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Masters-1000-Turnier in Rom, Achtelfinals

T. Haas – S. Wawrinka 5:7, 6:2, 6:3

R. Nadal – M. Juschni 6:7, 6:2, 6:1

N. Djokovic – P. Kohlschreiber 4:6, 6:2, 6:1

A. Murray – J. Melzer 7:6, 6:3

G. Dimitrov – T. Berdych 6:7, 6:2, 6:2

J. Chardy – I. Dodig 6:3, 6:2

M. Raonic – J.W. Tsonga 7:6, 6:4

D. Ferrer – E. Gulbis 6:2, 6:3

15.05.2014; Rom; Tennis - Rom 2014;
Stanislas Wawrinka (R, SUI) gratuliert Tommy Haas (L, GER) (Erika Tanaka/freshfocus)

Bild: Erika Tanaka

Wawrinka mit Rückenproblemen

«Ich konnte mich nicht richtig bewegen und brauche jetzt ein paar Tage Pause»

Einen Tag nach dem Ausscheiden von Roger Federer ist auch Stanislas Wawrinka die Hauptprobe auf das French Open misslungen. Der Romand litt beim 7:5, 2:6, 3:6 unter Rückenproblemen. Fürs French Open will er aber wieder fit sein.

15.05.14, 16:35 15.05.14, 23:16

Nach dem frühen Aus gegen den österreichischen Newcomer Dominic Thiem in Madrid ist Stanislas Wawrinka auch in Rom früh gescheitert. Im Achtelfinal unterlag die Weltnummer 3 dem 36-jährigen Oldie Tommy Haas in zwei Stunden in drei Sätzen.

Gegen den Deutschen lief beim Romand fast alles schief, was schief laufen kann. Sein Spiel war viel zu fehleranfällig, mit dem veritablen Leistungsabfall und 15 von insgesamt 40 unerzwungenen Fehlern im zweiten Durchgang als unrühmlichem Höhepunkt.

Keine schlechte Laune bei Wawrinka nach dem Spiel. Bild: Erika Tanaka

Die Statistiken zum Spiel. Bild: tennistv.com

Wie sich aber später herausstellte, trat Wawrinka leicht angeschlagen zur Partie an. In seinem Auftaktmatch gegen den spanischen Qualifikanten Pere Riba hatte er sich in der Kälte den Rücken blockiert. «Ich konnte mich nicht richtig bewegen», gab der 29-Jährige gegenüber ESPN an.

«Es ist nichts Ernstes. Aber es ist schmerzhaft und ich brauche jetzt eine Pause – wahrscheinlich ein paar Tage. Diese Niederlage erschüttert mich deshalb in keiner Weise.» Für das French Open will er wieder bereit sein. «Ich habe zehn Tage. Das sollte reichen.»

Nicht alles war schlecht

Wawrinka wollte den Grund für seine Niederlage aber nicht mit der Verletzung begründen. «Tommy ist ein wirklich starker Spieler. Er hat einen super Aufschlag und kann auch ans Netz kommen. Wir wissen alle, was er kann», so der Australian-Open-Sieger.

Wieder von Verletzung gebremst

Für Wawrinka endete der Abstecher nach Rom dennoch zum zweiten Mal hintereinander mit einer Enttäuschung. Im vergangenen Jahr hatte er wegen einer Oberschenkelverletzung für die Zweitrunden-Partie gegen den Ukrainer Alexander Dolgopolow Forfait erklären müssen.

An das Turnier in Italiens Hauptstadt hat Wawrinka aber auch gute Erinnerungen. 2008 war sein Höhenflug erst mit der Drei-Satz-Niederlage im Final gegen den Kroaten Novak Djokovic zu Ende gegangen.

Mit Material der Sportinformation SI.

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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