Thurgau
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Thurgau: Kein Pardon für Ramadan-Schüler – Erziehungsdirektorin greift hart durch



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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Peeta 09.05.2016 10:24
    Highlight Highlight Richtig so!! Das dient der Integration und bekämpft die Ausgrenzung. Hoffentlich ziehen andere Kantone nach!
  • Fabio74 09.05.2016 08:06
    Highlight Highlight Schön hat die Frau Erziehungsdirektorin Zeit um solche Meldungen zu verschicken.
  • maxi 09.05.2016 07:41
    Highlight Highlight Richtig so...wir wollen ja keine paralell gesellschaft!
    • philosophund 09.05.2016 13:14
      Highlight Highlight Dann beginn mal in Züri-Wiedikon.
  • Toessemer 09.05.2016 07:21
    Highlight Highlight Meine muslimischen Mitschüler besuchten damals trotzdem denn Kochunterricht (hiess ja damals "Hauswirtschafsunterricht", weiss nicht wie das heute ist). Die jeweiligen Schüler konnten damals dafür auch Pause machen wenn wir zu Mittag gegessen haben.
  • Herbert Anneler 09.05.2016 07:00
    Highlight Highlight Profilierungssucht auf dem Rücken einer Minderheit: auf dem Buckel von Kindern - billiger und dümmer geht's nümmer!
    • Hierundjetzt 09.05.2016 07:32
      Highlight Highlight Ähem nein. Eben gerade nicht. Gleichberechtigung für alle. Jeder muss in die Schule. Jeder muss Schwimmen lernen. Jeder geht in die Hauswirtschaft.

      Der Ramadan ist ja nicht 1 Tag.

      Wo ist da Dein Problem?
    • Legendary Dave 09.05.2016 08:00
      Highlight Highlight Naja, eigentlich müssen/söllen muslime während dem ramadan nur fasten, wenn das geht und mit beruf o.ä. vereinbar ist. Z.b. ein handwerker muss explizit nicht fasten. Da schüler von berzf schüler sind, müsste dies z.b. vor sportprüfungen ebenfalls nicht praktiziert werden...
    • Scaros_2 09.05.2016 08:43
      Highlight Highlight was für ne Bullshitlogik @ Legendary

      Beim Handwerker sagst du er muss nicht fasten weil der Beruf streng ist und die Energie gebraucht wird aber beim Schüler drehst du den Spiess um und sagst er muss nicht weil er fastet?

      GLeichberechtigung für alle! Punkt!
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Wir haben mal radikal an den Kantonsgrenzen gebastelt. So sähe die neue Schweiz aus

Die Grenzen der Schweizer Kantone werden – zumindest auf Teilabschnitten – immer mal wieder angepasst. Wir zeigen euch hier eine radikale Variante und ziehen die Kantonsgrenzen neu nach dem Voronoi-Diagramm.

Schnurgerade Grenzen, das kennen wir in der Schweiz nicht. Hierzulande wurde glücklicherweise (zumindest meistens) auf natürliche Grenzen und Regionen Rücksicht genommen. Staaten in Afrika, oder Bundesstaaten in Australien und den USA wurden dagegen oft mit dem Massstab willkürlich gezogen.

So weit wollen wir nicht gehen. Aber wir haben die Kantone mal so eingeteilt, dass die Nähe zum Kantonshauptort der entscheidende Faktor ist. Unsere Kantonslandschaft sähe dann deutlich anders aus. 

Das …

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