Sport

Wie Montreals Shaw seine Strafe aufnimmt? Nicht gut, gar nicht gut ...

30.11.16, 11:25 30.11.16, 11:47

Die Montreal Canadiens liegen gegen die Anaheim Ducks wenige Minuten vor Schluss mit 1:2 im Hintertreffen, als «Habs»-Spieler Andrew Shaw eine dumme Strafe für «Hooking» kassiert. Der impulsive Center ist gar nicht einverstanden mit dem Entscheid der Unparteiischen und schlägt fluchend seinen Stock kurz und klein. Shaw muss nach seinem Wutausbruch unter die Dusche, der Hass auf Stöcke ist aber offensichtlich noch nicht verraucht. So räumt der 25-Jährige auf dem Weg in die Katakomben gleich noch die Arbeitsgeräte seiner Teamkollegen ab. (syl)

Video: streamable

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 30.11.2016 17:33
    Highlight Da hat sich aber einer im Griff... 😂
    9 0 Melden

«Eine Schande fürs Hockey!» Adler Mannheim dreht kurz vor Schluss komplett durch 

Adler Mannheim scheidet in der Champions Hockey League im Achtelfinal aus und präsentiert sich dann als miserabler Verlierer. Mehrere unsportliche Aktionen bescheren dem deutschen Vertreter eine Strafenflut und einen Shitstorm in den sozialen Medien. Mittendrin: der frühere Nati-Coach Sean Simpson.

Wüste Szenen im Champions-Hockey-League-Spiel zwischen der schwedischen Mannschaft Brynäs IF und dem deutschen Vertreter Adler Mannheim. Die Schweden setzen sich mit 2:1 durch und können somit das Achtelfinal-Duell für sich entscheiden. 

Die Schlussphase ist hitzig und kurz vor dem Ende brennen Adler Mannheim, dem Team des früheren Nati-Coachs Sean Simpson, die Sicherungen komplett durch:

Bereits der Check an Brynäs' Nummer 31 hinter dem Tor ist in einem Graubereich. Der grösste Übeltäter …

Artikel lesen