Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ellbogen? Handgelenk?

Bitter: Darum trat Tsonga nicht gegen Federer an und liess Gasquet den Vortritt

23.11.14, 09:39 23.11.14, 15:06

Tsonga: Gegen Wawrinka war er chancenlos, nun gibt er gegen Federer forfait. Bild: PASCAL ROSSIGNOL/REUTERS

Die französische nominelle Nummer 1, Jo-Wilfried Tsonga, hat für das Einzel gegen Roger Federer aus gesundheitlichen Gründen Forfait geben müssen. Der 29-Jährige plagt sich – je nach Quelle – mit Schmerzen am Ellbogen oder im Handgelenk herum.

Wie «srf.ch» schreibt, sagt Tsonga gegenüber der französischen Presse am Morgen: «Es sind Schmerzen, die ich verspüre. Aber es ist keine Verletzung». Tsonga hat im ersten Einzel gegen Stan Wawrinka deutlich verloren. 

Richard Gasquet, der gestern im Doppel klar der schwächste Spieler auf dem Platz war, nimmt den Platz von Tsonga ein. Der französische Captain Arnaud Clément änderte seine Nomination eine Stunde vor Beginn der Partie um 13.00 Uhr. (syl)



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

7 Fragen, 7 Antworten – das musst du über Roger Federers Nummer-1-Jagd wissen

Roger Federer will es wissen: Der Schweizer bestreitet nächste Woche das ATP-500-Turnier in Rotterdam, damit er wieder die Weltnummer eins wird. Eigentlich ist der Fall klar: Er muss in den Halbfinal kommen. Aber schauen wir genauer hin.

Früher in der Schule gab es vor Prüfungen immer diejenigen, welche sagten, wie wenig sie gelernt hätten, dass sie halt Wichtigeres zu tun gehabt hätten und wie sehr sie mit einer schlechten Note rechnen würden. Dann erhielten sie ihre 5,75 zurück, taten total überrascht und plötzlich war es ein wichtiger Test, auf den man halt schon «etwas» gelernt habe.

Ein bisschen ähnlich verhält es sich mit Roger Federer und der Weltnummer eins. Monatelang redete er den Wert der Topposition für ihn im …

Artikel lesen