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Extremer Schlafmangel

Drei Chinesen sterben vor dem TV, weil sie zu lange WM geschaut haben

A Chinese soccer fan adjusts his collar as he watches the opening match of the 2014 World Cup between Brazil and Croatia at a bar in Beijing, China, Friday, June 13, 2014. (AP Photo/Ng Han Guan)

Bild: Ng Han Guan/AP/KEYSTONE

Drei chinesische Fussballfans sind an Erschöpfung gestorben, weil sie nächtelang WM schauten. In Suzhou wurde ein 25-Jähriger tot vor dem TV aufgefunden, nachdem er die Partie zwischen Chile und Australien gesehen hatte. Ärzte führten den Tod auf extremen Schlafmangel zurück.

In Schanghai fand ein 39-Jähriger den Tod, weil er drei Nächte in Folge Fussball schaute; in der dritten Nacht erlitt er während des Spiels zwischen Uruguay und Costa Rica einen Herzanfall. Und in Shenyang erlag ein dritter Fan nach dem Match zwischen Spanien und Holland einer Herzattacke. Wegen des Zeitunterschieds beginnen die WM-Spiele in China um Mitternacht, drei und sechs Uhr in der Früh. (pre/si)



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    Alle Leser-Kommentare
  • tomdance 17.06.2014 18:39
    Highlight Highlight Was für eine irreführende Meldung. Es gibt so ca. eine Milliarde Chinesen. Drei davon haben vor dem TV das Zeitliche gesegnet. Statistisch gesehen sind wohl in Prozent resp. in Promille mehr SchweizerInnen vor dem TV beim WM-schauen gestorben als ChinesInnen. Mit China tönt diese Nullmeldung aber einfach besser. Watson: bitte mehr Gehalt und weniger solcher Schrott.
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«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

Die Young Boys erwarten eine andere Partie als vor zwei Wochen daheim gegen Valencia. Die Verteidigung wird mehr gefordert sein, die Phasen mit Ballbesitz kürzer. Trotzdem soll einiges so laufen wie in der zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen Valencia. Loris Benito hofft, dass sie die Spanier erneut mit ihrem physischen Spiel bedrängen können.

Von Druck will Benito trotz der entscheidenden Bedeutung der Partie nichts wissen: «Wir verspüren keinen negativen Druck. Wir sind mit Hoffnungen hierher …

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