Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ohne Satzverlust im Halbfinal – Wawrinka marschiert in Chenai durch 

Stan Wawrinka (ATP 4) zieht am ATP-Turnier in Chennai auf überzeugende Art und Weise in die Halbfinals ein. Der Turniersieger von 2011, 2014 und 2015 siegt gegen Guillermo Garcia-Lopez 6:4, 6:4.

08.01.16, 14:10 08.01.16, 14:44


Mit drei Assen im letzten Aufschlagsgame beendete Stan Wawrinka nach 75 Minuten seinen zweiten Auftritt in diesem Jahr in der indischen Metropole. Schon während der ganzen Partie hatte der Romand bei eigenem Service überzeugt. Er schlug insgesamt 12 Asse und brachte 86 Prozent der ersten Aufschläge ins Feld.

Wawrinka liess gegen Guillermo Garcia-Lopez nichts anbrennen. 
Bild: ALI HAIDER/EPA/KEYSTONE

Auf sein einziges schwaches Aufschlagspiel, bei dem er im ersten Satz nach vier Eigenfehlern das Rebreak zum 4:4 kassierte, reagierte Wawrinka mit Bravour. Mit acht Punkten in Folge beendete er den ersten Satz. Auch im zweiten Durchgang liess der Schweizer dem 32-jährigen Spanier, der immerhin drei von neun Partien gegen Wawrinka gewinnen konnte, nicht den Hauch einer Chance.

Im Halbfinal am Samstag trifft Wawrinka auf seinen Kumpel Benoît Paire. Der 26-jährige, in Genf wohnhafte Franzose aus Avignon besiegte den italienischen Qualifikanten Thomas Fabbiano 6:4, 7:5. Gegen die Nummer 19 der Welt gewann Wawrinka fünf von sechs Vergleichen. (sda/ndö)

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sohn Stefan als Motivation – Novak Djokovic ist als Champion zurück

Novak Djokovic ist in alter Stärke zurück. Das ist die wichtigste Erkenntnis von Wimbledon 2018. Der Serbe hat seine Krise überwunden und wird auch in den nächsten Monaten wieder zu den Favoriten gehören.

Für Djokovic gingen in Wimbledon alle Träume in Erfüllung. Vor dem Start des Turniers hatte er sich in seiner Fantasie ein Bild visualisiert. Er mit dem Siegerpokal und, genauso wichtig, auf der Tribüne sein Sohn, der ihm applaudiert. Beim Spielen durfte ihm Stefan, der im Oktober vier Jahre alt wird, nicht zuschauen. Die strengen Regeln in Wimbledon sehen ein Mindestalter von fünf Jahren vor. Bei der Pokalübergabe nach dem klaren Finalsieg gegen Kevin Anderson war er aber da – und so …

Artikel lesen