TV
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Emilia Clarke über «Game of Thrones»: «Die Sexszenen sollten subtiler sein»

«Game of Thrones»-Star Emilia Clarke bastelt fleissig an ihrem neuen Image als zugeknöpfte Charakterdarstellerin. Brachialer Sex auf dem Bildschirm sei blöd, sagt sie – und hofft auf diskrete Varianten des geschlechtlichen Miteinanders im Film.

15.09.15, 08:04 15.09.15, 09:09


Ein Artikel von

Weniger ist mehr: «Game of Thrones»-Star Emilia Clarke – bekannt für jede Menge textilfreie Fernsehauftritte – hat die Nase voll von zu viel explizitem Sex auf der Leinwand. «Sexszenen sollten subtiler sein», sagte die 28-Jährige im Gespräch mit der «Daily Mail».

«Ich bin Britin, also zucke ich bei so etwas sowieso immer zusammen – ich kann das nicht ausstehen», betonte sie. Fans der US-Fantasyserie werden sich erinnern: Clarke hatte sich in der mit Gewalt- und Sexszenen gut bestückten Saga um Krieg und Macht schon in den ersten Folgen hüllenlos gezeigt. Sie verdankt ihren Ruhm der Rolle als Daenerys Targaryen, in der sie schon mal barbusig einem Feuer entstieg.

Mit der Zeit wurden ihre Auftritte ein wenig zugeknöpfter, die Einstellung zu Nacktszenen offenbar auch. Laut eigener Aussage lehnte sie sogar die ihr angebotene Hauptrolle im BDSM-Fesselfilmchen «50 Shades of Grey» ab. Auch irgendwie zu heftig.

Die Erkenntnis der 28-Jährigen: «Ich will nicht, dass man mir den Sex ins Gesicht schleudert, und ich habe immer geglaubt, dass die Andeutung so viel erregender ist, als der Akt an sich.» Aus diesem Grund soll sie sich ihrer Kollegin Oona Chaplin zufolge (sie spielt die Heilerin Talisa) schon vor zwei Jahren bei den Studiobossen ausbedungen haben, keine Oben-ohne-Aufnahmen mehr machen zu müssen. Sie wolle für ihr Schauspiel, nicht für ihre Brüste bekannt sein, hiess es.

«Auf dem Bildschirm gilt: je subtiler, desto besser», ist die Schauspielerin überzeugt.

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

24
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • glüngi 15.09.2015 16:19
    Highlight Erst mitmachen und Berühmt werden und im Nachhinein den Moralapostel spielen wollen, ja die kennen wir.
    7 8 Melden
  • Str ant (Darkling) 15.09.2015 09:04
    Highlight "Biting the hand that feeds you" sie scheint mir eher wegen der US Doppelmoral ausgebrannt zu sein !
    8 2 Melden
  • Mia_san_mia 15.09.2015 08:44
    Highlight Einfach eine absolute Traumfrau ❤️
    15 1 Melden
  • Señor Ding Dong 15.09.2015 08:37
    Highlight Ich dachte immer, Euorpäer sind da im Vergleich nicht so prüde.
    5 0 Melden

Bringt eure Katzen in Sicherheit! Die Kultserie «Alf» kriegt ein Reboot

Er stammt vom Planeten Melmac und vernascht gerne gewöhnliche Hauskatzen. Der Ausserirdische Alf war in den späten 80ern der Star der gleichnamigen Sitcom. Heute ist die Serie um einen frechen Alien, der bei einer mittelständischen Familie einzieht und dort für Chaos sorgt, Kult.

In den USA flimmerte 1989 nach vier Staffeln die letzte Folge Alf über die Fernsehbildschirme der Zuschauer. Nun, fast 30 Jahre später, scheint es Zeit für eine Neuauflage zu sein. Das behauptet zumindest «The …

Artikel lesen