Sport
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FILE - In this Jan. 29, 2017, file photo, Switzerland's Roger Federer poses with his trophy after defeating Spain's Rafael Nadal in the men's singles final at the Australian Open tennis championships in Melbourne, Australia. (AP Photo/Andy Brownbill, File)

Federer ist der Topfavorit – wer kann ihn auf dem Weg zur Titelverteidigung stoppen?   Bild: AP

Die grosse watson-Wette – 14 Tipps, wer beim Australian Open die Halbfinals erreicht



Wer gewinnt das Australian Open? Natürlich kommt einem da zuallererst ein Name in den Sinn:  Roger Federer. Hinter dem «Maestro» ist der Kreis der Mitfavoriten auf den ersten Grand-Slam-Titel des Jahres aber so gross wie schon lange nicht mehr.

Das zeigt auch die interne watson-Wette: Weil das Tippen auf den Sieger eine etwas einseitige Angelegenheit geworden wäre, haben wir uns dazu entschieden, für einen Einsatz von 10 Franken die Halbfinal-Teilnehmer vorherzusagen. Und obwohl Roger Federer («zu sichere Bank») von der Wette ausgeschlossen war, gingen sage und schreibe 14 Halbfinal-Tipps ein.

Halbfinal-Tipps der watson-Mitarbeiter:

Image

Die mit Strichchen statt Stern bitte noch den Wetteinsatz von 10 Franken bezahlen, merci! bild: watson

Bemerkenswert: So richtig unwahrscheinlich ist keiner der 14 Halbfinals-Tipps. Mit Ausnahme von Milos Raonic sind alle genannten Spieler in den Top 20 der Weltrangliste zu finden. Aber wer hat nun die besten Chancen auf den Pot von 140 Franken? Und ging vielleicht noch ein Halbfinal-Kandidat vergessen? Es folgt die Kurzanalyse des Wett-Organisators in vier Kategorien.

Umfrage

Welcher Halbfinal-Tipp (ohne Federer) ist der beste?

  • Abstimmen

1,855 Votes zu: Welcher Halbfinal-Tipp (ohne Federer) ist der beste?

  • 2%Raonic (Holzer)
  • 11%Dimitrov (Eng)
  • 2%Goffin (Manser)
  • 24%Nadal (Franzoni)
  • 17%Zverev (Zappella)
  • 2%Kyrgios (Reich)
  • 2%Cilic (Bürgler)
  • 2%Sock (Baumgartner)
  • 0%Anderson (Fehr)
  • 15%Djokovic (Aeberli)
  • 0%Pouille (Honegger)
  • 8%Del Potro (Toggweiler)
  • 6%Wawrinka (Sigrist)
  • 0%Carreño Busta (Meile)
  • 7%Keiner von diesen, ihr Deppen!

Die angeschlagenen Ex-Champions:

Novak Djokovic (Aeberli)

epa06428086 Novak Djokovic of Serbia in action against Dominic Thiem of Austria during match two of the Kooyong Classic tennis tournament at Kooyong Lawn Tennis Club in Melbourne, Victoria, Australia, 10 January 2018.  EPA/JULIAN SMITH  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA/AAP

Der fünffache Champion gibt in Melbourne nach sieben Monaten sein Comeback. Hatte bis zuletzt aber mit seiner in Wimbledon erlittenen Ellbogenverletzung zu kämpfen und musste das Vorbereitungsturnier in Abu Dhabi absagen. Bei den «Kooyong Classic», einem Schauturnier, deklassierte er in dieser Woche den angschlagenen Dominic Thiem in zwei Sätzen und sagte danach: «Ich fühle mich grossartig.»

Halbfinal-Chancen: ⬆️

Das sagt Aeberli:

«Seine Box wird wird den Djoker beflügeln. Hat er Down Under mal eine Baisse, reicht ein Blick nach oben und der Hartplatzgeneral knallt seinem Gegenüber die Bälle wieder um die Ohren.»

Rafael Nadal (Franzoni)

epa06426047 Rafael Nadal of Spain in action against Richard Gasquet of France during match two of the Kooyong Classic at Kooyong Lawn Tennis Club in Melbourne, Victoria, Australia, 09 January 2018.  EPA/JULIAN SMITH  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA/AAP

Hatte wie Federer eine fantastische letzte Saison, am Ende aber wie üblich mit körperlichen Problemen zu kämpfen. Bei den ATP-Finals musste er mit Knieproblemen nach einem Spiel aufgeben. Diese sind bis jetzt nicht besser geworden, das Vorbereitungsturnier in Brisbane musste er absagen. Diese Woche verlor die Weltnummer 1 in Kooyong gegen Richard Gasquet in zwei Sätzen und sagte danach: «Das war ein guter Test.»

Halbfinal-Chancen: ➡️

Das sagt Franzoni:

«In Mallorca ist momentan Offseason, deshalb kann sich Nadal voll aufs Australien Open konzentrieren. Sein Bizeps ist in einem Rekordzustand – dies ist dem Rekordjahr an der Schinkenstrasse zu verdanken. So viele Humpen musste er noch nie stemmen!»

Stan Wawrinka (Sigrist)

epa06425975 Swiss tennis player Stan Wawrinka during a practice session ahead of the Australian Open tennis in Melbourne, Victoria, Australia, 09 January 2018. The Australian Open starts on 15 January.  EPA/LUIS ENRIQUE ASCUI  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA/AAP

Unterzog sich nach Wimbledon zwei Eingriffen am linken Knie. Die Diagnose: Knorpelschaden. Acht Wochen ging er an Krücken, stürzte psychisch in ein Loch und trennte sich von Erfolgstrainer Magnus Norman. Sein geplantes Comeback in Kooyong gegen Dominic Thiem sagte er am Mittwoch ohne Angabe von Gründen kurzfristig ab – und das obwohl er tags zuvor noch zuversichtlich wirkte und sagte: «Ich habe noch einiges zu tun, aber ich fühle mich gut und freue mich auf den Start.»

Halbfinal-Chancen: ↘️

Das sagt Sigrist:

«Die vielleicht grösste Wundertüte der Tour überrascht mal wieder alle. Nach langer Verletzungspause ist Wawrinka genau dann da, wenn es zählt. Danach wird er bis Paris stets in der Startrunde scheitern.»

Die ewigen Geheimtipps:

Alexander Zverev (Zappella)

epa06418471 Alexander Zverev of Germany in action during his men's singles match against Thanasi Kokkinakis of Australia on day 7 of the Hopman Cup tennis tournament at Perth Arena in Perth, Australia, 05 January 2018.  EPA/TONY MCDONOUGH  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA/AAP

Gilt seit seinem kometenhaften Aufstieg im letzten Jahr längst als künftige Nummer 1. Bei den Grand-Slam-Turnieren ist der 20-jährige Deutsche bislang aber vieles schuldig geblieben. Dabei verfügt er doch über die sämtliche Waffen. Beim Hopman Cup war Zverev allerdings noch nicht in Form: Er verlor gegen David Goffin, Thanasi Kokkinakis und Roger Federer, lediglich gegen Vasek Pospisil konnte er gewinnen.

Halbfinal-Chancen: ↗️

Das sagt Zappella:

«Zverev hat schon letztes Jahr bewiesen, dass er jeden schlagen kann. An Grand Slams wollte es noch nie so richtig klappen, das ändert nun aber mit dem Halbfinal-Einzug in Australien.»

Nick Kyrgios (Reich)

epa06422327 Nick Kyrgios of Australia reacts after defeating Ryan Harrison of USA in the Men's final at the Brisbane International Tennis Tournament in Brisbane, Australia, 07 January 2018.  EPA/DARREN ENGLAND EDITORIAL USE ONLY AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA/AAP

Dem Enfant terrible der Tennis-Szene wird seit Jahren der grosse Durchbruch prophezeit, doch Kyrgios steht sich immer wieder selbst im Weg, spielt nach dem Lustprinzip. Zu Beginn dieser Saison scheint die Motivation beim Australier da zu sein, seine Knieprobleme sind überwunden. In Brisbane gewann er sein viertes APT-Turnier, doch die grosse Frage bleibt: Welchen Kyrgios kriegen wir in Melbourne zu sehen?

Halbfinal-Chancen: ↗️

Das sagt Reich:

«Von seinem Schlagrepertoire her, gehört Kyrgios zu den fünf besten Spielern der Welt. Wenn der Kopf mitspielt, hat er nicht nur Halbfinal-, sondern Titelchancen.»

Grigor Dimitrov (Eng)

Grigor Dimitrov of Bulgaria plays a shot in his quarter final match against Kyle Edmund of Britain during the Brisbane International tennis tournament in Brisbane, Australia, Friday, Jan. 5, 2018. (AP Photo/Tertius Pickard)

Bild: AP/AP

Gewann bei den ATP-Finals endlich seinen ersten grossen Titel. Auch sein erster Grand-Slam-Titel wäre längst fällig. Doch für den Bulgaren mit dem fast identischen Spielstil wie Federer gilt Ähnliches wie für Zverev: Bei den Majors kann er sein Potenzial einfach nicht abrufen. Dem Coup am nächsten kam er letztes Jahr in Melbourne, als er Nadal im Halbfinal an den Rand einer Niederlage brachte. Die Form stimmt momentan: In Brisbane musste er sich erst im Halbfinal gegen Kyrgios knapp geschlagen geben.

Halbfinal-Chancen: ⬆️

Das sagt Eng:

«Dimitrov ist Weltmeister, das hat bei ihm etwas bewirkt. Einzelne gute Spiele hatte er schon immer drin, jetzt hat er endlich auch die nötige Konstanz gefunden.»

David Goffin (Manser)

epa06414803 David Goffin of Belgium in action during his men's singles match against Thanasi Kokkinakis of Australia at the Hopman Cup tennis tournament in Perth, Western Australia, Australia, 03 January 2018.  EPA/TONY MCDONOUGH  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA/AAP

Der unscheinbare Belgier gehört längst zur erweiterten Weltspitze. So richtig klar wurde das den meisten Beobachtern aber erst mit dem Finaleinzug und seinen Siegen gegen Nadal und Federer bei den ATP-Finals. Auch bei ihm stimmt die Form: Beim Hopman Cup gewann er alle seine drei Matches ohne Satzverlust, gegen harte Aufschläger hat er aber stets etwas Mühe.

Halbfinal-Chancen: ➡️

Das sagt Manser:

«Goffin hat definitiv den miesesten Kleider-Stil auf der Tour. Aber sein Auftritt gegen Federer in London hatte mehr Schmackes als eine deftige Portion Brüsseler Pommes mit Mayo. Der Belgier ist heiss.»

Lucas Pouille (Honegger)

France's Lucas Pouille returns the ball to Belgium's Steve Darcis during their Davis Cup final single match at the Pierre Mauroy stadium in Lille, northern France, Sunday, Nov.26, 2017. (AP Photo/Christophe Ena)

Bild: AP/AP

Der Franzose setzt immer wieder Ausrufezeichen: Beim US Open 2016 eliminierte er Nadal, in Wimbledon davor Del Potro. Doch wie so vielen aufstrebenden Talenten fehlt auch ihm noch die Konstanz. Ende letzter Saison war er toll in Form: Er gewann das ATP-500-Turniers in Wien und sicherte Frankreich mit dem Sieg im entscheidenden Einzel den Davis-Cup-Titel. Aber das hat auch Kraft gekostet. Ist er schon bereit für die neue Saison? Beim «Tie Break Ten»-Showturnier in Melbourne ging er gegen Nadal 1:10 unter.

Halbfinal-Chancen: ↘️

Das sagt Honegger:

«Pouille, mit der wohl schnellsten Hand der Tour, ruft endlich sein grosses Potenzial ab und kommt weit. Sehr weit …»

Die Aufschlaghünen:

Juan Martin del Potro (Toggweiler)

Juan Martin Del Potro of Argentina returns to Fabio Fognini of Italy during their men's singles second round match at the Sydney International tennis tournament in Sydney, January 14, 2015.    REUTERS/Jason Reed    (AUSTRALIA - Tags: SPORT TENNIS)

Bild: X00458

Dass der US-Open-Sieger von 2009 jeden schlagen kann, hat er längst bewiesen. Sein harter Aufschlag und seine mächtige Vorhand machen ihn brandgefährlich. Probleme kriegt der Hallen-Spezialist, wenn er sich bewegen muss und sein Handgelenk plötzlich nicht mehr mitmacht. In die neue Saison ist er erst diese Woche gestartet, mit einem klaren Sieg gegen den kanadischen Aufsteiger Denis Shapovalov.

Halbfinal-Chancen: ↗️

Das sagt Toggweiler:

«Wie früher beim Fez kam ich zu spät und mein Favorit war bereits vergeben. Aber ich mag del Potro. Und deshalb kommt er in den Halbfinal. Andere schafften das schon wegen Dümmerem.»

Marin Cilic (Bürgler)

epa06328692 Marin Cilic of Croatia in action during his men's singles match against Jack Sock of the USA at the ATP World Tour Finals tennis tournament in London, Britain, 14 November 2017.  EPA/WILL OLIVER

Bild: EPA

Hat seinen Grand-Slam-Titel genau wie del Potro schon in der Tasche, doch sein Appetit ist damit noch nicht gestillt. Mit seinem Spielstil ist er wie geschaffen für schnelle Courts wie in Melbourne, doch mit der australischen Hitze hatte er in den letzten Jahre so seine Probleme. Der Saisonauftakt ist dem Kroaten in Down Under erneut nicht wie erhofft geglückt. Im indischen Pune unterlag er im Halbfinal Gilles Simon und in Kooyong verlor er gegen Matthew Ebden.

Halbfinal-Chancen: ➡️

Das sagt Bürgler:

«Der grosse Kroate hat mir bei der Wimbledon-Wette schon Glück gebracht. Never change a winning team!»

Jack Sock (Baumgartner)

epa06409955 Jack Sock of the USA in action against Karen Khachanov of Russia during their match of the men's singles on day one of the Hopman Cup tennis tournament at Perth Arena in Perth, Western Australia, Australia, 30 December 2017.  EPA/TONY MCDONOUGH EDITORIAL USE ONLY AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA/AAP

Der Amerikaner war im Herbst in der Form seines Lebens und dank dem Masters-1000-Titel in Paris und der Halbfinal-Teilnahme bei den ATP-Finals auf Rang 8 der Weltrangliste vorgestossen. Sein Aufschlag und die Vorhand sind Weltklasse, die restlichen Schläge eher Kreisklasse. Den Start in die neue Saison nahm Sock vielleicht etwas gar locker: Beim Hopman Cup sorgte er höchstens mit seinen Trickschägen für Furore und in Auckschlag scheiterte er bei erster Gelegenheit an der deutschen Weltnummer 65 Peter Gojowczyk.

Halbfinal-Chancen: ↘️

Das sagt Baumgartner:

«Sock erinnert mich etwas an mich selbst: 1992 geboren, langweilt während dem Training seine Freundin und photomombt Fremde. 2018 wird er beweisen, dass der definitiv in die Top 10 gehört.»

Milos Raonic (Holzer)

epa06414439 Milos Raonic of Canada in action during his second round match against Alex De Minaur of Australia at the Brisbane International Tennis tournament in Brisbane, Queensland, Australia, 03 January 2018.  EPA/DAVE HUNT AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA/AAP

Die gute Nachricht: Milos Raonic ist wieder da. Nach Waden- und Handgelenkproblemen beendete er im Herbst seine Saison vorzeitig. Wie bei Djokovic und bei Nadal verzögerte sich sein Comeback. Als es dann in Brisbane endlich soweit war, unterlag er kurz nach Neujahr der australischen Weltnummer 208 Alex de Minaur in zwei Sätzen. Immerhin: Raonic sagte danach, dass er schmerzfrei spielen konnte.

Halbfinal-Chancen: ↘️

Das sagt Holzer:

«Raonic hat in der Vergangenheit oft bewiesen, dass er ein wahrer Hartplatz-Künstler ist. Zudem beginnen alle Helden-Namen mit ‹Ra›».

P.S.: Holzer heisst mit Vornamen Raphael.

Kevin Anderson (Fehr)

South Africa's Kevin Anderson returns the ball to Austria's Dominic Thiem during the second day of the Mubadala World Tennis Championship in Abu Dhabi, United Arab Emirates, Friday, Dec. 29, 2017. (AP Photo/Kamran Jebreili)

Bild: AP/AP

Im letzten Jahr hat sich der Südafrikaner neu erfunden: Seine lädierte Hüfte stabilisierte er dank neuen Bewegungstherapien, seine Zurückhaltung auf dem Court legte er dank mentalem Training ab. Geblieben ist sein hammerharter Aufschlag, der ihn beim US Open erstmals in ein Grand-Slam-Final führte. Nach der Niederlage gegen Nadal fiel er in ein Loch, gewann bis Ende Jahr nur noch drei Matches. In die neue Saison ist er mit der Final-Teilnahme in Pune aber stark gestartet.

Halbfinal-Chancen: ➡️

Das sagt Fehr:

«Ich finde die südafrikanische Flagge so schön. Und wenn man sie im Uhrzeigersinn dreht, erkennt man deutlich die Buchstaben MVY, was logischerweise ‹Melbourne victory, yes!› bedeutet.»

Der krasse Aussenseiter:

Pablo Carreño Busta (Meile)

epa06408235 Spain's Pablo Carreno Busta in action against Kevin Anderson of South Africa during their first round match at the World Tennis Championship in Abu Dhabi, United Arab Emirates, 28 December 2017.  EPA/MARTIN DOKOUPIL

Bild: EPA

Erreichte beim US Open seinen ersten Major-Halbfinal. Musste dazu aber keinen wirklichen Brocken aus dem Weg räumen. Seither ist beim spanischen Hartplatz-Spezialisten ohnehin der Wurm drin. Nur noch einen einzigen Match hat er seit dem US Open gewonnen. In diesem Jahr läuft's noch nicht: In Doha segelte er gegen Borna Coric ebenfalls in der 1. Runde raus.

Halbfinal-Chancen: ↘️

Das sagt Meile:

«Wie konnten alle anderen nur ‹El Maravilloso› übersehen? Ich habe Pablo Carreño Busta jedenfalls sicher nicht nur deshalb ausgewählt, weil ich als letzter dran war!»

Zum Abschluss: Der neue Federer-Hit «Let's go» der Schweizer Band «Fretboard Brothers»

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Video: YouTube/Fretboard Brothers

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Wie findest du den neuen Federer-Song?

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108 Votes zu: Wie findest du den neuen Federer-Song?

  • 55%Sehr geil!
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Kommt einer dazu oder fällt einer raus? Die One-Slam-Wonders im Herren-Tennis

Federers Erfolgsrezept – die wissenschaftliche Erklärung

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    Alle Leser-Kommentare
  • Luca Brasi 10.01.2018 17:45
    Highlight Highlight Wieso werden eigentlich fast nur Männer auf der Redaktion gefragt? Und wieso steht da Sigrist auf der Liste mit einem IE? Ich arbeite nicht jeden Tag mit Frau Sigrist zusammen, weiss aber wie man ihren Namen schreibt...

    #notgentlemanlike
    #feminism
    • PRE 10.01.2018 17:57
      Highlight Highlight Da hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen, es hätte tatsächlich Sigrist heissen sollen. Gemeint ist aber nicht Madeleine, sondern Bruno. Und Fakt ist leider, dass sich der weibliche Redaktionsteil nicht überaus für die möglichen Halbfinalisten beim Australian Open interessiert.
    • Luca Brasi 10.01.2018 18:08
      Highlight Highlight Ach so. Womit meine gespielte Empörung nur teilweise begründet war. Nicht allzu ernst nehmen bitte. Ab und zu möchte ich nur Statements provozieren. 😜

      Ich hoffe doch, dass der männliche Tennis begeisterte Redaktionsteil noch versucht die Damenwelt vom Australian Open zu überzeugen? Ist nicht Frau Obrist eine Sportskanone?
  • nickmiller 10.01.2018 17:37
    Highlight Highlight Wird denn, wenn 3 von den genannten Spielern den Halbfinal erreicht, der Pott durch 3 geteilt? #langeleitung
    • PRE 10.01.2018 17:54
      Highlight Highlight Ja, dann wird der Pott durch drei geteilt.
  • JonathanFrakes 10.01.2018 16:19
    Highlight Highlight Carreno Busta als Tipp zeugt nicht wirklich von Ahnung des Tennissports. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er in der 2. Woche noch dabei ist.
    • deka 10.01.2018 16:44
      Highlight Highlight Ist wohl nicht sehr ernst gemeint...
    • JonathanFrakes 10.01.2018 18:08
      Highlight Highlight @deka: Das hast Du wahrscheinlich Recht. Im Text steht auch, dass Carreno Busta ein Hartplatz-Spezialist sei...Da lachen ja die Hühner!
  • Ohniznachtisbett 10.01.2018 16:07
    Highlight Highlight Für einmal liebe Watsonians, seid ihr keine Trendsetter, bei uns im Büro findet seit letztem Roland Garros, zu jedem Grandslam Turnier ein Tippspiel statt. Regeln und Modus varieren aber stark zu eurem ;)
    • PRE 10.01.2018 16:09
      Highlight Highlight Wir müssen es einfach halten. Wie geht euer Tippspiel?
    • Ohniznachtisbett 10.01.2018 16:35
      Highlight Highlight Jeder tippt 8 Viertelfinalisten vor der ersten Runde. 1Pkt pro Treffer. Der Schlaue Tipper schaut natürlich aufs Tableau ;). Danach werden alle Matches getippt. 1Pkt für richtigen Sieger, 3Pkt. wenn auch das Resultat (z.b. 3-0) stimmt.
  • Boixos 10.01.2018 16:05
    Highlight Highlight Hättet ihr nicht besser gewartet bis das Tableau ausgelost wurde? Ist ja doch auch noch entscheidend ;)
    • PRE 10.01.2018 16:10
      Highlight Highlight Haben wir extra nicht gemacht. Aber ja, das kann dieses Mal sehr entscheidend werden.
  • Hans Jürg 10.01.2018 15:44
    Highlight Highlight Ich weiss, ich mache mich jetzt ganz unbeliebt und begehe Gotteslästerung:

    Hoffentlich scheidet der Roger aus! Dieser Federer-Hype geht mir langsam auf den Sack.
    • Mia_san_mia 10.01.2018 16:12
      Highlight Highlight Sorry aber solche Kommentare sind echt daneben. Es ist nicht mal ein Hype, Federer ist einfach so verdammt gut, da sieht man halt etwas von ihm. Und wenns Dir nicht passt, kannst Du solche Artikel nicht lesen. So schlimm ist das auch nicht.
  • optimusprime 10.01.2018 15:40
    Highlight Highlight Denis Shapovalov ist für mich ein Kandidat die Überraschung zu schaffen.
  • tschoo 10.01.2018 15:28
    Highlight Highlight "Hinter dem «Maestro» ist der Kreis der Mitfavoriten auf den ersten Grand-Slam-Titel des Jahres aber so gross wie schon lange nicht mehr."
    Wirklich? In der Fachpresse wird vom schwächsten Feld seit Jahren berichtet. Djokovic unklar, Nadal unklar, Stan unklar, Nishikori unklar, Murray draussen, Zverev/Thiem/Cilic/Raonic haben zuletzt enttäuscht etc. etc...
    Bleiben rational betrachtet neben den Aussenseitern noch Delpo, Goffin, Sock, Dimitrov oder Kyrgios. Tippe auf Goffin.
    • zwan33 10.01.2018 15:41
      Highlight Highlight Eben, weil alle so schwach seien, müsste die Chance auf einen Überraschungssieger steigen. Ergo, breites Feld von Mitfavoriten!
    • DINIMAMIISCHNDUDE 10.01.2018 15:41
      Highlight Highlight Das alle nicht auf hohem niveau sind bewirkt, dass es ein breites Feld an Favoriten gibt. Es gibt keinen wahren Dominator.
    • tschoo 10.01.2018 15:52
      Highlight Highlight Stimmt da hab ich den Text wohl etwas zu schnell überflogen, kann man durchaus so betrachten 👍
  • Dümpelente 10.01.2018 15:21
    Highlight Highlight Niemand tippt auf Thiem?
    • PRE 10.01.2018 15:27
      Highlight Highlight Thiem ist gesundheitlich etwas angeschlagen. Es tippte auch niemand auf Monfils, Tsonga oder Berdych ...

«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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