Sport

Roger Federer bei der symbolischen Eröffnung seiner Allee. Bild: EPA/KEYSTONE

Roger-Federer-Allee feierlich eingeweiht – der Tennis-König hat jetzt seine eigene Strasse

Roger Federer hat nun seine eigene Strasse. Der 17-fache Grand-Slam-Sieger war heute in Biel, um die Roger-Federer-Allee persönlich einzuweihen.

21.04.16, 17:01 21.04.16, 18:46

Die Stadt Biel widmete dem bekanntesten Schweizer Sportler eine eigene, rund 500 Meter lange Allee. Passenderweise befindet sich der Hauptsitz von Swiss Tennis an der Roger-Federer-Allee 1. Am anderen Ende der Strasse befindet sich die neue, multifunktionale Eishockey-Halle.

Roger Federer ging die Ehre sichtlich nahe. Der erfolgreichste Schweizer Tennisspieler war während seiner Rede, die er in der zweisprachigen Stadt in Deutsch und Französisch hielt, den Tränen nahe. Diese Anerkennung bedeute ihm sehr viel, insbesondere weil er als Junger viel in Biel trainiert habe und dort «ganz normal aufgewachsen» sei, wie er betonte. «Nie hätte ich gedacht, dass ich hier mal eine nach mir benannte Strasse bekommen würde. Ich hoffe, dass wir an der Roger-Federer-Allee zukünftige Champions sehen werden», sagte Federer.

Die Roger-Federer-Allee ist im Nordosten Biels gelegen. search.ch

Ansonsten meisterte der «Maestro» die Zeremonie gewohnt gentleman-like. Wie es sich gehört, durchtrennte er zur Eröffnung das symbolische rote Band und nahm sich im Anschluss noch Zeit für seine Fans, die zahlreich erschienen waren. Ebenfalls beteiligte sich Federer am Spatenstich für eine neue Event- und Trainingshalle von Swiss Tennis, die im kommenden Februar fertiggestellt sein soll. (drd/sda)

Neben Roger Federer gibt es weitere Schweizer Sportler mit eigener Strasse:

Das könnte dich auch interessieren:

Wo ist Walter? (Natur-Edition) Diese 14 Tierarten haben Forscher erst vor kurzem entdeckt

Video zeigt dramatische Flucht von nordkoreanischem Soldaten

Til Schweiger hat sich mit diesem Facebook-Post mal wieder in Schwierigkeiten gebracht ...

Uber vertuscht massiven Hackerangriff – 57 Millionen Kundendaten weg

Das sind die beliebtesten (und fairsten) Smartphones der Schweiz

Weil es schon wieder früh dunkel wird: 13 Glühbirnen-Witze zum Abschalten

Hast du auch dieses Teil an deiner Heizung? So funktioniert es richtig

12 geniale Erfindungen, die deinen Koch-Alltag einfacher machen

Nach dem «Haka» der «All Blacks» bleiben die Waliser einfach stehen 

Die 10 witzigsten Rezensionen bei Amazon – zum Beispiel für diese Huhn-Warnweste

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Immer mehr leere Plätze – die ATP-Finals und die Angst vor der Zeit ohne Federer und Nadal

Die Tenniswelt nach der Ära der grossen Fünf: Die ATP Finals bekommen diese Woche einen Vorgeschmack darauf. Und es ist kein schönes Bild. Nie blieben in der O2 Arena so viele Plätze leer.

Novak Djokovic ist in London omnipräsent. Zumindest, wenn man mit der U-Bahn in der O2 Arena ankommt. Gleich dutzendfach wirbt Lacoste mit seinem Konterfei an Wänden, Decken und Rolltreppen. «Christmas Crocodiles» nennt sich die Kampagne in Anlehnung an das Logo der französischen Traditionsmarke. In der Realität fehlt Djokovic an den ATP Finals, nachdem der fünffache Masters-Champion seine Saison nach Wimbledon abbrechen musste. Genauso wie Titelverteidiger Andy Murray, Stan Wawrinka, Kei …

Artikel lesen