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Unser Favorit bei den Brazil-Namen: Stepheiro da Costa. Screenshot: minimalsworld.net

Wie würden Sie heissen?

Stepheiro da Costa, Stockmar oder Shaqirinhosa: Erkennen Sie unsere Nati-Spieler als brasilianische Stars?

Mitunter das Schönste beim brasilianischen Fussball sind die Künstlernamen, welche die Sambakicker tragen. Dank einer Website kann man nun auch seinen eigenen «brasilianischen Namen» herausfinden. Wir haben mal die komplette Nationalmannschaft im Namengenerator eingegeben.

battistuzzerto

Auf minimalsworld.net wird der Name angegeben, welcher man in der Seleçao tragen würde. Natürlich haben wir gleich (nachdem wir zuerst egoistisch unsere eigenen Namen eingegeben haben, daher mein Name Battistuzzerto) die ganze Schweizer Nationalmannschaft durchgespielt. Als Bonus kann man übrigens seinen Künstlernamen noch ausdrucken. Das Format passt schön über ein Handy. Nachfolgend sehen Sie die lustigen Resultate. Fast noch besser ist aber, wenn man die Brasil-Stars wie etwa Thiago Silva (Silvisco) oder David Luiz (Luardo) selber durch den Namensgenerator schickt. Oder die Bürokollegen. Viel Spass!

Trainiert wird die Truppe von Ottmar Hitzfeld alias

Ottmerto

epa04230958 German Ottmar Hitzfeld, head coach of the Swiss national soccer team, laughs during a press conference in Weggis, Switzerland, 29 May 2014. The Swiss national soccer team prepares in Weggis for the upcoming FIFA World Cup 2014 in Brazil.  EPA/URS FLUEELER

Bild: EPA/KEYSTONE

Diego Benaglio wird zu ...

Diega

Yann Sommer wird zu ...

Yildo

Roman Bürki wird zu ...

Romildo

Die Goalies Roman Buerki, Yann Sommer und Diego Benaglio, von links nach rechts, im Training der Schweizer Fussball Nationalmannschaft in der Thermoplan Arena des SC Weggis, in Weggis, am Montag, 26. Mai 2014. Die Schweizer Nationalmannschaft bereitet sich in Weggis auf die WM in Brasilien vor. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

Swiss Goal keepers Roman Buerki, Yann Sommer and Diego Benaglio, from left to right, seen during a training session of the Swiss national soccer team at the Thermoplan Arena of SC Weggis, in Weggis, Monday, May 26, 2014. The Swiss national soccer team prepares in Weggis for the upcoming World Cup in Brazil. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

Romildo, Yilda und Diega. Bild: KEYSTONE

Stephan Lichtsteiner wird zu ...

Stepheiro da Costa

Reto Ziegler wird zu ...

Retinho

Philippe Senderos wird zu ...

Senderinhosa

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Screenshot: minimalsworld.net

Steve von Bergen wird zu ...

Von Bergeto

Michael Lang wird zu ...

La

Ricardo Rodriguez wird zu ...

Rodriguaça

Switzerland's defender Ricardo Rodriguez reacts during a friendly football match between Switzerland and Peru on June 3, 2014, in Lucerne, central Switzerland, ahead of the upcoming FIFA World Cup 2014 in Brazil.  AFP PHOTO / FABRICE COFFRINI

Bild: AFP

Johan Djourou wird zu ...

Djouroisco

Fabian Schär wird zu ...

Fabison

Tranquillo Barnetta wird zu ...

Tranquillincha

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Screenshot: minimalsworld.net

Gökhan Inler wird zu ...

Inlisco

Granit Xhaka wird zu ...

Xhakão da Costa

Valon Behrami wird zu ...

Behramezo

Valentin Stocker wird zu ...

Stockmar

28.05.2014; Weggis; Fussball World Cup 2014 - Vorbereitung Trainingslager Schweiz; Valentin Stocker waehrend dem Training in der Thermoplan Arena. (Christian Pfander/freshfocus)

Bild: Christian Pfander/freshfocus

Blerim Dzemaili wird zu ...

Blercos

Gelson Fernandes wird zu ...

Fernandito

Xherdan Shaqiri wird zu ...

Shaqirinhosa

Shaqiri

Screenshot: minimalsworld.net

Admir Mehmedi wird zu ...

Mehmedezo

Haris Seferovic wird zu ...

Harão

Mario Gavranovic wird zu ...

Gavranovinho

Josip Drmic wird zu ...

Josildo

26.05.2014;Weggis; Fussball Training Schweiz; Josip Drmic (Daniela Frutiger/freshfocus)

Bild: Daniela Frutiger/freshfocus



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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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