Sport
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Wimbledon, die Resultate vom Dienstag

Herren (Achtelfinal): 
N. Djokovic – K. Anderson 6:7, 6:7, 6:1, 6:4, 7:5

Frauen (Viertelfinal):
G. Muguruza – T. Bacsinszky 7:5, 6:3
M. Scharapowa – C. Vandenweghe 6:3, 6:7, 6:2
S. Williams – V. Azarenka 3:6, 6:2, 6:3
M. Keys – A. Radwanska 6:7, 6:3, 3:6

LONDON, ENGLAND - JULY 07:  Garbine Muguruza of Spain celebrates match point in her Ladies Singles Quarter Final match against Timea Bacsinszky of Switzerland during day eight of the Wimbledon Lawn Tennis Championships at the All England Lawn Tennis and Croquet Club on July 7, 2015 in London, England.  (Photo by Clive Brunskill/Getty Images)

Garbine Muguruza legt sich nach ihrem Sieg gegen Bacsinszky in Wimbledon auf den Rasen. Bild: Getty Images Europe

Endstation Viertelfinal: Garbine Muguruza stoppt in Wimbledon den Lauf von Timea Bacsinszky

Timea Bacsinszky (WTA 15) scheitert im Viertelfinal von Wimbledon. Die Waadtländerin verliert gegen die Spanierin Garbiñe Muguruza, die Nummer 20 der Welt, mit 5:7, 3:6.



>>> Hier gibt es den Liveticker der Partie zum Nachlesen

Bacsinszky (WTA 15) verpasst es damit, zum zweiten Mal in einen Halbfinal eines Grand-Slam-Turniers vorzustossen. Vor einigen Wochen hatte sie beim French Open den Halbfinal erreicht und war dort gegen Serena Williams gescheitert. Bacsinszkys Parcours in London ist beachtlich, schliesslich war sie vor diesem Jahr in Wimbledon nie über die 2. Runde hinaus gekommen.

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Der letzte Punkt der Partie: Bacsinszky muss die Koffer packen. gif: srf/watson

Und doch hat die Aufsteigerin der Saison einigen Grund, enttäuscht zu sein. Gegen Muguruza wäre mehr möglich gewesen. Die 26-jährige Schweizerin agierte aber insbesondere in den entscheidenden Momenten zu zögerlich. Den ersten Satz, den sie eigentlich dominiert hatte, gab sie nach einem schwachen Aufschlagsspiel mit einem Vorhand-Fehler ab.

Sogar das Finale wäre möglich gewesen

Den zweiten Umgang startete Bacsinszky auf die bestmögliche Weise, mit einem Break. Doch die 21-jährige Muguruza, Tochter einer Venezolanerin und eines Spaniers, reagierte sofort und glich auf 1:1 aus.

In der Folge machte Muguruza, die Bacsinszky bereits beim Australian Open geschlagen hatte, den etwas konsequenteren und stilsicheren Eindruck. Bacsinszky kam beim Stand von 2:2 zu einem weiteren Breakball, den die Gegnerin mit einer schönen Vorhand abwehrte. Die Lausannerin konnte danach auf 3:3 ausgleichen, ehe sie die letzten drei Games verlor.

«Nicht viele Spielerinnen hätten mich heute in zwei Sätzen geschlagen.»

Timea Bacsinszky

Dass die Achtelfinal-Partie gegen Monica Niculescu, welche sie am Montag in drei Sätzen niedergerungen hatte, körperlich und mental Spuren hinterlassen und Kraft gekostet hatte, verneinte Bacsinszky nicht. Aber anstatt nach Ausreden oder Negativem zu suchen, lobte sie lieber die Stärke ihrer Widersacherin, die sich in den wegweisenden Ballwechseln als effizientere Spielerin erwies. «Sie hat sehr stark gespielt», sagte Bacsinszky. «Nicht viele Spielerinnen hätten mich heute in zwei Sätzen geschlagen.» Für Muguruza sei an diesem Turnier viel möglich.

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So jubelt die erste spanische Halbfinalistin in Wimbledon seit 1997.  gif: srf/watson

Für Bacsinszky war das Scheitern auch deshalb ärgerlich, weil im Halbfinal eine Gegnerin gewartet hätte, mit der sie gute Erfahrungen gemacht hat, nämlich die Polin Agnieszka Radwanska (WTA 13). Diese schlug sie in diesem Jahr im Fedcup 6:1, 6:1.(si/cma)

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