Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unser tägliches Nati-Update gib uns heute

Was hat Gökhan Inler mit dem Griechen Holebas gemein? Ein Tipp: Dieses Bild verrät alles

Ganz einfach: Der Nati-Kapitan und José Holebas feiern am Freitag ihren 30. Geburtstag. Inler tut das in brasilianischen Gefilden stilecht mit tropischem Gewächs dekorierter Balltorte. José Holebas ist da deutlich puristischer und fühlt sich auch am Feiertag seinem Berufsstand verpflichtet. Ob wenigstens das lustige Tape ein Geburi-Gag ist?

Greece's defender Jose Holebas controls the ball during a training session in Aracaju, Brazil on June 27, 2014, two days before the 2014 FIFA World Cup round of 16 football match against Costa Rica. AFP PHOTO / ARIS MESSINIS

Bild: AFP

Argentina's head coach Alejandro Sabella, right, kisses Hugo Campagnaro on his birthday during a training session in Vespesiano, near Belo Horizonte, Brazil, Friday, June 27, 2014.  Argentina plays in group F of the 2014 soccer World Cup. (AP Photo/Victor R. Caivano)

Bild: Victor R. Caivano/AP/KEYSTONE

Hugo Campagnaro, Verteidiger bei Inter Mailand, kriegt als Geburtstagsständchen einen Kuss von Trainer Alejandro Sabella. Ob der nun 34-jährige als Geburtstagsgeschenk am Dienstag gegen die Schweiz auflaufen darf, bleibt zu bezweifeln.

Der Nati-Abräumer hinten links, Ricardo Rodriguez, setzt derweil vor dem kapitalen Achtelfinal-Schlager gegen Argentinien auf den Wohlgenuss einer Massage. Ordentlich durchgeknetet, tituliert er das Bild später auf Facebook mit: «Kräfte sammeln für Argentinien». (tom)

Image

Bild: Facebook



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

Die Young Boys erwarten eine andere Partie als vor zwei Wochen daheim gegen Valencia. Die Verteidigung wird mehr gefordert sein, die Phasen mit Ballbesitz kürzer. Trotzdem soll einiges so laufen wie in der zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen Valencia. Loris Benito hofft, dass sie die Spanier erneut mit ihrem physischen Spiel bedrängen können.

Von Druck will Benito trotz der entscheidenden Bedeutung der Partie nichts wissen: «Wir verspüren keinen negativen Druck. Wir sind mit Hoffnungen hierher …

Artikel lesen
Link to Article