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ATP Masters 1000 in Monte Carlo, Viertelfinals

epa05258768 Roger Federer of Switzerland returns the ball to Roberto Bautista Agut of Spain during their third round match at the Monte-Carlo Rolex Masters tournament in Roquebrune Cap Martin, France, 14 April 2016.  EPA/SEBASTIEN NOGIER

Federer machte am Ende die Big Points nicht.  Bild: SEBASTIEN NOGIER/EPA/KEYSTONE

Auch Federer scheitert in Monte Carlo – der «Maestro» verliert Dreisatz-Krimi gegen Tsonga

Nach Stan Wawrinka scheitert auch Roger Federer im Viertelfinal von Monte Carlo. Der «Maestro» musste sich in drei Sätzen dem Franzosen Jo-Wilfried Tsonga geschlagen geben.  



Nachdem Stan Wawrinka gegen Rafael Nadal in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 verloren hatte, ruhten die Schweizer Hoffnungen beim Masters-1000-Turnier in Monte Carlo ganz auf Roger Federer. Die Weltnummer 3 forderte in seinem Viertelfinal den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga. 

Tennis - Monte Carlo Masters - Monaco, 15/04/2016. Roger Federer of Switzerland plays a shot to Jo-Wilfried Tsonga of France.   REUTERS/Eric Gaillard   TPX IMAGES OF THE DAY

Für Federer war die Hürde Tsonga im Halbfinal zu hoch.  Bild: ERIC GAILLARD/REUTERS

Guter Start

Der «Maestro» startete besser als Stan zuvor gegen Nadal, schon im zweiten Aufschlagspiel breakte Federer seinen Kontrahenten. Tsonga zeigte sich aber wenig geschockt und schaffte umgehend das Re-Break.

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Solche Punkte wie hier vor dem ersten Break von Federer gab es im ersten Satz einige.
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Beide zeigten sehr gutes Tennis und begegneten sich auf Augenhöhe. Allerdings schaffte Federer zwei weitere Breaks, weil er in den wichtigen Momenten die Ruhe bewahrte. Tsonga hingegen machte am Schluss den einen oder anderen Fehler mehr. So gewann der Schweizer schliesslich den ersten Durchgang mit 6:3. 

Der Federer-Express kam ins Stocken

Der Start in den zweiten Satz gelang Federer nicht wunschgemäss. Er kassierte direkt das Break im ersten Aufschlagspiel. Im fünften Game bot sich dem Franzosen gar die Chance zum Doppelbreak – und nach langem Kampf schnappte sich Tsonga auch dieses Spiel zum 4:1-Vorsprung. 

Federers Gemütslage im zweiten Satz.

Das war genug für den «Maestro». Er gewann sein zweites Spiel im zweiten Satz mit einem Break. War da noch etwas möglich? Nein! Beim Stand von 5:2 aus der Sicht von Tsonga nahm der Franzose beim Seitenwechsel zwar ein «Medical Timeout.» Danach brachte der 30-jährige Top-10-Spieler den Satz aber souverän nach Hause.

Ein Break im Dritten reicht Tsonga

Im Entscheidungssatz wurde es zu Beginn gleich wieder eng. Nach einer 1:0-Führung für Federer schnupperte der Schweizer am Break. Doch der Franzose hielt stand und verhinderte den Fehlstart. Danach hielten sich beide ohne Schaden bis zum Stand von 5:5 und Aufschlag Federers. Da schaffte Tsonga das entscheidende Break zum Sieg. Im Halbfinal trifft der Franzose auf seinen Landsmann Gaël Monfils. (jwe)

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