Thailand
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Bei Touristen beliebt: Reiten auf Elefanten. (Archivbild)  Bild: EPA/EPA

Am Schwanz gezogen – Tobender Elefant trampelt in Thailand Chinesen tot 

22.12.17, 14:41 22.12.17, 17:11


Ein Elefant hat im thailändischen Ferienort Pattaya einen chinesischen Reiseführer zu Tode getrampelt. Der 34-Jährige sei am späten Donnerstag nach der Attacke in einem Camp für Elefantenreiten tot gefunden worden, teilte die Polizei am Freitag mit.

Der Elefantenhüter - Mahout genannt - habe ausgesagt, einer der Touristen habe das 17 Jahre alte Tier am Schwanz gezogen und damit den Elefanten in Rage gebracht.

Auf dem Elefanten ritten den Polizeiangaben zufolge gerade zwei Touristen, als sich der Zwischenfall ereignete. Einer fiel vom Tier und verletzte sich leicht. Dem zweiten gelang es, sich auf dem Rücken des Dickhäuters zu halten, bis der Mahout das Tier beruhigen konnte. In dem Camp gibt es ein Dutzend Elefanten, die für Ritte angeboten werden. (sda/dpa)

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Datsyuk 22.12.2017 17:34
    Highlight Das tut mir leid für ihn. Aber Elefanten sollten einfach in Freiheit leben...
    17 0 Melden
    • neutrino 22.12.2017 19:07
      Highlight Hühner und Schweine soll man dafür einsperren - am besten zu tausenden.
      2 4 Melden
    • Datsyuk 22.12.2017 19:57
      Highlight Neutrino: Nei, die auch nicht.
      1 0 Melden
  • silverback 22.12.2017 16:57
    Highlight Guter Podcast zum doch etwas komplexeren «Elefanten-Problem» in Thailand. Einfach freilassen, wie es manche «Tierschützer» fordern, kann man die Elefanten nicht (mehr).

    https://www.acast.com/geoaudiohorenundreisenmitgeodiewelterleben/geoaudio-extra-thailands-elefanten
    8 0 Melden
  • Hardy18 22.12.2017 15:46
    Highlight Endlich wehren sich die Dickhäuter. Hab nie verstanden warum man solch „Touristenattraktionen“ anbietet Bzw so etwas mit machen muss. Absolut traurig sowas.
    17 2 Melden
  • Theor 22.12.2017 15:40
    Highlight Scheiss Elefantenreiten ist sowieso eine Tierquälerei, das ist bekannt. Die Tiere werden unter Drogen gesetzt und unter Zuhilfenahme von physischer Gewalt eingeschüchtert, um sie gefügig zu machen.

    Dass Chinesen das Tierwohl aber einfach scheissegal ist, ist leider ebenfalls notorisch bekannt. Darum boomt der Scheiss in Thailand seit eh und je. Und es sind nicht nur Chinesen, welche für solchen Mist bezahlen.
    27 3 Melden
  • Schnuderbueb 22.12.2017 14:58
    Highlight Tja! Als Spassgesellschafter, der die Würde anderem gegenüber nicht mehr weiss, zahlt halt zwischendurch einen sehr hohen Preis.
    5 0 Melden

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