Sport
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FILE - In this July 8, 2012 file photo, Roger Federer, of Switzerland, kisses the trophy after defeating Andy Murray, of Britain in the men's singles final at the All England Lawn Tennis Championships at Wimbledon, London. When Pete Sampras lost to Federer early on in the 2001 tournament, few, if any, would have thought that the young Swiss would end up equaling Sampras' haul of seven Wimbledon titles. His victory over Britain’s Murray in 2012 equaled Sampras’ record. Though he’s now 33, Federe has a shot at making it eight this year. Despite his success over the years at Wimbledon, Federer’s most famous final remains the 2008 contest against Rafael Nadal, when he lost over five sets.  (AP Photo/Kirsty Wigglesworth, File)

Am 8. Juli 2012 durfte Roger Federer letztmals die Trophäe eines Grand-Slam-Turniers küssen: Damals siegte er im Wimbledon-Final gegen Andy Murray.
Bild: Kirsty Wigglesworth/AP/KEYSTONE

Dieser Kuss liegt 1162 Tage zurück – heute will Roger Federer zum 18. Mal mit der Trophäe eines Grand-Slam-Turniers schmusen

Die zwei besten Tennis-Spieler der letzten Jahre treffen am Sonntagabend in New York aufeinander: Roger Federer und Novak Djokovic, die Weltnummer 1. Dem Schweizer in Hochform bietet sich im Final der US Open die dritte Chance, seiner einzigartigen Sammlung an Grand-Slam-Titeln einen 18. hinzuzufügen.

12.09.15, 08:50 13.09.15, 06:42


Roger Federer gegen Novak Djokovic – das ist der Traumfinal zwischen den zwei besten Tennisspielern der Gegenwart. Der Schweizer spielt in New York ein grossartiges Turnier, hat restlos überzeugt. Im Halbfinal liess Federer seinem Landsmann Stan Wawrinka keine Chance.

Djokovic kam zwar nicht ganz so reibungslos ins Endspiel, er bleibt aber wohl dennoch der leichte Favorit. «In den letzten drei, vier, fünf Jahren war er der beste Spieler auf Hartplatz», weiss Federer. Auf dieser Unterlage sei Djokovic nur sehr schwer zu schlagen: «Er serviert sehr gut, retourniert auch gut, er macht es einem immer schwierig.»

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Den Sieg von Cincinnati im Kopf

Dem 34-jährigen Federer bietet sich erneut die Gelegenheit, zum 18. Mal ein Grand-Slam-Turnier zu gewinnen. Seit seinem bislang letzten Triumph, 2012 in Wimbledon, kam Roger Federer noch zwei Mal in einen Grand-Slam-Final – er verlor beide Partien gegen Djokovic (2014 und 2015 in Wimbledon).

Man kennt sich, das Endspiel in New York wird der 42. Vergleich der beiden sein. Im Head-to-Head führt Federer mit 21:20 Siegen, weil er die letzte Begegnung für sich entscheiden konnte. Aus diesem Erfolg, im Final von Cincinnati vor drei Wochen, schöpft er viel Zuversicht. «Ich hoffe, dass ich weiter so gut und offensiv spielen kann», sagt Federer, «in Cincinnati hat es gut funktioniert.» Mit 7:6 und 6:3 setzte er sich damals durch.

Roger Federer, right, of Switzerland, speaks to crowd after defeating Novak Djokovic, left, of Serbia, in the men's final at the Western & Southern Open tennis tournament, Sunday, Aug. 23, 2015, in Mason, Ohio. Federer defeated Djokovic 7-6 (1), 6-3. (AP Photo/John Minchillo)

In Cincinnati musste sich Djokovic dem «Maestro» geschlagen geben.
Bild: John Minchillo/AP/KEYSTONE

«Ich mag diese Herausforderung. Ich bin bereit!»

Er könne viel Positives mit in den Final nehmen, so wie er in den letzten drei Monaten gespielt habe, meint Roger Federer. «Hoffentlich kann ich diese Puzzleteile zu einem perfekten Game-Plan zusammensetzen.»

Novak Djokovic bietet sich die Gelegenheit, das dritte Grand-Slam-Turnier 2015 nach den Australian Open und Wimbledon zu gewinnen. Dazu stand er auch an den French Open im Final, wo er gegen Stan Wawrinka verlor. Der Serbe ist die ultimative Herausforderung für Roger Federer. Das weiss der «Maestro». Doch er sagt: «Ich mag diese Herausforderung. Ich bin bereit!»

Alle Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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Lieber Roger Federer – Was wir dir zum 37. Geburtstag wünschen

Zahlreiche unvergessene Augenblicke hat Roger Federer uns beschert. Heute feiert er Geburtstag. Zeit, den Spiess umzudrehen und den Baselbieter mit Wünschen zu überhäufen.

Als Teenager hattest du ein Bäuchlein, «weil ich zu viel Schokolade ass», wie du mal erzählt hast. Wir finden: sympathisch. Den Genuss hast du dir verdient.

Der «Basler Zeitung» hast du mal verraten, dass du noch nie im Rhein schwimmen warst. Das solltest du nachholen: Kauf dir einen Wickelfisch und lass dich einfach mal treiben.

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