St Gallen
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Heftiger Regen führt in mehreren Regionen der Schweiz zu überfluteten Kellern – eingeschränkter Bahnverkehr in der Innerschweiz

28.04.15, 00:32 28.04.15, 08:39


Über der Ostschweiz hat sich am Montagabend ein gewaltiges Gewitter entladen. Ungewöhnlich viele Blitze gingen nieder in der Region, zudem regnete es äusserst stark. Dies führte zu mehreren überfluteten Kellern, die Polizei und die Feuerwehr mussten über 50 Mal ausrücken. 

Hauptsächlich vom Unwetter betroffen war das Gebiet zwischen den Gemeinden Wil und Rorschach. Rund die Hälfte der Einsätze betrafen aber die Stadt St.Gallen. Es seien Keller überflutet worden und Bäche über die Ufer getreten, sagte Kapo-Sprecher Hanspeter Krüsi. Bei Tübach sei zudem ein Murgang niedergegangen, wegen dem der Bahnverkehr unterbrochen werden musste. Das Ausmass der Schäden lässt sich erst am Dienstagmorgen abschätzen. Zu Personenschäden sei aber nicht gekommen.

Eingeschränkter Bahnverkehr

Die Strecke zwischen Zug, Freudenberg und Rotkreuz ist für den Bahnverkehr unterbrochen. Es kommt im Morgenverkehr zu Zugausfällen und Umleitungen. Reisende müssen mit Wartezeiten rechnen, wie die SBB am Dienstag mitteilte. Die heftigen Regenfälle hätten Unwetterschäden verursacht.

Unwetter auch in der Westschweiz

Auf Tweets ist die Rede von einem Gewitter, «das nicht von dieser Welt ist», die Strassen seien weiss. Offenbar hoben Schachtdeckel ab.

Wolkenformation über den Churfirsten am Montagabend. Bild: KEYSTONE

Starke Niederschläge hat es am Montagabend auch in der Westschweiz gegeben. In den Dörfern Blonay und St-Légier nahe Montreux im Waadtland sind am Montagabend mehrere Bäche über die Ufer getreten. Schutt wurde auf Strassen gespült. 

Polizei und Feuerwehr rückten zu rund 60 Einsätzen aus, rund 40 Keller standen unter Wasser. Verletzt wurde niemand, wie die Kantonspolizei Waadt mitteilte. Das Schadenausmass ist noch unklar. (feb/sda/cma)

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