Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Stanislas Wawrinka of Switzerland hits a return to Pere Riba of Spain during their men's singles match at the Rome Masters tennis tournament May 13, 2014. REUTERS/Max Rossi (ITALY - Tags: SPORT TENNIS)

Bild: Keystone

ATP Rom

Kurzarbeiter Wawrinka fegt Riba-Madrid vom Platz und trifft erstmals seit acht Jahren auf Tommy Haas

Stanislas Wawrinka besiegt den Spanier Pere Riba-Madrid problemlos und steht in Rom in den Achtelfinals. Dort wird er es mit dem Deutschen Tommy Haas zu tun bekommen.

13.05.14, 17:59 14.05.14, 09:45

Im Gegensatz zur Vorwoche in Madrid entledigt sich Wawrinka seiner Startaufgabe diesmal nach Papierform. Der Waadtländer setzte sich in seinem bislang ersten Duell auf der ATP-Tour gegen den deutlich unterlegenen Qualifikanten Pere Riba-Madrid (Sp/ATP 98) in gerade mal 50 Minuten mit 6:0 und 6:3 durch.

Stanislas Wawrinka dominiert das Match gegen Ribas-Madrid fast nach Belieben. Bild: Tennistv

Wawrinka demütigt seinen Gegner mit einem 6:0 im ersten Satz in nur 21 Minuten. Riba-Madrid bringt seinen Aufschlag erst im zweiten Game des zweiten Satzes erstmals durch (1:1).

Vor allem im ersten Satz lässt Wawrinka dem Spanier keinen Stich. GIF: Tennistv

Revanche nach acht Jahren gegen Haas

In den Achtelfinals trifft Wawrinka  auf den als Nummer 15 gesetzten Deutschen Tommy Haas (ATP 19). Das bislang einzige Duell auf der ATP-Tour zwischen Haas und Wawrinka datiert aus dem Jahre 2006, als sich Tommy Haas in Doha in den Sechzehntelfinals in drei Sätzen knapp durchsetzte.

Der mittlerweile 36-jährige Haas ist auch ein guter Freund von Roger Federer. Federer selbst trifft morgen in Rom zum Auftakt auf den Franzosen Jérémy Chardy (ATP 47). «Ich erwarte viel von mir, gehe auf Grund der Ereignisse der letzten Woche aber mit wenig Druck in das Turnier», sagte Federer, der in der letzten Woche zum zweiten Mal Vater von Zwillingen geworden ist. (dux/si)



Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wie sich Serena Williams zum Spielball der Sexismus-Debatte macht

Serena Williams wirft dem Schiedsrichter des US-Open-Finals, dem Portugiesen Carlos Ramos, Willkür und Sexismus vor. Sie macht sich dabei zum Sprachrohr und Spielball einer Sexismus-Debatte in den USA. Dort erfährt sie ungeteilte Solidarität. Zu Recht?

An der Frage, ob Serena Williams im Final der US Open Opfer von Sexismus geworden ist, scheiden sich weiterhin die Geister. Schiedsrichter Carlos Ramos hatte drei Regelverstösse geahndet: wegen unerlaubten Coachings, wegen des Zertrümmerns eines Rackets und zuletzt verbale Äusserungen gegen den Schiedsrichter. Das hatte ein Strafgame zur Folge. Williams hatte den Portugiesen als «Dieb» und «Lügner» bezeichnet, der ihr eine Entschuldigung schulde.

Ramos handelte zwar streng, aber nach den Regeln. …

Artikel lesen