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RECIFE, BRAZIL - JUNE 26: Thomas Mueller of Germany shoots and scores his team's first goal during the 2014 FIFA World Cup Brazil group G match between the United States and Germany at Arena Pernambuco on June 26, 2014 in Recife, Brazil.  (Photo by Martin Rose/Getty Images)

Thomas Müllers Schuss zum 1:0 gegen die USA ist eines von bislang 38 im «Adidas F50 Adizero» erzielten WM-Toren. Bild: Getty Images South America

Der Schuh der Torschützen

Hobbyfussballer müssen nur eine Grafik anschauen und schon wissen sie, welcher Schuh jetzt her muss

136 Tore fielen in den ersten 48 Spielen der WM in Brasilien – das entspricht der starken Quote von 2,83 Toren pro Spiel. Lionel Messi, Thomas Müller und Neymar haben jeweils vier Mal getroffen. Das schlägt sich auch in der Statistik der erfolgreichsten Schuhe nieder.

Ein Fussballfan mit dem Pseudonym «tommasaurus» hat die 136 Vorrunden-Tore der WM 2014 genau analysiert. Ihn interessierte nicht, welches Team oder welcher Spieler traf – sondern welchen Schuh der Torschütze dabei trug. Heraus kam diese Grafik:

Tore, Assists und Eigentore

WM 2014 Schuhe Vorrunde

Bild: Imgur

Es gibt auch einen klaren Verlierer

Den «Sieger», den Adidas F50 Adizero tragen unter anderem die Vierfach-Torschützen Lionel Messi und Thomas Müller. Auf den Superfly IV von Nike vertraut nicht nur Neymar, sondern auch Xherdan Shaqiri, der in diesem Schuh seinen Hattrick gegen Honduras erzielte.

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Xherdan Shaqiris herrliches 1:0 gegen Honduras. GIF: SRF

Gar nicht zu empfehlen ist der Nike Tiempo Legend V. Zwei der vier Eigentore gehen auf sein Konto, dazu vier der sieben Platzverweise der Vorrunde. 

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Der Portugiese Pepe trägt den Tiempo Legend V – und fliegt nach seinem Kopfstoss gegen den «Siegerschuh» tragenden Thomas Müller vom Platz. GIF: SRF

Die Marken-Charts

WM 2014 Schuhe Vorrunde

Bild: Imgur

Warrior?

Ein noch eher unbekannter Hersteller. Die drei Tore gehen aufs Konto des Australiers Tim Cahill (2) und des Belgiers Marouane Fellaini. Damit lassen sich solche Riesen-Kisten wie dieses von Cahill schiessen:

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GIF: SRF

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«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

Die Young Boys erwarten eine andere Partie als vor zwei Wochen daheim gegen Valencia. Die Verteidigung wird mehr gefordert sein, die Phasen mit Ballbesitz kürzer. Trotzdem soll einiges so laufen wie in der zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen Valencia. Loris Benito hofft, dass sie die Spanier erneut mit ihrem physischen Spiel bedrängen können.

Von Druck will Benito trotz der entscheidenden Bedeutung der Partie nichts wissen: «Wir verspüren keinen negativen Druck. Wir sind mit Hoffnungen hierher …

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