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Michael Phelps competes in the 100-meter butterfly final during the Arena Grand Prix, Thursday, April 24, 2014, in Mesa, Ariz. Ryan Lochte won, and Phelps finished in second place. He was competing for the first time since the 2012 London Olympics. (AP Photo/Matt York)

Michael Phelps ist zurück im Wasser. Bild: AP/AP

Grosse Comebacks

Sie können es nicht lassen – auch wenn es meist besser wäre

Der US-Star Michael Phelps schwimmt wieder. Er ist nicht der erste erfolgreiche Sportler, der sich nach einem Rücktritt wieder täglich schinden will. Die Hall of Fame der Comebacks - von Katarina Witt bis Michael Schumacher.

Ein Artikel von

Spiegel Online

Peter Ahrens / Spiegel Online

Michael Phelps hat allen noch einmal klar gemacht, was sein Standpunkt ist. «I am done - ich bin damit fertig», hat er gesagt. Basta. Das war es mit dem Schwimmen. Er wird nie mehr wiederkommen: «Ich habe alles erreicht, was man erreichen konnte.»

Das ist ein gutes Jahr her, Phelps hatte da gerade den Laureus-Award für sein Lebenswerk bekommen, und mittlerweile hat er offensichtlich gemerkt, dass auch mit 18 olympischen Goldmedaillen im Rücken 29 noch kein Alter ist, um ein Lebenswerk abzuschliessen. 

Also stieg Phelps wieder ins Wasser, als es beim US-Meeting in Mesa im Bundesstaat Arizona um die Jagd auf Rekordzeiten ging. «Ich weiss nicht, was mich dazu gebracht hat. Aber ich habe Spass», hat Phelps gesagt: «Ich mache das, weil ich es will. Niemand zwingt mich dazu.» Nur er selbst. 

Der US-Amerikaner ist damit nicht allein. Viele Sportgrössen haben den Phantomschmerz gespürt, nachdem sie ihre Karriere beendet hatten. Und viele von ihnen sind zurückgekommen. Ihrem Ruhm, ihrem Nimbus hat das nicht immer gutgetan. 

Die grössten Comebacks im Sport



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