Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

US Open, 1. Runde

Frauen:
B. Strycova – T. Bacsinszky 7:5 6:0

Timea Bacsinszky ist derzeit völlig von der Rolle. Bild: X02835

Bacsinszky kassiert acht Breaks und scheidet am US Open in der 1. Runde sang- und klanglos aus

Das Formtief von Timea Bacsinszky hält an: Die Waadtländerin verliert beim US Open gegen die Tschechin Barbora Strycova trotz eines guten Starts diskussionslos 5:7, 0:6. Es ist bereits die vierte Erstrundenniederlage in Serie.

01.09.15, 18:33


Für die Timea Bacsinszky ist das US Open nach dem ersten Auftritt bereits wieder vorbei. Die Schweizer Weltnummer 14 verliert in der 1. Runde gegen Barbora Strycova (WTA 42), gegen die sie auch die beiden vorangegangenen Direktbegegnungen in zwei Sätzen verloren hat, mit 5:7 und 0:6.

Zu Beginn der Partie sieht es noch überhaupt nicht nach der vierten Startniederlage in Serie aus. Bacsinszky bringt ihren Aufschlag durch und legt sogleich ein Break vor. Dann passt bei eigenem Aufschlag aber nichts mehr zusammen. Die 26-jährige Lausannerin verliert ihren Service fünfmal in Folge und muss den ersten Satz trotz 5:3-Führung noch abgeben.

Bacsinszky ist auch an sich selbst gescheitert. Bild: X02835

Der zweite Durchgang beginnt, wie der erste geendet hat. Bacsinszky kassiert drei weitere Breaks und gerät schnell 0:5 in Rückstand. Ein Aufbäumen bleibt aus, nach 81 Minuten verwandelt Strycova ihren ersten Matchball.

Bacsinszky muss nach einem tollen ersten halben Jahr nun über die Bücher. Die Nordamerika-Tournee hat der Waadtländerin kein Glück und vor allem keinen einzigen Matchgewinn gebracht. Sowohl in Toronto und Cincinnati als auch zuletzt in New Haven und jetzt in Flushing Meadows ist die Romande in der 1. Runde ausgeschieden. Ihr letzter Sieg geht auf das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon zurück, wo sie in die Viertelfinals vorgedrungen war. (pre/si)

Tennisspielerinnen mit den meisten Major-Siegen – seit Beginn der Open Era

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sohn Stefan als Motivation – Novak Djokovic ist als Champion zurück

Novak Djokovic ist in alter Stärke zurück. Das ist die wichtigste Erkenntnis von Wimbledon 2018. Der Serbe hat seine Krise überwunden und wird auch in den nächsten Monaten wieder zu den Favoriten gehören.

Für Djokovic gingen in Wimbledon alle Träume in Erfüllung. Vor dem Start des Turniers hatte er sich in seiner Fantasie ein Bild visualisiert. Er mit dem Siegerpokal und, genauso wichtig, auf der Tribüne sein Sohn, der ihm applaudiert. Beim Spielen durfte ihm Stefan, der im Oktober vier Jahre alt wird, nicht zuschauen. Die strengen Regeln in Wimbledon sehen ein Mindestalter von fünf Jahren vor. Bei der Pokalübergabe nach dem klaren Finalsieg gegen Kevin Anderson war er aber da – und so …

Artikel lesen