Sport
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ATP Paris-Bercy, Sechzehntelfinals

R. Federer – A. Seppi 6:1 6:1

L. Rosol – R. Nadal 2:6 2:6

B. Coric – A. Murray 1:6 2:6

E. Roger-Vasselin – T. Berdych 3:6 6:4 5:7

Switzerland's Roger Federer returns a ball to Rafael Nadal of Spain during their match at the Swiss Indoors ATP men's tennis tournament in Basel, Switzerland November 1, 2015.   REUTERS/Arnd Wiegmann

Die Filzkugel immer im Fokus: Roger Federer zeigt ein nahezu perfektes Match.
Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS

Armer Andreas Seppi – Roger Federer braucht in Paris-Bercy für den Sieg gegen den Italiener nur 47 Minuten und steht nun im Achtelfinal

Roger Federer steht beim Masters-1000-Turnier in Paris-Bercy im Achtelfinal. Die Weltnummer 2 siegt gegen Andreas Seppi (ATP 28) problemlos 6:1, 6:1.



Federer hatte bloss eine kritische Situation zu meistern. Gleich zu Beginn des 2. Satzes geriet er 0:40 in Rückstand, später im Game sah er sich nochmals einem Breakball gegenüber. Der Schweizer zog den Kopf aber aus der Schlinge und blieb bis zum 5:0 makellos. Im ersten Satz hatte er nach zwei Breaks 4:0 geführt, ehe er Seppi doch noch ein Game zugestehen musste.

Mit diesem Ball entscheidet Roger Federer den ersten Satz für sich.

Anfang dieses Jahres schied Federer am Australian Open gegen den Italiener überraschend aus, seither konnte er ihn nun dreimal ohne Satzverlust bezwingen: in Indian Wells, in Halle (De) und nun in Paris-Bercy.

epa05011136 Italy's Andreas Seppi in action against Switzerland's Roger Federer during their round 2 match at the BNP Paribas 2015 Masters tennis tournament in Paris, France, 04 November 2015.  EPA/ETIENNE LAURENT

Andreas Seppi kaute gegen King Roger sehr hartes Brot.
Bild: ETIENNE LAURENT/EPA/KEYSTONE

Am Donnerstag trifft Federer, der den Schwung des Turniersieges in Basel mitnahm, auf John Isner. Federer führt im Duell der Direktbegegnungen 5:1. Letztmals bezwang er den Amerikaner im August in den Achtelfinals des US-Opens.

Bild

Die Statistik spricht eine deutliche Sprache.
bild: tennistv

(rst/si)

Roger Federer auf Briefmarken in aller Welt

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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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