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SHANGHAI, CHINA - OCTOBER 09: Andy Murray breaks his racket during his match against David Ferrer of Spain during day 5 of the Shanghai Rolex Masters at Zi Zhong stadium on October 9, 2014 in Shanghai, China. David Ferrer defeats Andy Murray by 2-6, 6-1, 6-2. (Photo by Kevin Lee/Getty Images)

Murray zertrümmert beim Spiel gegen Ferrer sein Racket. Bild: Getty Images AsiaPac

Chancen aufs Masters sinken

Andy Murray verliert gegen Ferrer und zertrümmert sein Racket

Andy Murray verliert im Achtelfinal des ATP-Turniers in Shanghai gegen David Ferrer. Als aktuelle Nummer 10 des Jahresrankings droht ihm erstmals seit 2007 das Verpassen des Masters der besten acht.

Andy Murray startete am Masters-1000-Turnier in Shanghai gegen die Weltnummer 5 David Ferrer überzeugend und gewann den ersten Satz sicher 6:2. Dann drehte der Spanier, der als Nummer 9 des Jahresrankings ein direkter Konkurrent im Kampf um einen Platz am Masters ist, aber gewaltig auf und liess dem Schotten mit 2:6, 6:1, 6:2 keine Chance mehr. 

Die Niederlage könnte für Murray drastische Konsequenzen haben, fiel er doch hinter Ferrer auf Platz 10 zurück. Nur die besten acht des Jahres qualifizieren sich für die ATP-Finals. 

David Ferrer of Spain celebrating after winning a point against Andy Murray of Britain during their men's singles third round match at the Shanghai Masters 1000 tennis tournament held in the Qizhong Tennis Stadium in Shanghai on October 9, 2014.     AFP PHOTO / JOHANNES EISELE

Ferrer bodigt Murray und hat gute Chancen aufs Masters in London. Bild: AFP

Seit 2007 haben sich die «Big 4» Federer, Nadal, Djokovic und Murray immer für das Jahresend-Turnier qualifiziert. Für Murray wäre ein Fehlen in London besonders bitter. 

Eigentlich steht für ihn nur noch das Turnier in Paris-Bercy Ende Oktober im Programm. Gut möglich, dass er sich nun noch um eine Wildcard bei den Turnieren in Basel oder Valencia in zehn Tagen bemüht.

Bekannt ist bereits Roger Federers nächster Gegner, falls er seine Partie gegen Roberto Bautista Agut gewinnt (Beginn ca. 14.00 Uhr). Er würde im Viertelfinal auf den Franzosen Julien Benneteau (ATP 30) treffen, der den aufschlagstarken Amerikaner Jack Sock (ATP 60) sicher 6:3, 6:4. (si/cma)



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Federer nach hart erkämpftem Sieg: «Als hätte ich gegen einen Spiegel gespielt» 

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