Syrien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der Gotteskrieger von nebenan

«al-Suissery» & Co – Schweizer im Einsatz für die ISIS-Dschihadisten

27.06.14, 03:58 27.06.14, 07:47
Auf Twitter posieren Dschihadisten für die Kamera. Einer der Männer ist mutmasslich Abou Suleyman Suissery. TWITTER / VEGETAMOUSTACHE

(von srf.ch, http://www.srf.ch/news/international/der-dschihadist-von-nebenan)

Einer dieser Dschihadisten ist mutmasslich Abou Suleyman Suissery. Bild: Twitter/Vegetamoustache

Weiterlesen auf srf.ch

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Adonis 30.06.2014 08:02
    Highlight ...richtig, länzu! Kommen sie in die Schweiz zurück, wird man sie verhaften und in eine teure Therapie schicken. Zudem, sollten sie auf dem Thorberg einsitzen, dürfen sie ihr Essen wählen und so hoffe ich die Matura machen. Es ist einfach schön in der Schweiz zu leben, nur nicht als Steuerzahler und echter, unbescholtener Schweizer.
    1 0 Melden
  • länzu 27.06.2014 09:33
    Highlight Für mich sind all diese Westeuropäer, die sich den ISIS, oder was für Terrorgruppen auch immer, anschliessen, nichts anderes als mordlustige Bestien. Unter dem Deckmantel von Befreiungsarmeen können sie sich austoben und so viele Leute umbringen, wie sie wollen, ohne dass es für sie Folgen hat. Es scheint viele Leute zu geben, in denen diese Mordfantasien schlummern und die sich dort ausleben wollen. Wenn man die Bilder sieht, wie da Leute willkürlich geköpft und erschossen werden, wird einem speiübel. Und wenn ich mir noch vorstelle, dass da Schweizer mitmischen, muss ich definitiv kotzen.
    7 0 Melden

«Flüchtlinge schätzen unsere Anwesenheit sehr» – Hilfswerke wehren sich gegen Kritik

Die Lage an Europas Aussengrenzen wird immer prekärer: Flüchtlinge stehen stunden- und manchmal tagelang in der Kälte und im Regen, um sich registrieren zu lassen. Freiwillige Helfer befürchten bald erste Todesfälle – und sie fühlen sich im Stich gelassen. Einerseits von den Behörden, aber auch von den etablierten Hilfswerken: Diese müssten mehr Soforthilfe leisten, als sie dies tun, lautet der Tenor.

Hilfswerke weisen diesen Vorwurf zurück und betonen, dass auch sie an den Brennpunkten …

Artikel lesen