Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Romania's Simona Halep reacts during her singles match against Serena Williams of the U.S. at the WTA tennis finals in Singapore,Wednesday, Oct. 22, 2014. (AP Photo/Mark Baker)

Simona Halep zeigt Emotionen. Bild: Mark Baker/AP/KEYSTONE

WTA Championships

Simona Halep in den Halbfinals, Maria Scharapowa vor dem Aus

Die Rumänin Simona Halep (WTA 4) steht am Frauen-Masters in Singapur als erste Halbfinalistin fest. Alle anderen Vorrundenentscheidungen fallen erst am letzten Spieltag am Freitag.

Simona Halep kam weiter, ohne selber im Einsatz zu stehen. Nur wenn Serena Williams gegen die bereits ausgeschiedene Kanadierin Eugenie Bouchard (Ka/WTA 5) 6:0, 6:0 gewonnen hätte, wäre die Qualifikation der Rumänin noch nicht sicher gewesen. Bouchard brachte ihr erstes Aufschlagspiel durch, ging 1:0 in Führung, danach aber in 58 Minuten mit 1:6, 1:6 unter.

Die Halbfinalqualifikation von Serena Williams in der Gruppe «rot» steht derweil trotz 2:1 Siegen, 4:2 Sätzen und 26:22 Games noch nicht fest. Die Serbin Ana Ivanovic, die vor dem letzten Spiel gegen Halep bei 1:1 Siegen, 2:2 Sätzen und 20:16 Games steht, könnte die Weltranglistenerste mit einem Sieg in zwei Sätzen gegen Halep noch überflügeln.

epa04459271 Eugenie Bouchard of Canada in action against Serena Williams of the United States during their singles match at the BNP Paribas WTA Finals 2014 at the Singapore Indoor Stadium, 23 October 2014.  EPA/WALLACE WOON

Die Kanadierin Bocuhard kann bei der erstmaligen Masters-Teilnahme nicht überzeugen. Bild: WALLACE WOON/EPA/KEYSTONE

«Ich bin noch nicht ausgeschieden»

In der zweiten Vorrundengruppe, der Gruppe «weiss», hofft derweil die Weltranglistenzweite Maria Scharapowa trotz zwei Niederlagen zum Auftakt noch aufs Weiterkommen. Scharapowa, die zum Auftakt einen Thriller gegen Caroline Wozniacki verloren hatte (6:7, 7:6, 2:6), blieb gegen Wimbledonsiegerin Petra Kvitova mit 3:6, 2:6 absolut chancenlos. Um doch noch weiterzukommen, benötigt Scharapowa am Freitag einen Zweisatzsieg über Agnieszka Radwanska und Schützenhilfe von Wozniacki gegen Kvitova.

«Es wäre nach zwei Niederlagen einfach zu sagen, ich sei müde von der langen Saison», so Scharapowa. «Aber das entspricht nicht dem, was ich fühle. Ich habe noch mindestens ein weiteres Spiel vor mir, und ich bin noch nicht ausgeschieden. Ich will die Saison so positiv wie möglich beenden.»

05.10.2014; Peking; Tennis - China Open 2014; Siegerehrung, Maria Scharapowa (RUS) (Li Wen/Zuma Press/freshfocus)

Scharapowa muss gewaltig aufdrehen, wenn sie noch die Nummer 1 werden will. Bild: Li Wen/freshfocus

Seit 2003 qualifizierten sich am Frauen-Masters drei Spielerinnen mit bloss einem Vorrundensieg für die Halbfinals. Aber noch nie gewann eine Spielerin, die nur mit einem Sieg weitergekommen ist, dann auch das Turnier. Genau das müsste Maria Scharapowa aber schaffen, um Serena Williams die Jahresend-Nummer-1 noch streitig zu machen. Serena Williams führt die Weltrangliste seit dem 18. Februar 2013 ohne Unterbruch an.

In der Gruppe «weiss» gewann ausserdem Caroline Wozniacki das Duell der beiden Startsiegerinnen gegen Agnieszka Radwanska mit 7:5, 6:3. (si/syl)



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Ich bin stolz, mit 37 noch so konkurrenzfähig zu sein»

Mit der Halbfinal-Niederlage an den ATP Finals am Samstag gegen Alexander Zverev endete Roger Federers Tennisjahr. Danach zog er Bilanz.

Wie beurteilen Sie ihre Leistung gegen Zverev?Roger Federer: «Ich denke, ich habe den Ball mehrheitlich nicht dahin bekommen, wo ich wollte. Ich habe das Gefühl, ich könnte besser spielen. Vielleicht hatte das ja auch mit seinem Spiel zu tun. Vielleicht konnte ich ihn auch nicht genug in Bedrängnis bringen.»

Die Saison ist nun für Sie zu Ende. Wie würden Sie sie bewerten?«Sampras sagte einmal: Jedes Jahr mit einem Grand-Slam-Titel ist ein gutes Jahr. Ich startete in Australien super und kann …

Artikel lesen
Link to Article