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Switzerland's midfielder Tranquillo Barnetta and defender Fabian Schaer take part in a training session on June 13, 2014 at the Municipal Stadium in Porto Seguro, during the 2014 FIFA World Cup in Brazil. AFP PHOTO / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT

Fabian Schär (rechts, neben Tranquillo Barnetta) erhält gegen Honduras eine Chance – wohl auch, weil er offensive Impulse setzen kann. Bild: AFP

Zwei Wechsel gegen Honduras

Hitzfeld offensiv: «Auf 0:0 zu spekulieren, entspricht nicht der Schweizer Mentalität»

Fabian Schär dürfte gegen Honduras zu seinem ersten WM-Einsatz gelangen. Nebst dem Innenverteidiger kehrt im alles entscheidenden Gruppenspiel heute um 22 Uhr zudem wohl Stürmer Josip Drmic in die Startaufstellung zurück.

25.06.14, 01:18 25.06.14, 09:01

Wenn nicht alles trügt, kommt Basel-Verteidiger Fabian Schär heute gegen Honduras zu seinem ersten WM-Einsatz. Darauf deutet nach entsprechenden Indizien in den letzten Tagen nun auch das Abschlusstraining in der Arena de Amazônia in Manaus, 24 Stunden vor dem Spiel, hin. Nach dem Aufwärmen habe Natitrainer Ottmar Hitzfeld zwei Gruppen gebildet, berichtet der Blick; wovon eine «mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit» die Schweizer Startelf sein werde.

Nach der kalten 2:5-Dusche gegen Frankreich verändert Hitzfeld sein Team auf zwei Positionen. Im Sturm kehrt Josip Drmic in die erste Elf zurück, Haris Seferovic muss zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen. In der Abwehr dürfte Fabian Schär neben Johan Djourou spielen. Gegen Frankreich musste Steve von Bergen schon nach wenigen Minuten verletzt ausgewechselt werden, Philippe Senderos hatte ihn ersetzt. Weil Hitzfeld mit dem Romand nicht zufrieden war, erhält nun der 22-jährige Ostschweizer Schär seine Chance.

Das Lachen ist Ottmar Hitzfeld einen Tag vor dem vielleicht letzten Spiel seiner Trainerkarriere nicht vergangen. Bild: ANDRES STAPFF/REUTERS

Respekt vor Honduras' Stürmern

An der letzten Medienkonferenz vor dem Spiel betonte Hitzfeld, die Schweiz gehe aber ins Spiel, um zu gewinnen. Auf ein 0:0 zu spekulieren, entspreche nicht der Schweizer Mentalität. Der Natitrainer markierte Zuversicht: «Ich bin voll konzentriert auf die Achtelfinals und überzeugt, dass wir im Turnier bleiben werden.»

Beim Gegner Honduras sind dem Deutschen besonders zwei Spieler ins Auge gestochen: Die beiden Stürmer Jerry Bengtson und Carlo Costly. «Mit ihnen haben sie zwei überragende Stürmer, die schnell und kopfballstark sind», so Hitzfeld. Generell sei Honduras anders aufgestellt als noch vor vier Jahren, als die Schweiz an der WM in Südafrika nach einem enttäuschenden 0:0 aus dem Turnier ausschied.

Jerry Bengtson, Carlo Costly und Jorge Claros (von rechts). Bild: HENRY ROMERO/REUTERS

Die voraussichtliche Startaufstellung der Schweiz

Diego Benaglio; Stephan Lichtsteiner, Fabian Schär, Johan Djourou, Ricardo Rodriguez; Valon Behrami, Gökhan Inler; Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka, Admir Mehmedi; Josip Drmic.



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Papa Valon tröstet Baby Neymar – und 6 weitere unheimliche Begegnungen 

Neymar hat in der Nacht nach dem Spiel gegen die Schweiz wohl noch von Valon Behrami geträumt: So intensiv wurde er vom Tessiner während des Matchs betreut.

Als Erinnerung bleiben ihnen die Schmerzen – und uns dieses ikonische Bild:

Dabei hätte alles so anders kommen können, wären die beiden nur in anderen Situationen aufeinander getroffen. (Wobei: So richtig angenehm wäre auch das für den Brasilianer nicht geworden.)

Wir haben da mal was gebastelt: 

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