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Juventus' Carlos Tevez reacts after missing a chance to score  during the Europa League semifinal, first leg, soccer match between Benfica and Juventus Thursday, April 24 2014, at Benfica's Luz stadium in Lisbon. Benfica won 2-1. (AP Photo/Armando Franca)

Carlos Tevez von Juve darf nicht an die WM, da im argentinischen Team die Konkurrenz zu gross ist. Bild: AP

Wer nicht nach Brasilien darf

15 Stars und ein Schicksal: Ihre Nati ist an der WM dabei, doch sie müssen zuschauen

Die Trainer der 32 Teams haben der FIFA ihre vorläufigen WM-Kader übermitteln müssen. In vielen Teams fehlen Stars, die manch ein Fussballfan erwartet und in Brasilien gerne gesehen hätte. Klicken Sie sich durch die Absenzenliste.

14.05.14, 13:43 14.05.14, 14:38

Hätten die Trainer der 32 WM-Teilnehmer unbegrenzt Spieler aufbieten können, wäre die ganze Welt zufrieden. Hätte, könnte, wäre … Nur ist die Realität manchmal anders und die Nationaltrainer können es nicht jedem recht machen.

Längst nicht alle Top-Spieler, deren Land sich für die WM-Endrunde in Brasilien qualifiziert hat, dürfen auch mitreisen. Stattdessen «dürfen» sie Ferien planen. Die einen Spieler werden wegen Verletzungen zurückgeworfen, bei anderen ist die Konkurrenz zu gross und manche werden wohl nie verstehen, wieso der «fiese» Trainer sie nicht mitnehmen will. Verschiedene Gründe, verschiedene Spieler, ein Schicksal – klicken Sie sich durch die Imagewall der WM-Abwesenden.

Sie vermissen einen Spieler? Sagen Sie uns, wer Ihrer Meinung nach in die Liste aufgenommen werden muss (Jay-Jay Okocha zählt nicht).



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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    Alle Leser-Kommentare
  • LiLaLaunebär 14.05.2014 14:35
    Highlight Jay-Jay Okocha ;)
    0 1 Melden
  • elmono 14.05.2014 14:32
    Highlight Wie kann man aus persönlichen Gründen einen Carlos Tevez nicht nominieren? Nach Messi und Aguero sicherlich Argentiniens gefährlichster Stürmer und vor allem kämpferisch stärkster Mann! Allemal besser als ein Higuain oder ein Palacio - Di Maria zähl dabei ich nicht als Stürmer. Glaube der Apache wäre nach der Bombensaison mit Juventus in Brasilien richtig durchgestartet, schade schade...
    1 1 Melden
    • droelfmalbumst 14.05.2014 15:09
      Highlight Wenn ein Trainer Probleme mit einem Spieler hat, zieht der Spieler immer den kürzeren. Portugal ist das allerbeste Beispiel dafür. Seit Paulo Bento Nationtrainer ist haben viele Topspieler freiwillig die Nati verlassen. Zum Beispiel:
      Bosingwa, Ricardo Carvalho, Paulo Ferreira, Tiago (von Ath.Madrid), Simão... Das sind 5 Spieler wovon 4 Stück sicherlich ein Stammplatz hätten! Vorallem Tiago ist einer der besten 6er weltweit!
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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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