Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tour de Romandie

Albasini gewinnt die erste Etappe im Schlusssprint

30.04.14, 17:51 01.05.14, 12:52
epa04186265 A Tour de Romandie car passes the snow covered Simplon Pass before the first stage, a 88,5 km race from Brigerbad to Sion, of the 68th Tour de Romandie UCI ProTour cycling race in Simplon, Switzerland, 30 April 2014.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Wegen schlechten Wetters wurde die Etappe verkürzt. Bild: EPA/KEYSTONE

Michael Albasini sorgt für den ersten Schweizer Sieg an der Tour de Romandie seit zehn Jahren. Der Thurgauer setzt sich in Sitten im Sprint durch. Der Pole Michal Kwiatkowski bleibt Gesamtleader. 

Die erste Etappe musste wegen des schlechten Wetters stark verkürzt werden. Anstelle über 200 km von Ascona über den Simplon nach Sitten führte das an sich längste Teilstück der Westschweizer Rundfahrt nur über 88,6 km von Brig in den Walliser Hauptort.

Michael Albasini war im rund 50-köpfigen Spitzenfeld der endschnellste Fahrer. Der 33-Jährige vom australischen Team Orica-Greenedge gewann in Sitten vor dem Spanier Jesus Herrada und dem Litauer Ramunas Navardauskas. Dank den Bonifikationssekunden für den Tagessieg verbesserte sich Albasini auch in der Gesamtwertung vom 28. auf den 2. Platz, nur noch fünf Sekunden hinter Prolog-Sieger Kwiatkowski.

Die zweite Etappe am Donnerstag führt von Sitten nach Montreux. Auf den 166,5 km sind zwei Bergpreise der dritten Kategorie zu überwinden. (si/qae)

Tour de Romandie, 1. Etappe

1. Michael Albasini (Sz) 2:11:11

2. Jesus Herrada (Sp)

3. Ramunas Navardauskas (Lit)



Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

auch beim 1000. Mal noch lustig

«Dummi huere Ruederer» und «Schiiss-Ponys» machten Sportreporter Hans Jucker zur TV-Legende

30. Januar 2011: Nach mehr als 40 Jahren beim Staatssender geht Sportreporter Hans Jucker in Pension. Er hat der TV-Nation unvergessene Momente beschert und lebt dank YouTube ewig weiter.

Ein Mann, viele Worte. Als Hans Jucker am 30. Januar 2011 seinen letzten Arbeitstag beim Schweizer Fernsehen hat, geht eine Ära zu Ende. Der rotblonde Säuliämtler war die Allzweckwaffe der Sportabteilung, stets zu Diensten, wenn es wieder einmal über eine Sportart zu berichten galt, die in der Redaktion keiner kannte oder niemand mochte.

Überaus beliebt wie ein Beni Thurnheer war Jucker nie, allenfalls respektiert bei Rennvelo- und Pferdesport-Anhängern, die sein Fachwissen zu würdigen …

Artikel lesen