Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Rotterdam, Halbfinals

Federer – Seppi 6:3 7:6

Dimitrov – Goffin 6:3 0:1 w.o.

epa06537497 Roger Federer of Switzerland celebrates after defeating Andreas Seppi of Italy in their semi final match of the ABN Amro World Tennis Tournament in Rotterdam, Netherlands, 17 February 2018.  EPA/KOEN SUYK

Roger Federer steht in seinem 146. Final. Bild: EPA/ANP

Federer steht im Final und hat nur ein Ziel: «So schnell wie möglich ins Bett»

Roger Federer spielt in Rotterdam am Sonntag um seinen 97. Turniersieg. Einen Tag nachdem er sich den Platz an der Spitze der Weltrangliste gesichert hat, gewann er den Halbfinal gegen den Italiener Andreas Seppi (ATP 81) mit 6:3, 7:6 (7:3). In seinem 146. Final trifft der Schweizer auf den Bulgaren Grigor Dimitrov (ATP 5).



Roger Federer gewinnt sein erstes Spiel, seit klar ist, dass er wieder die Nummer 1 wird. Zur Krönung fehlt jetzt nur noch der Turniersieg. In seinem 146. Endspiel auf ATP-Stufe steht mit Grigor Dimitrov allerdings ein ebenfalls formstarker Spieler zwischen dem Maestro und seinem 97. Titel.

»Gegen Dimitrov wird es schwierig. Ich bin noch etwas müde, vielleicht ist das auch noch etwas vom Australian Open», so der Schweizer. Zudem hat er Probleme mit dem Tagesrhythmus. «Gestern kam ich um 4 Uhr ins Bett. Darum muss ich jetzt so schnell wie möglich schlafen gehen.» Denn der Final wird nicht wieder um 19.30 Uhr gespielt, sondern schon um 15.30 Uhr.

So entschied Dimitrov den Halbfinal für sich. Goffin musste nach dieser Aktion aufgeben. Er hatte sich mit dem Ball selbst ins Auge geschossen.

Immerhin spricht die Statistik für Federer. Gegen den Bulgaren verlor der Schweizer in bisher sechs Partien noch nie. Und ein Rezept hat er sich gegen die Weltnummer 5 auch schon bereitgelegt: «Ich muss versuchen ihn zurückzudrängen. Und natürlich auf meinen Aufschlag hoffen, das würde mir viel Ärger ersparen.»

Lucky Loser Seppi forderte Federer

Der als Lucky Loser ins Haupttableau gerutschte Seppi (ATP 81) konnte Federer vor allem in der Anfangsphase der Partie fordern. Der Südtiroler, der im Verlauf des Turniers unter anderem Alexander Zverev geschlagen hatte, machte ein Breakrückstand zum 3:3 wett, musste danach aber drei Games in Folge abgeben.

epa06537444 Andreas Seppi of Italy reacts during his semi final match against Roger Federer of Switzerland at the ABN Amro World Tennis Tournament in Rotterdam, Netherlands, 17 February 2018.  EPA/KOEN SUYK

Andreas Seppi verliert im 15. Duell mit Federer zum 14. Mal. Bild: EPA/ANP

Im zweiten Satz erspielte sich keiner der beiden einen Breakball, im Tiebreak war dann aber Federer der klar besser Spieler und sorgte mit fünf gewonnen Punkten am Stück für die Vorentscheidung. Zum 14. Mal im 15. Duell setzte sich der 36-jährige Baselbieter gegen Seppi durch und steht nun einen Sieg vor seinem dritten Turniererfolg in Rotterdam, nach jenen von 2005 und 2012.

Ticker: 17.02 Federer – Seppi

SRF info - HD - Live

Das sind die wichtigsten Rekorde von Roger Federer

Tennis-Quiz

Hast du das Hawk-Eye? Erkenne die Tennis-Stars an ihrer Jubelfaust!

Link to Article

Der STAN-ley-Cup – wie gut kennst du Wawrinka wirklich?

Link to Article

Roger oder Stan – du weisst immer noch nicht, welchem Schweizer Tennis-Star du die Daumen drücken sollst? Wir helfen dir!

Link to Article

Wie viel Stan Wawrinka steckt in dir?

Link to Article

Sie glauben, Sie wissen schon alles über Roger Federer? Dann ist es für Sie ja ein Leichtes, bei diesem Quiz zu brillieren!

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

Artikel lesen
Link to Article