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epa05270517 Swiss Tennis player Roger Federer (C) cuts the red ribbon next to Erich Fehr (R), Mayor of the city of Biel and Barbara Schwickert (L), local council of Biel, during the inauguration of the 'Roger-Federer-Allee'-alley in Biel-Bienne, Switzerland,  21 April 2016. Swiss Tennis association

Roger Federer bei der symbolischen Eröffnung seiner Allee. Bild: EPA/KEYSTONE

Roger-Federer-Allee feierlich eingeweiht – der Tennis-König hat jetzt seine eigene Strasse

Roger Federer hat nun seine eigene Strasse. Der 17-fache Grand-Slam-Sieger war heute in Biel, um die Roger-Federer-Allee persönlich einzuweihen.



Die Stadt Biel widmete dem bekanntesten Schweizer Sportler eine eigene, rund 500 Meter lange Allee. Passenderweise befindet sich der Hauptsitz von Swiss Tennis an der Roger-Federer-Allee 1. Am anderen Ende der Strasse befindet sich die neue, multifunktionale Eishockey-Halle.

Roger Federer ging die Ehre sichtlich nahe. Der erfolgreichste Schweizer Tennisspieler war während seiner Rede, die er in der zweisprachigen Stadt in Deutsch und Französisch hielt, den Tränen nahe. Diese Anerkennung bedeute ihm sehr viel, insbesondere weil er als Junger viel in Biel trainiert habe und dort «ganz normal aufgewachsen» sei, wie er betonte. «Nie hätte ich gedacht, dass ich hier mal eine nach mir benannte Strasse bekommen würde. Ich hoffe, dass wir an der Roger-Federer-Allee zukünftige Champions sehen werden», sagte Federer.

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Die Roger-Federer-Allee ist im Nordosten Biels gelegen. search.ch

Ansonsten meisterte der «Maestro» die Zeremonie gewohnt gentleman-like. Wie es sich gehört, durchtrennte er zur Eröffnung das symbolische rote Band und nahm sich im Anschluss noch Zeit für seine Fans, die zahlreich erschienen waren. Ebenfalls beteiligte sich Federer am Spatenstich für eine neue Event- und Trainingshalle von Swiss Tennis, die im kommenden Februar fertiggestellt sein soll. (drd/sda)

Neben Roger Federer gibt es weitere Schweizer Sportler mit eigener Strasse:

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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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