnier mehr bestritten hat und erst im kommenden Jahr auf die Tour zurückkehren wird, spielte im letzten April in Zürich bereits für einen guten Zweck gegen Federer. Das «Rückspiel» findet heute Abend vor 13'000 Zuschauern statt. (sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • FrancoL 07.11.2017 21:02
    Highlight Zu no-Ad-scoring:
    Finde ich alles andere als gut. Es bevorzugt den Spieler der besser von Rechts nach links aufschlagen kann. Ist nicht sinnvoll in einem Sport der abwechselnd von links und rechts angespielt wird.
    1 0 Melden
  • Sunray 07.11.2017 20:36
    Highlight Auch wenn das niemand in der Schweiz wahrhaben will, aber Tennis ist so ziemlich am Abserbeln und hat zB. in den USA ( ich könnte andere Länder wie China,Brasilien,Kanada,Indonesien oder Deutschland nennen) ein Nischendasein ,sowohl was Spitzenspieler und Zuschauerinteresse betrifft.Vorbei sind die grossen Zeiten des Tennis als Kult und Glamour der McEnroes,Borgs,Chris Evert,Billie Jean King,Connors und wie sie alle hiessen zwischen 1970 und 2000.Seit über einem Jahrzehnt gähnt man sich ob den big-four aus der Schweiz,Spanien ,Schottland und Serbien !Kreativität ist gefragt !Oder Ball im Aus!
    3 2 Melden
    • John M 08.11.2017 08:02
      Highlight In der Schweiz geniesst Tennis doch nur so einen grossen Fame wegen Federer (und Hingis früher).
      Ansonsten würde sich das doch niemand ansehen wollen. Tennis ist so ziemlich das langweiligste zum zusehen im Sport (Formel 1 und Schach ausgenommen).
      3 2 Melden
  • petrolleis 07.11.2017 18:26
    Highlight Ich finde alles ausser der shotclock auch alles sehr fragwürdig. So etwas können sich nur Leute ausdenken, die den Sport nicht lieben...
    ich bin froh, dass ich den echten tennissport, mit zähen, langen und spannenden games, noch miterleben durfte...😃
    Leider passt das den tv-sendern wohl gar nicht, dass die spiellänge sich nicht schon im Voraus planen lässt.

    Darüber freuen würden sich vielleicht isner und mahut, im wissen, dass ihnen der Rekord des längsten spieles aller zeiten nicht mehr zu nehmen wäre und sie sich im guinessbuch der rekorde für alle zeiten verewigen könnten... 😉
    7 2 Melden
  • Hessmex 07.11.2017 17:05
    Highlight Mit Netzberührung servieren finde ich eine gute Idee, aber nur noch einen Aufschlag!
    5 4 Melden
  • chnobli1896 07.11.2017 16:13
    Highlight man könnte auch auf 37 gewinnsätze à 1 punkt spielen... /ironie off
    26 2 Melden
  • Ohniznachtisbett 07.11.2017 15:40
    Highlight Shot-Clock und No-Let-Rule OK, alles andere macht den Sport kaputt, bzw. wäre eine andere Sportart. Bitte nicht eine so spannende Sportart, mit ihren Epischen Krimis kaputt machen.
    30 2 Melden
    • BetterTrap 07.11.2017 16:40
      Highlight Ja und nein. Shot-Lock kann ich völlig dahinter stehen. Die No-Let-Rule aber brigt für mich mehr Zufall ins Spiel. Ein Aufschlag der die Netzkante berührt und dadurch unhaltbar abgefälscht wird hat nichts wirklich mit der Präzision die wir aus dem Profi-Tennis kennen zu tun.
      21 3 Melden
  • hendrick 07.11.2017 15:34
    Highlight kurz: scheiss auf den sport, hauptsache "spannender am tv", damit die werbeeinnahmen grösser werden. cool.
    51 3 Melden
  • Li La Launebär 07.11.2017 15:30
    Highlight Als interessierter Laie schalte ich bei Tennismatches am TV jeweils nach Satzende um, und zappe so 15-20 Minuten später wieder rein, wenns wieder spannend wird. Banause, ich gebs zu, aber für mich wären die kürzeren Sätze ein Gewinn.
    26 27 Melden
    • Max Dick 07.11.2017 16:42
      Highlight Dafür würden Sie dann vermutlich trotzdem nicht das ganze Spiel schauen, sondern erst so ab dem 3.Satz. Käme also wieder aus gleiche raus.
      17 3 Melden
    • Li La Launebär 07.11.2017 20:45
      Highlight Kann sein!
      1 0 Melden
  • Zaungast 07.11.2017 15:08
    Highlight Macht uns doch nicht den Sport noch komplett kaputt... der mühsame Videobeweis beim Fussball ist bereits eine einzige Farce, nun will man auch noch das Tennis zerstören... lasst es so wie es ist!
    12 32 Melden
    • one0one 07.11.2017 15:34
      Highlight Argh, ich finde die Regeln ja auch nicht toll... Aber der Videobeweis, wenn auch noch Stümperhaft ausgeführt im Fussball, ist für jede Sportart ein Gewinn...
      45 2 Melden
  • Max Dick 07.11.2017 14:59
    Highlight Punkt 3 und 4 kann von mir aus durchaus eingeführt werden, aber 1 und 2 würden dem Tennis ziemlich viel Reiz wegnehmen. Und auch Tradition zerstören.
    13 3 Melden
  • kaderschaufel 07.11.2017 14:46
    Highlight kurz: das Tennis so verändern, dass es mehr auf das Glück und weniger auf das Können der Spieler darauf ankommt.
    36 3 Melden
  • wel_hued_morn_scho_wieder_gester_isch 07.11.2017 14:43
    Highlight Wird nicht auch ohne Linienrichter gearbeitet sondern nur noch mit dem Hawk-Eye? Habe das irgendwo gelesen.
    7 1 Melden
  • Mia_san_mia 07.11.2017 14:21
    Highlight Ich finde man könnte höchstens die Shot Clock einführen.
    28 2 Melden
  • ErklärBart 07.11.2017 14:15
    Highlight Was John wohl sagen würde...
    19 1 Melden
  • N. Y. P. 07.11.2017 14:08
    Highlight NUR den Shot-Clock, der an den Applausometer angehängt ist.
    Es gibt einfach Ballwechsel, die mittels Applaus gefeiert werden müssen. Dann gehts länger als 25 Sekunden.

    Der Rest ist Mickey Mouse.
    Es sind die Spieler, die ein Match ausmachen. Zum Beispiel Federer - Nadal bräuchte keine künstliche Spannung.
    Habe fertig.
    95 3 Melden
  • Micha Moser 07.11.2017 13:59
    Highlight Shot Clock find ich super, No-Let-Rule hingegen schrecklich. Der rest hört sich interessant an aber bin ich mir unsicher
    19 6 Melden
  • Toerpe Zwerg 07.11.2017 13:50
    Highlight Pro shot clock. Alles Andere bitte nicht!
    160 5 Melden
  • Rüdiger Rasenmeier 07.11.2017 13:37
    Highlight Der bessere Titel für den Artikel: 3 Sargnägel fürs Tennis.

    Ausser der Shotclock ist alles Müll. Tennis lebt von der Spannung, nicht vom schnell-schnell alles zwischen den Werbepausen passendes Tubbelispiel.
    204 10 Melden
  • Pana 07.11.2017 13:35
    Highlight Bin ja normalerweise gegen Änderungen, die sich mit Sporttraditionen anlegen. Aber ich muss zugeben, obwohl ich Tennis sehr mag, schaue ich mir nur sehr selten einen kompletten Match an. Mit diesem neuen Format könnte sich das ändern.
    23 52 Melden
    • alessandro 07.11.2017 23:34
      Highlight Kommt wohl auch davon, dass primär Grand Slam Spiele in voller länge am TV ausgestrahlt werden. Da brauchts u.U. schon viel Zeit.
      0 0 Melden

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