Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
RIO DE JANEIRO, BRAZIL - JUNE 16:  Iranian soccer fans react as their team plays against Nigeria as they watch on a giant screen at the FIFA World Cup Fan Fest on Copacabana beach on June 16, 2014 in Rio de Janeiro, Brazil. The teams are playing on the fifth day of the World Cup tournament.  (Photo by Joe Raedle/Getty Images)

Bild: Getty Images South America

Ein visuelles Zückerchen

Wie die Welt in Brasilien mitleidet – 24 Stunden WM-Ekstase in Bildern

Ein bisschen Fleischschau, ein bisschen Textilschau, ein bisschen von allem und möglichst ekstatisch. Die vergangenen 24 Stunden WM-Fieber in Brasilien in der Bilderschau. Sie zeigt: Hauptsache laut, hauptsache bunt. Lediglich ein Bild ist offensichtlich nicht im WM-Land geschossen worden. Wissen Sie, welches?

Bild: Getty Images South America

Bild: Getty Images South America

Bild: AP/AP

Bild: Getty Images South America

Bild: Getty Images South America

Bild: Getty Images South America

Bild: X00446

Bild: Getty Images South America

Bild: Getty Images South America

Bild: Getty Images South America

Bild: AP/AP



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Dieser Zürcher ging fürs Studium nach Taiwan und spielt jetzt Premier League

Von der Sportanlage Heslibach in Küsnacht ZH ins 40'000 Zuschauer fassende Kaohsiung-Nationalstadion auf Taiwan – Philipp Marda lebt gerade seinen Traum. Auch wenn der Fussball nicht mehr als ein grosses Hobby geblieben ist.

Taipeh an der Nordspitze von Taiwan: Eine Stadt, in deren Grossraum rund sieben Millionen Menschen leben, fast so viele wie in der gesamten Schweiz. Hier lebt Philipp Marda, seit er im Sommer ein Studienjahr an der weltweit angesehenen Nationaluniversität in Angriff genommen hat.

Marda lebt mittendrin – und fühlt sich trotzdem nicht von der Grossstadt erschlagen. Mit seinem Töff, sagt er, sei er in nur 15 Minuten weg vom Beton. «Du fährst einmal um den Rank und schon bist du mitten im …

Artikel lesen
Link to Article