Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

ATP in Rom, Resultate 1/16-Finals

Stan Wawrinka – Juan Monaco 4:6 6:3 6:2

Zurück zum Glück: Stan Wawrinka schlägt Juan Monaco im Rom und steht im Achtelfinale

12.05.15, 15:49 12.05.15, 16:08
Stan Wawrinka of Switzerland returns the ball to Juan Monaco of Argentina during their match at the Rome Open tennis tournament in Rome, Italy, May 12, 2015. REUTERS/Tony Gentile

Bild: TONY GENTILE/REUTERS

Stan Wawrinka (ATP 9) hat sich für die Achtelfinals des Masters 1000 in Rom qualifiziert. Der Waadtländer schlug den Argentinier Juan Monaco (ATP 36) 4:6, 6:3, 6:2.

Es war ein harter Kampf, den sich Wawrinka mit Monaco lieferte. An den problemlosen Sieg, den der Weltranglisten-Neunte vor einem knappen Monat in Monte Carlo (6:1, 6:4) gefeiert hatte, erinnert nichts mehr.

Der formschwache Australian-Open-Siegers 2014 zeigte Höhen und Tiefen in seinem Spiel. Rasch lag er 0:2, 0:40 hinten, holte aber wieder auf, um schliesslich den ersten Satz doch noch abzugeben. Im zweiten Umgang gewann er nach einem 1:3-Rückstand sechs Games in Folge. Zum Ende profitierte er auch davon, dass sein Gegner stark nachliess und wohl den verpassten Chancen nachtrauerte. Im zweiten Satz nutzte der lange Zeit bessere Monaco nur eine von fünf Breakchancen.

Am Donnerstag trifft Wawrinka nun entweder auf den Franzosen Gilles Simon (ATP 12) oder den Österreicher Dominic Thiem (ATP 49). Mit einem Sieg könnte er erstmals seit Mitte Februar wieder einmal zwei Erfolge aneinander reihen. (si)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Federer-Mania in Chicago – der «Maestro» rührt für den Laver Cup mächtig die Werbetrommel 

Roger Federer hat am Laver Cup drei Ziele: Er will erstmals mit Novak Djokovic Doppel spielen, den Pokal in Europa behalten und seine Ryder-Cup-Kopie im Tennis-Kalender etablieren. Der Schweizer ist in Chicago natürlich das grosse Aushängeschild.

Roger Federer in Texas bei Andy Roddick, beim Selfie machen mit Björn Borg oder Novak Djokovic, beim Fotoshooting mit dem Laver-Pokal oder in den Häuserschluchten von Chicago beim Abklatschen mit Tennisfans: Am 37-jährigen Basler gibt es derzeit in Amerika kein Vorbeikommen. Federer hier, Federer da, Federer trallala.

Der Laver Cup, diese Mischung aus Show und Wettkampf zwischen den besten Tennisspielern Europas und dem Rest der Welt, scheint seine perfekte Nische im befrachteten Racket-Zirkus …

Artikel lesen