Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Stan Wawrinka of Switzerland gestures during a Madrid Open tennis tournament match against Benoit Paire of France in Madrid, Spain, Wednesday, May 10, 2017. (AP Photo/Paul White)

Stan Wawrinka: Der Romand scheitert in Madrid bereits bei seinem ersten Auftritt. Bild: Paul White/AP/KEYSTONE

Stan Wawrinka scheidet gegen Benoit Paire aus – Umstellung auf Sand noch nicht gelungen

Stan Wawrinka scheitert beim Masters-1000-Turnier von Madrid in der 2. Runde. Der Waadtländer verliert nach einem Freilos zum Auftakt gegen den Franzosen Benoit Paire mit 5:7, 6:4, 2:6.

11.05.17, 00:18 11.05.17, 07:20


Madrid bringt Wawrinka weiterhin kein Glück. Seit dem 2013 verlorenen Final gegen Rafael Nadal gewann der Weltranglisten-Dritte in den vergangenen vier Jahren nur noch eine Partie. Gegen Paire führte Wawrinka im ersten Satz 4:1, geriet dann aber gegen den unberechenbaren Franzosen immer öfter unter Druck.

Zwar gelang ihm, nachdem das Dach wegen Regens geschlossen werden musste, der Satzausgleich. Doch schon im ersten Game des dritten Umgangs kassierte er ein Break und musste sich, nachdem er zum 2:5 zum insgesamt fünften Mal seinen Service abgegeben hatte, kurz vor Mitternacht geschlagen geben.

epa05956024 Match between Swiss tennis player Stanislas Wawrinka and French player Benoit Paire has been rained off during the Mutua Madrid Open tennis tournament held at Caja Magica tennis complex in Madrid, Spain, 10 May 2017.  EPA/FERNANDO VILLAR

Die Partie musste wegen Regens unterbrochen werden. Bild: EPA/EFE

Wawrinka, der exzellent in die Saison gestartet war, ist die Umstellung auf Sand noch nicht nach Wunsch gelungen. Vor drei Wochen in Monte Carlo scheiterte er bei seinem zweiten Einsatz. Danach trainierte er intensiv, nicht zuletzt im Fitnessbereich.

Das hat sich in Madrid noch nicht ausgezahlt. Doch Möglichkeiten, es besser zu machen, bieten sich in den kommende Wochen einige. Auf den dreifachen Major-Sieger wartet ein happiges Programm: Bis nach Roland Garros gönnt er sich keine Turnierpause mehr. Den nächsten Einsatz hat er beim am Sonntag beginnenden Masters-1000-Event in Rom. (cma/sda)

Wawrinkas bitterste Grand-Slam-Pleiten

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Schäm Dich, Serena Williams! Der Sexismus-Vorwurf ist völlig absurd

Naomi Osaka gewinnt als erste Japanerin und mit nur 20 Jahren ein Grand-Slam-Turnier. Doch ihr ganz grosser Durchbruch wird immer auch die Geschichte einer Entgleisung sein. Jener von Serena Williams, einer der Besten der Geschichte. Was Sie sich leistete, ist beschämend.

Sie werde weiter kämpfen für die Rechte der Frauen, für die Gleichberechtigung, sagte Serena Williams nach ihrer Niederlage im Final der US Open und erntete dafür Applaus. Dass Schiedsrichter Carlos Ramos gleich drei Regelübertretungen bestraft hatte, bewertete sie als «sexistisches Statement», weil der Portugiese das bei einem Mann nie getan hätte. Diese Aussage war nicht nur hypothetisch, sondern auch in jeglicher Hinsicht falsch.

Williams' Coach gab unumwunden zu, dass er gecoacht hatte. …

Artikel lesen