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Keine Unterbrechung – mit blutendem Gesicht musste Weber weiterspielen



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Autsch! Yannick Weber muss blutend weiterspielen. Video: streamable

Es war ein bitterer NHL-Abend für Yannick Weber mit den Nashville Predators. Zu der 2:4-Niederlage gegen die Pittsburg Penguins kam für den Schweizer Verteidiger noch ein blutiges Gesicht dazu. Weber wird aus kurzer Distanz vom Puck getroffen und beginnt sofort zu bluten, doch die Schiris unterbrechen das Spiel vorerst nicht. Beim nächsten Unterbruch darf Weber dann auf die Bank, zuvor lässt er seinem Ärger über die Referees aber noch freien Lauf.

Er zieht seinen Helm ab und fährt fragend zu den Unparteiischen. Diese lässt das ganze aber kalt. Yannick Weber kann dann nach kurzer Behandlung auch weiterspielen. Ein kurzer Unterbruch wäre aber nach dieser Aktion sicher angebracht gewesen, oder nicht? (jwe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Tom Foolish 01.02.2017 15:57
    Highlight Highlight NHL-Regeln besagen, dass es den Refs erlaubt ist, das Spiel im Falle eines verletzten Spielers nur dann zu unterbrechen, wenn die eigene Mannschaft in Scheibenbesitz gelangt. Dies war bis zum nächsten Spielunterbruch nicht der Fall. Alles ist absolut richtig gelaufen.

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