Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Pierre-Roger Latour from France of team Ag2r La Mondiale reacts in the yellow jersey after the 5th stage, a 126,4  km race from Brig-Glis to Cari, Switzerland, at the 80th Tour de Suisse UCI ProTour cycling race, on Wednesday, June 15, 2016. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Pierre-Roger Latour ist neuer Leader der Tour de Suisse.
Bild: KEYSTONE

Kolumbianer Atapuma gewinnt erste Bergetappe der Tour de Suisse – Latour neuer Leader



Der 28-jährige Darwin Atapuma gewinnt die erste Bergetappe der 80. Tour de Suisse über 126 km von Brig nach Cari im Tessin. Der nur 1,67 m grosse Kolumbianer aus dem schweizerisch-amerikanischen BMC-Team war einer von 24 Fahrern, welche schon nach wenigen Kilometern ausgerissen waren.

Atapuma Darwin from Colombia of the Bmc Racing Team wins the 5th stage, a 126,4 km race from Brig-Glis to Cari, Switzerland, at the 80th Tour de Suisse UCI ProTour cycling race, on the Furka Pass, on Wednesday, June 15, 2016, in Cari. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Zieleinfahrt von Darwin Atapuna.
Bild: KEYSTONE

Das Feld konnte Atapuma im 10 km langen Schlussaufstieg zur Skistation Cari mit über 900 m Höhendifferenz nicht mehr einholen. Atapuma erreichte vier Sekunden vor dem Franzosen Warren Barguil das Ziel.

Weltmeister Peter Sagan musste erwartungsgemäss das Leadertrikot abgeben. Neuer Träger des gelben Trikots ist der Etappendritte Pierre-Roger Latour aus Frankreich, zeitgleich mit dem Niederländer Wilco Kelderman.

Pierre-Roger Latour from France of team Ag2r La Mondiale reacts in the yellow jersey after the 5th stage, a 126,4  km race from Brig-Glis to Cari, Switzerland, at the 80th Tour de Suisse UCI ProTour cycling race, on Wednesday, June 15, 2016. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Der Franzose Pierre-Roger Latour ist neuer Leader der Tour de Suisse.
Bild: KEYSTONE

Der Schweizer Mitfavorit Matias Frank hielt bis zweieinhalb Kilometer vor dem Ziel im Verfolgerfeld mit, büsste als 20. dann aber noch 1:21 Minuten auf den Sieger ein. Vor ihm klassierten sich mit dem Amerikaner Tejay Van Garderen (4.), dem Briten Geraint Thomas (6.), dem Portugiesen Rui Costa (8./Sieger von 2012 bis 2014) und dem slowenischen Vorjahressieger Simon Spilak die übrigen Favoriten auf den Gesamtsieg, die alle 32 Sekunden oder weniger einbüssten. 

Morgen folgt erneut eine Bergetappe, die über 162,8 km von Weesen mit einem Schlussanstieg von 800 m Höhendifferenz nach Amden führt. (sda)

Sportler unterhalten uns ... auf allen Ebenen

Höhlenmensch, Schrei-Baby, Bikini-Beauty, lahmer Gaul: So sehen wir Federer, Djokovic und Co.

Link to Article

«Keiner schlägt seine Frau ausser Yassine, der denkt sich, das Chikhaoui» – wir haben mal wieder unseren Spass mit Fussballer-Namen

Link to Article

Und jetzt die besten User-Memes: «Ich habe noch keinen Spieler zu Hause besucht – ausser bei Daniel Davari» 

Link to Article

«Egal wie viele Medis er schon hat – Admir will Mehmedi» – die besten Egal-Memes mit Schweizer Sportlern

Link to Article

«In allen Ehen weiss es der Mann besser, ausser bei Andrew hat das Weibrecht» – wir haben unseren Spass mit Skifahrer-Namen

Link to Article

Shaqiri als Käse, Drmic als Katzenfutter oder Magnin als Guetzli: 10 Fussballernamen, die sich als Marke eignen

Link to Article

Ideal fürs Transferfenster: Shaqiri und Co. geben ultimative Bewertungen für Fussball-Klubs ab

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Unsere Goalies sind besser als ihr Ruf

Der Kampf um die Nummer 1 bei der WM ist offen. Servettes Gauthier Descloux (22) ist gut genug, um Leonardo Genoni (31) im Nationalteam herauszufordern und es gibt eigentlich keinen Grund, warum Niklas Schlegel (24) nicht gut genug für den SC Bern ist.

Was wird bloss aus uns, wenn wir keinen Leonardo Genoni mehr haben? Eine Frage, die ohne jede Polemik im Zusammenhang mit dem SC Bern und der Nationalmannschaft gestellt werden kann.

Im Herbst 2018 ist immer wieder die Rede davon, die Schweiz habe ein Torhüterproblem. Es gebe keine neue Generation, um die letzten Titanen Leonardo Genoni und Reto Berra (beide 31) abzulösen.

Woher dieses Aufseufzen? Nun, der SC Bern verliert nach dieser Saison Leonardo Genoni (wechselt nach Zug) und allenthalben …

Artikel lesen
Link to Article