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«March Madness» in den USA: Ein «Buzzer-Beater» in Oklahoma City und Sensationen am Laufmeter

19.03.16, 08:57


Im März gibt es nur ein Thema, das Sportfans in den USA bewegt: Das Meisterschafts-Turnier im College-Basketball. Die Nation ist dann von einem kollektiven Fieber, «March Madness» genannt, befallen.

Die 64 landesweit besten Teams treten in einem Cup gegeneinander an. Wer nicht siegt, der fliegt. Zum Beispiel die Texas Longhorns. Sie schafften in Oklahoma City gegen die Northern Iowa Panthers zwar kurz vor Schluss noch den Ausgleich. Doch Paul Jesperson warf den Aussenseiter mit einem «Buzzer-Beater» von der Mittellinie zum Sieg:

Das war bei Weitem nicht die einzige Sensation in der ersten Runde. So erwischte es das an Nummer 2 gesetzte Team der Michigan State. Die 81:90-Niederlage gegen Middle Tennessee (15) wird von «Yahoo» als die grösste Überraschung in der Geschichte des Wettbewerbs bezeichnet.

Kein «perfect bracket»

Weil es zuvor schon unerwartete Strauchler von Favoriten gab, ist auch die Jagd um das «perfect bracket» bereits nach 21 Partien zu Ende, zumindest bei «Yahoo». Kein einziger Fan schaffte es im Tippspiel des Anbieters, den Turnierverlauf exakt richtig zu tippen. Kein Wunder: 98,8 Prozent aller Spieler glaubten ans Weiterkommen der Michigan State Spartans … Fast drei Viertel aller Tipper erwarteten das Team in der Final Four. Kennt man diese Werte, so ist nach menschlichem Ermessen nicht damit zu rechnen, dass jemand in einem anderen Tippspiel ein «perfekt bracket» schafft.

Die «March Madness» endet am 4. April. Dann wird die College-Meisterschaft am Final-Four-Turnier entschieden, das in diesem Jahr in der texanischen Metropole Houston stattfindet. (ram)

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    Alle Leser-Kommentare
  • LaPaillade #BringBackHansi 19.03.2016 09:17
    Highlight Cool, dass ihr auch etwas darüber berichtet. Bin momentan immer mal wieder am schauen. CU ist leider auch schon draussen, keine Ahnung wem ich jetzt die Daumen drücken soll.
    5 0 Melden

So historisch ist Andersons Marathon-Sieg im Halbfinal gegen Isner

Kevin Anderson steht als erster Spieler im Final von Wimbledon. Der Bezwinger von Roger Federer gewinnt in 6:36 Stunden mit 26:24 im fünften Satz gegen John Isner.

In der ewigen Liste der längsten Einzel-Matches der Geschichte rangiert der Halbfinal auf Rang 3.

Länger war auch eine Doppel-Partie. Stan Wawrinka und Marco Chiudinelli unterlagen 2013 in der 1. Runde den beiden Tschechen Tomas Berdych und Lukas Rosol nach 7:02 h mit 4:6, 7:5, 4:6, 7:6 und 22:24.

Alleine der Entscheidungssatz dauert 2:55 h. Die 50 Games entsprechen rund vier Sätzen. Anderson und Isner haben also gewissermassen keinen Fünfsätzer absolviert, sondern einen Achtsätzer.

Gemeinsam …

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