Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wimbledon, ausgewählte Spiele des Tages

Männer:

N. Djokovic vs. S. Querrey 6:7 1:6 6:3 

K. Nishikori vs. A. Kuznetsov 7:5 6:3

M. Cilic vs. L. Lacko 6:3 6:3 6:4

J. Sock vs. M. Raonic 17.30 Uhr

A. Murray vs. J. Millman 15.30 Uhr

J. Isner vs. J.-W. Tsonga 16.30 Uhr

Frauen:

T. Bacsinszky vs. M. Niculescu 4:6 6:2 6:1

P. Kvitova vs. J. Makarowa 5:7 

S. Halep vs. K. Bertens 14.00 Uhr

D. Cibulkova vs. E. Bouchard 14.30 Uhr

Timea Bacsinszky of Switzerland in action during her second round match against Monica Niculescu of Romania, at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London, Friday, July 1, 2016. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Wegen der anbrechenden Dämmerung musste die zweite Partie von Timea Bacsinszky am Freitag unterbrochen werden. Bild: KEYSTONE

Timea Bacsinszky übersteht Unterbruch schadlos – Dreisatzsieg über Monica Niculescu

Timea Bacsinszky steht nach einem 4:6-6:2-6:1-Sieg gegen die Rumänin Monica Niculescu in der 3. Runde des Grand-Slam-Turniers in Wimbledon.



In der am Freitag beim Stand von 0:1 und Deuce im dritten Satz abgebrochenen Partie verlor die als Nummer 11 gesetzte Waadtländerin am Samstag gegen die unorthodox mit vielen Vorhand-Slices spielende Weltnummer 47 kein Game mehr. Sie agierte gegen die Verteidigungskünstlerin äusserst konzentriert, machte Druck und rückte im richtigen Moment mutig ans Netz vor.

Die einzige heikle Phase hatte sie nach Breaks zum 2:1 und zum 4:1 zu überstehen, als sie bei eigenem Service ein 40:15 verspielte. Sie blieb jedoch ruhig und sicherte sich das Game trotzdem. Niculescu kam am Samstagvormittag in den sechs Games zu keinem einzigen Spielball.

In der 3. Runde trifft Bacsinszky am Sonntag auf die Russin Anastasia Pawljutschenkowa (WTA 23). Sie führt in den Direktbegegnungen 2:1, die letzte Partie gewann Anfang Jahr in Brisbane aber Pawljutschenkowa, die 2013 einmal kurz von Martina Hingis trainiert worden war, klar. (drd/sda)

Die One-Slam-Wonders im Männer-Tennis

Unvergessene Tennis-Geschichten

06.01.1996: Wegen Rossets Dummheit des Jahres bricht Hingis beim Hopman Cup in Tränen aus

Link zum Artikel

Gut gebrüllt: «Niemand schlägt Vitas Gerulaitis ­17 Mal hintereinander!»

Link zum Artikel

20.01.2013: Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

Link zum Artikel

21.01.1999: «Yips» beschert Anna Kurnikowa trotz Sieg einen unglaublichen Negativrekord 

Link zum Artikel

24.01.2001: Hingis macht Kleinholz aus Serena und Venus und stürmt in den Australian-Open-Final

Link zum Artikel

26.01.2002: Martina Hingis' Traum schmilzt bei 50 Grad im Glutofen von Melbourne weg

Link zum Artikel

01.02.2009: Federer verpasst Sampras' Rekord und weint nach Pleite gegen Nadal bittere Tränen

Link zum Artikel

13.02.2000: Roger Federer verliert seinen ersten Final, weint bittere Tränen und jammert, er werde nie mehr in ein Endspiel kommen

Link zum Artikel

30.03.2002: Roger Federer bodigt zum ersten Mal die Weltnummer 1 – und diese ist sich sicher: «Er kann den Durchbruch schaffen»

Link zum Artikel

30.04.1993: Wie ein Messerstich die Tenniswelt veränderte

Link zum Artikel

31.05.2009: Robin Söderling fügt Rafael Nadal die einzige Niederlage an den French Open zu und ebnet Roger Federer den Weg zum Karriere-Grand-Slam

Link zum Artikel

01.06.2009: Gedanklich ist Federer wohl schon ausgeschieden. Dann rettet ihn eine unglaubliche Vorhand auf dem Weg zum Karriere-Slam 

Link zum Artikel

05.06.1989: Mondbälle, Krämpfe und ein «Uneufe»-Aufschlag – der 17-jährige Michael Chang treibt Ivan Lendl mit seinem Psychokrieg in den Wahnsinn

Link zum Artikel

05.06.1999: Hingis' schwärzeste Stunde – zwei «Uneufe»-Aufschläge, gellende Pfiffe und bittere Tränen

Link zum Artikel

06.06.2005: Nadals erster erster Streich am French Open – ganz Paris verliebt sich in das «Kind mit der donnernden Linken»

Link zum Artikel

05.07.1997: Martina Hingis ist mit 16 Jahren die jüngste Wimbledon-Siegerin des 20. Jahrhunderts

Link zum Artikel

07.07.1985: Als jüngster Spieler aller Zeiten gewinnt Boris Becker Wimbledon und löst so einen Tennis-Boom in Deutschland aus

Link zum Artikel

08.07.2001: Die Weltnummer 125 triumphiert in Wimbledon: Goran Ivanisevics grosser Traum wird doch noch wahr

Link zum Artikel

08.08.1992: Marc Rosset holt sich an Roger Federers 11. Geburtstag den einzigen grossen Titel, der dem «Maestro» noch fehlt

Link zum Artikel

10.08.2003: Andy Roddick ist einen Sommer lang der beste Tennisspieler des Planeten – dann vergeht ihm das Lachen für lange, lange Zeit

Link zum Artikel

04.09.1977: Bei McEnroes drittem US-Open-Auftritt wird ein Zuschauer mitten im Stadion durch eine Pistolenkugel verletzt

Link zum Artikel

05.09.1996: Sampras kotzt gegen Corretja auf den Court – denkwürdigstes US-Open-Tiebreak aller Zeiten 

Link zum Artikel

20.09.2009: «Who ist the beeest? Better than the reeest?» Federer outet sich nach dem Davis-Cup-Sieg gegen Italien als Party-Tiger

Link zum Artikel

25.10.2002: Nach Roger Federers Gegensmash wirft ihm Andy Roddick frustriert das Racket vor die Füsse

Link zum Artikel

24.11.2009: Das kommt uns Spanisch vor – im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachflash

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

7 Gründe, warum ich Andy Murray im Tennissport vermissen werde

Andy Murray tritt noch in diesem Jahr zurück. Eine tolle Karriere eines grossartigen Menschen geht zu Ende. Er hat dem Tennis vieles gebracht und wird deshalb schmerzlich vermisst werden.

Ich muss gestehen, ich mochte Andy Murray nicht immer. Ich respektierte stets sein Tennisspiel, doch mit seiner Art auf dem Platz konnte ich oft nicht viel anfangen. Ich störte mich am ständigen Hadern und Ausrufen des Schotten. 

Doch je länger seine Karriere dauerte, desto mehr wuchs mir das vierte Mitglied der «Big Four» ans Herz. Ich merkte, dass dies einfach Murrays Art ist, mit dem Druck und dem Geschehen auf dem Court umzugehen. Und ich realisierte, dass sich hinter dieser Art ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel