Sport

Rad

Der Franzose Bouhanni nutzt an der Vuelta seine Chance

24.08.14, 18:18

Nacer Bouhanni sichert sich den Tagessieg der 2. Vuelta-Etappe. Der Franzose setzt sich nach 174 km von Algeciras nach San Fernando im Spurt gegen John Degenkolb und Roberto Ferarri durch.

French cyclist Nacer Bouhanni of FDJ.fr (R) celebrates as he crosses the finish line to win the 2nd stage of the 69th edition of "La Vuelta" Tour of Spain, a 174,4 kilometres ride from Algeciras to San Fernando, on August 24, 2013.     AFP PHOTO/ JOSE JORDAN

Spurt-Sieg für Bouhanni. Bild: AFP

Bouhanni nutzte eine der wenigen Gelegenheiten, die sich an dieser 69. Spanien-Rundfahrt für die Sprinter bieten. In Andalusien ging das erste von nur fünf Teilstücken zu Ende, auf dem sich die endschnellen Fahrer Chancen ausrechnen durften.

Seriensieger Bouhanni

Einiges zu feiern für den Franzosen. Bild: AFP

Bouhanni hatte zuletzt mit seinem Sieg in der 4. Etappe der Benelux-Rundfahrt seine gute Form unter Beweis gestellt. Im Frühjahr hatte der Franzose bereits drei Etappen am Giro d'Italia für sich entschieden. 

In der Gesamtwertung gab es einen Leaderwechsel innerhalb der spanischen Mannschaft von Movistar, die am Vortag das Mannschafts-Zeitfahren gewonnen hatte. Alejandro Valverde übernahm von seinem spanischen Kollegen Jonathan Castroviejo aufgrund der Rangpunkte das Leadertrikot. (si/syl)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Vom Gespött zum Idol» – wie Paulinho Barça erobert und Cristiano Ronaldo blamiert

40 Millionen Euro überwies Barcelona im Sommer nach China für einen Spieler, dessen Anlagen so gar nicht zum Kurzpassspiel der Katalanen passen. Die Welt lachte. Zehn Wochen später sind die Kritiker nicht nur verstummt, sie spenden Paulinho gar Standing Ovations – schon bei der Einwechslung.

Stell dir vor, du verkaufst deinen getunten neuen Ferrari und kaufst dir mit einem Teil des Geldes einen alten Ford Focus. Etwa so fühlten sich die Barça-Fans vermutlich im Sommer, als Neymar verkauft und zwei Wochen später Paulinho geholt wurde.

40 der schönen 222 Millionen praktisch zum Fenster raus geworfen, war man sich sicher. Was will Barcelona mit einem, der zuvor bei Tottenham gescheitert war und jetzt seit zwei Jahren in China bei Guangzhou Evergrande mit 29 Jahren den Vorruhestand …

Artikel lesen