Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

WTA-Finals

Serena will den Hattrick, aber diese Girls wollen das verhindern

Serena Williams strebt bei den erstmals in Singapur ausgetragenen WTA Finals den Hattrick an. Die topgesetzte Amerikanerin tritt als klare Favoritin an. 

18.10.14, 17:43

Nachdem in den letzten drei Jahren das Saisonfinale der besten acht Spielerinnen des Jahres in Istanbul stattgefunden hat, ist nun Singapur an der Reihe. Die Gastgeber-Städte wechseln, die Ausgangslage ist seit Jahren die gleiche: Tritt Serena Williams an, ist sie erste Anwärterin auf den Titel. Das Turnier zum Abschluss des Tennisjahres hat die Weltranglisten-Erste insgesamt viermal für sich entschieden; vor ihren Siegen 2012 und 2013 war sie 2001 in München und 2009 in Doha erfolgreich. 

Die WTA Finals werden - analog zum Masters der Männer - als Besonderheit in der ersten Phase in zwei Gruppen ausgetragen. Die ersten zwei jeder Abteilung spielen anschliessend übers Kreuz die Halbfinals. US-Open-Siegerin Serena Williams bekommt es in Singapur mit der Rumänin Simona Halep, der kanadischen Aufsteigerin Eugenie Bouchard und der Serbin Ana Ivanovic zu tun. «Es ist mir ehrlich gesagt egal, gegen wen ich spiele. Ich bin bereit für jede Gegnerin», sagte die 33-jährige Amerikanerin selbstbewusst. In der anderen Gruppe sind die French-Open-Gewinnerin Maria Scharapowa, Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova, die Polin Agnieszka Radwanska und die wieder erstarkte Dänin Caroline Wozniacki eingeteilt. Scharapowa und Kvitova haben das Final-Turnier ebenfalls schon gewonnen, die Russin 2004 als 17-Jährige, die Tschechin 2011. 

Singapur. WTA Finals. Gruppeneinteilung.
Gruppe Rot:
Serena Williams (USA/WTA 1/TV), Simona Halep (Rum/3), Eugenie Bouchard (Ka/7), Ana Ivanovic (Ser/8).
Gruppe Weiss: Maria Scharapowa (Russ/2), Petra Kvitova (Tsch/4), Agnieszka Radwanska (Pol/6), Caroline Wozniacki (Dä/9). (si) 



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sohn Stefan als Motivation – Novak Djokovic ist als Champion zurück

Novak Djokovic ist in alter Stärke zurück. Das ist die wichtigste Erkenntnis von Wimbledon 2018. Der Serbe hat seine Krise überwunden und wird auch in den nächsten Monaten wieder zu den Favoriten gehören.

Für Djokovic gingen in Wimbledon alle Träume in Erfüllung. Vor dem Start des Turniers hatte er sich in seiner Fantasie ein Bild visualisiert. Er mit dem Siegerpokal und, genauso wichtig, auf der Tribüne sein Sohn, der ihm applaudiert. Beim Spielen durfte ihm Stefan, der im Oktober vier Jahre alt wird, nicht zuschauen. Die strengen Regeln in Wimbledon sehen ein Mindestalter von fünf Jahren vor. Bei der Pokalübergabe nach dem klaren Finalsieg gegen Kevin Anderson war er aber da – und so …

Artikel lesen