Stan Wawrinka
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Queen's, Achtelfinals

K. Anderson s. S. Wawrinka 7:6 7:6

G. Simon s. T. Kokkinakis 6:4 6:2

2,01m-Hüne Anderson stoppt Wawrinkas Höhenflug mit dem sechsten Matchball

17.06.15, 17:10 17.06.15, 17:33

Der Höhenflug von Stan Wawrinka mit acht siegreichen Partien in Serie ist beendet. Der Romand verliert im Achtelfinal von Queen's gegen Kevin Anderson (ATP 17) 6:7, 6:7. In den zwei Partien in London hat Wawrinka kein Break kassiert – und ist trotzdem früh gescheitert.

Es ist die erste Niederlage Wawrinkas seit seinem Titel in Roland Garros. Im siebten Duell verliert der 30-Jährige zum vierten Mal gegen den ein Jahr jüngeren Südafrikaner – und zum vierten Mal in Serie!

Das war's! Wawrinka verliert in der zweiten Runde in Queen's. Jetzt hat er Pause bis Wimbledon. Bild: ANDY RAIN/EPA/KEYSTONE

Im ersten Satz konnte Wawrinka zwei, Anderson einen Breakball nicht nutzen, so dass das Tiebreak entscheiden musste. Dort lag Wawrinka mit zwei Minibreaks schnell 0:4 zurück. Nach 47 Minuten musste er den Satz seinem 2,01m-Kontrahenten überlassen.

Im zweiten Satz blieb die Partie ähnlich ausgeglichen. Wawrinka wehrte beim Stand von 1:2 einen Breakball mit einem Ass ab. Der Schweizer selber kam zu keinem Breakball. So musste erneut das Tiebreak entscheiden. Und wieder kassierte Wawrinka bei seinem ersten Aufschlag ein Mini-Break – dieses mal nach schönem Winner Andersons zum 0:2.

Ein Aufschlagshüne wie er im Buche steht: Kevin Anderson. Bild: ANDY RAIN/EPA/KEYSTONE

Der Schweizer konnte den Fehlstart erst wett machen und zum 2:2 ausgleichen, sah sich dann aber schon wieder mit 2:4 zurück und bei 3:6 mit drei Matchbällen konfrontiert. Diese konnte der Lausanner mehr oder weniger souverän abwehren. Auch die Matchbälle 4 und 5 machte Wawrinka zunichte. Genauso wie Anderson die zwei Satzbälle des Schweizers.

Beim Stand von 11:10 für Wawrinka (mit Mini-Break) schienen die Vorteile endlich auf Seiten der Setznummer 2 zu liegen. Doch er verzog einen einfach Smash am Netz – genauso wie im nächsten Punkt die Vorhand. Anderson machte dann mit dem 22. Ass den Sack im sechsten Anlauf zum 13:11 nach 1:50 Stunden zu. (fox)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So verschieden kann man aussehen

Die zwei Gesichter der Tennisstars

Nirgends ist das Mimikspiel im Gesicht so gross und facettenreich dokumentiert wie bei den Tennisstars. Wir haben die grossen Namen rausgepickt und die gröbsten Kontraste veranschaulicht.

Zugegeben: Jeder Mensch der Sport treibt, sieht bei gewissen Aktivitäten einfach lustig aus. Schliesslich müssen in einem Moment unzählige Nerven, Sinnesorgane, Muskeln und viel mehr zusammenspielen, um die gewünschte Bewegung auszuführen. 

Nichtsdestotrotz wollen wir Ihnen die lustigsten Kontraste nicht vorenthalten. Als Vorzeigeobjekt gelten die besten Tennisspieler der Welt, natürlich mit einem Bild in «Normalpose» zum Vergleich, damit man weiss, wie die Person völlig entspannt aussieht.

Artikel lesen