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7 Gründe, warum wir unseren Katzen dankbar sein sollten

7 Gründe, warum wir unseren Katzen dankbar sein sollten

11.05.2018, 11:50
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Es gibt vieles, wofür wir im Leben dankbar sein sollten – und die Existenz eines schnurrenden Mitbewohners gehört definitiv zu den besten Dingen, die einem Menschen widerfahren können. Deshalb: Liebe Katzen – danke, dass es euch gibt!

Wenn wir etwas Herzenswärme brauchen, sind die Samtpfoten für uns da.

Ein Beitrag geteilt von Jk (@jk_h_____) am

Immer und bedingungslos.

Weil sie uns alle Probleme und Sorgen vergessen lassen...

«Es ist echt traurig, dass ... Oh! Sieh mal, die Katze! Wie niedlich!»

...oder für noch mehr Probleme sorgen!

Ein Beitrag geteilt von パルモ (@omurap) am

Weil nichts von einer bestehenden Sorge besser ablenkt als ein neues Problem.

Dank ihnen haben wir immer etwas zu tun.

Ein Beitrag geteilt von Nagai (@141mei) am

Nämlich die Katze streicheln. Und wenn sich die Katze nicht streicheln lassen will, dann nimmt man eben die Rolle des stillen Beobachters ein.

Und die Gesprächsthemen gehen uns auch nie aus.

Irgendwas mit Katzen geht immer.

Und ausgerechnet uns wurde das Privileg zuteil, dem Stubenimperator dienen zu dürfen.

Ein Beitrag geteilt von TEN (@ten_1018) am

Schliesslich hätte es auch der Nachbar sein können.

Weil sie uns immer eine gute Grundlage für eine Menge an praktischen Ausreden bieten:

«Ich zahlte für ein Tier, das Mäuse auf den Küchenboden kotzt»

Video: watson/Knackeboul, Emily Engkent

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